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Sandie9
Für immer mit dem Teddy im Arm - mein Markenzeichen
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PRS - Vera &' Patty
Anonym
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Vanessa ' 20 Jahre alt ' Bild.


Anonym
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@plastic 
Plastic
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Dean - 22 Jahre alt - Bild"



Anonym
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Magst du beginnen? XD
Plastic
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capricorn Schrieb:
Magst du beginnen? XD
Klarrr..
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Es war wie immer, ein Tag voller Arbeit, Frustrationen und Hilflosigkeit. Meiner Mutter ging es in letzter Zeit nicht gut und wir mussten uns was neues überlegen. Mein Vater ist vor ein paar Jahren gestorben und seit dem leben nur noch meine Mum und ich in unserer Villa. Mir wurde die Firma versprochen, sie läuft schon, aber wenn ich fertig mit meiner Ausbildung bin, soll ich da sofort als Chef anfangen und das ist für mich eine riesige Herausforderung.. 
In der Schule werde ich immer nur als Schläger und als Junkie bezeichnet, aber niemand weiß von meinem Leben, sie denken sie wüssten alles, aber in wahrheit wissen sie noch nicht mal die hälfte und laufen mit der Menge mit. 
Ich seufzte und blickte nach vorn, durchs Küchenfenster wo ich Mama's Medizin fertig machte. Ich sah mir diese kleinen Tabletten an, die meiner Mutter angeblich das Leben erleichtern würden und dachte über die Zukunft nach. Werde ich später mal heiraten? Werde ich ein guter Chef sein? ... Werde ich meine Mutter verlieren? Diese Fragen umkreisten mein Gehirn, sie lenkten mich ab, von jeder Situation. Aber eigentlich möchte ich gar nicht über die Zukunft nachdenken...
Anonym
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Vanessa.
Heute würde mein erster Arbeitstag in meiner neuen Arbeitsstelle beginnen. Dadurch das ich keine Eltern mehr hatte musste ich für mich alleine sorgen - wohnte in einem betreuten Wohnen. Da ich schon älter, als 18, bin, darf ich nicht mehr im Heim leben, wo ich den Rest meiner Jugend aufgewachsen bin. Das Heim betreute mich immer noch, bei meinem Leben, deswegen hieß es einfach betreutes Wohnen. Da ich mein Leben selbst finanzieren musste, neben meiner Ausbildung, musste ich noch arbeiten gehen, als Putzkraft, Babysitterin oder irgendwo an der Kasse. Vor kurzen habe ich gesehen, dass eine Familie eine putzkraft braucht, wofür ich mich beworben habe und anschließend auch genommen wurde. 
Momentan war ich auf dem Weg zum Haus, wo ich dann auch schon ein paar Minuten später ankam. Diese Gegend war verdammt reich, denn es standen hier fast nur Villen, mit heftigen Vorgärten oder Mauern, sodass man nicht hineinschauen konnte. Tief atmete ich durch und klingelte anschließend. Wie die Familie wohl sein würde? Würde ich gut behandelt werden oder einfach nur von oben herab? Ich werde es sehen, Hauptsache ich bekomme mein Geld.
Plastic
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Dean.
Plötzlich hörte ich unsere Klingel, ich fragte mich wer das wohl sein könnte, es besuchen uns nicht mehr so viele Leute seit dem Papa weg ist. Ich legte die Medizin zur Zeite und lief zur Tür und sah durchs Glas eine weibliche Gestalt schimmern, als ich sie öffnete sah ich ein bildschönes Mädchen mit einem orangenen Schopf. Ich musterte sie kurz und sah sie daraufhin fragend an: ,,Wer bist du?'' Irgendwie kam mir diese Person sehr bekannt vor, aber ich wusste nicht genau woher ich sie kannte.
Anonym
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Vanessa.
Ich war sehr nervös, immerhin wusste ich nicht, was mich hier erwarten würde. Wieso stellten sie überhaupt eine unerfahrene Studentin ein, obwohl sie so viel Geld hatten, dass sie sich auch gleich eine ganze Reinigungsfirma hätten kaufen können. Irgendwann öffnete sich dann die Tür. Ein junger mann, in ca meinem Alter, machte die Tür auf und fragte mich, wer ich sei. Kurz schmunzelte ich und atmete tief durch. ' Ich bin Vanessa, die neue Putzkraft bei euch. ', stellte ich mir vor. Irgendwie schämte ich mich ja schon, denn er sah gut aus und ich war so eine billige Putzkraft. Doch dann fiel mir auf, dass er mir sehr bekannt vorkam. Dann fiel es mir ein, er ging auf meine Universität und ich schluckte sehr stark. Gott, wenn der nicht sein Mund halten konnte, was machte ich dann bloß?
Plastic
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Dean.
Ich erschrak ein wenig da das Mädchen noch total Jung war und eigentlich ziemlich intelligent aussah. 'Oh, okey, komm rein', antwortete ich gelassen. Sie war echt hübsch, schon eigentlich zu hübsch für eine Putzkraft. Ich sah sie an, musterte sie von oben bis unten. Sie sieht eher aus wie eine Studentin und man sah ihr den leichten Scham ein bisschen an, da sie schüchtern wirkte. 'Ehm, ich glaub meine Mutter hat dich hier eingestellt, momentan schläft sie, aber ich kann dir schon mal das Haus zeigen..', schmunzelte ich.
Anonym
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Vanessa.
Es war mir jetzt nur noch mehr, als unangenehm, hier zu sein. Am liebsten würde ich wieder nach hause gehen, ganz schnell weg laufen, damit er mich nicht mehr sehen würde. Was ist, wenn er etwas in der Universität über mich erzählen würde? Wie arm dran ich doch angeblich bin und kaum mein Studium finanzieren kann? Mir war es, wie schon gesagt, sehr unangenehm. Tief atmete ich dann aber durch, sah ihn für einen kurzen Moment in seine Augen und nickte. ' Ja, ich habe wohl mit Ihrer Mutter gesprochen.. ', meinte ich und trat dann ein, als er mich hinein ließ. Kurz sah ich mich um. Es war wirklich atemberaubend hier. Alles so hell, modern und wirklich teuer, ja, so sah es zu mindestens aus.
Plastic
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Dean.
Ich musste schmunzeln als sie plötzlich in eines ihrer Sätze ''Ihnen'' verwendete und grinste sie an, 'Du brauchst mich nicht Sietsen, okey?' Ich sah wie sie versuchte normal zu atmen, sie sah so ängstlich aus. 'Ich bin übrigens Dean' und reichte ihr die Hand mit einem breiten Grinsen. 'Du brauchst keine Angst haben, ich zeige dir einfach mal wo wir unsere Putzsachen haben...'. Trotzdem wurde ich den Gedanken nicht los das ich sie irgendwo schon mal gesehen habe.. Plötzlich fiel es mir wieder ein, sie war eine Studentin im selben Kurs wie ich. Zwischen all den 300 Studenten in einem Saal, ist sie mir schon einmal aufgefallen. Ich musterte sie noch kurz um zu sehen ob sie es wirklich ist und ja, sie war es. Sie trug die selbe Umhängetasche bei sich, wie in der Uni. Ich konnte es nicht lassen und fragte sie direkt ,'Kann es sein das wir im selben Kurs sind?'
Anonym
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Vanessa.
Ich nickte und atmete nochmal tief ein und aus. Irgendwie würde ich ihn trotzdem Siesten, einfach aus Respekt und weil ich mich einfach viel minderwertiger empfand, als er es war. Er hatte geld, war hier bestimmt auch hoch angesehen, wurde von vielem Menschen gemocht und konnte sich sehr viele Wünsche erfüllen. Er merkte meine Angst? Woran denn? Gott, war ich so leicht durchschaubar, dass er das selbst merkte, ohne mich zu kennen? So viele Fragen waren das wieder mal gewesen. Wir gingen dann zu dem Raum, in dem die Putzsachen gelagert waren. Ich nickte und betrachtete kurz die Sachen, bevor ich auf seine Frage wieder zu ihm auf sah. Sollte ich lügen? - Es wäre wohl oder übel besser so, meiner Meinung nach, denn immerhin wollte ich nicht, dass er irgendwas sagen würde. ' Hm.. ich glaube eher nicht. ', meinte ich und sah ihn an.
Plastic
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Dean.
Ich seufzte und antwortete auf ihrer Antwort 'Achso, einen Moment lang dachte ich du wärst dieses Mädchen da.... , naja ist ja auch egal'. Ich zeigte ihr die jeweiligen Sachen und wie sie funktionieren, da einiges ziemlich neu im Geschäft ist und viele Leute die Bedienung dieser neuwertigen Produkte noch nicht wussten. Schließlich, als ich stolz auf mich war ihr alles gezeigt und erklärt zu haben, sah ich sie mit einem grinsen an 'Ja also, wenn du fragen hast, ruf mich, ich geb dir später auch nochmal meine Handynummer, falls ich mal nicht Zuhause sein sollte.., aber Susan, unsere andere Haushälterin ist auch fast immer hier, sie ist eine nette ältere Frau, sie wird dir sicherlich auch helfen' 
Anonym
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Vanessa.
Es verging das Wochenende, an dem ich jeden Tag zu der Villa von Dean kam, um dort zu putzen. Seine Mutter war krank, dass habe ich mittlerweile schon oft gesehen und erfahren. Sie redete viel mit mir, wenn ich da war, auch wenn es ihr sehr viel Kraft zu kosten schien, aber ich hatte das Gefühl, als würde sie mich irgendwie mögen, wieso auch immer.
Heute war wieder Montag und ich ging wieder zu Uni. Doch heute war nicht einfach nur ein Montag, denn ich müsste mich versuchen bedeckt zu halten, immerhin wollte ich nicht, dass Dean mich entdecken würde. Ich hatte einfach angst, dass mich die Menschen dort verurteilen würden. Gerade ging ich in einen Vorlesesaal und setzte mich in eine Ecke, ganz weit nach außen, in der Hoffnung, dass man mich nicht sah, oder Dean nicht die gleiche Vorlesung besuchen würde.
Plastic
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Dean. 
Eine neue Woche startete und meine Freunde warteten auf mich. Wie jeden Morgen hatte ich kein Interesse daran irgendwelche Menschen zu treffen oder mich mit denen zu unterhalten. Bei denen geht es immer nur um Fußball, Fußball und Saufen, ich dachte aber ständig nur an meine Mutter und an meine Zukunft. Plötzlich sprang etwas auf mein Rücken, es war Lars, diese Nervensäge den ich seit meiner Gymnasiumzeit kenne und der mir ständig hinterherläuft. An sich war er ganz nett, aber ein falscher Freund, er lud mich immer auf Drogenpartys mit vielen Frauen ein. Viele dachten deswegen das es voll mein Ding ist, aber eigentlich hasse ich diese schlampigen Damen und diese versifften Buden. Ich seufzte und ließ mich auf einem Stuhl fallen und lehnte mich an meinem Tisch. Ich blickte um mich, um zu sehen ob es wirklich nicht Vanessa war,.. , doch keine Spur.
Anonym
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Vanessa.
Mein Blick schweifte die ganze Zeit zur Tür, um zu überwachen, ob Dean hineinkommen würde oder nicht. Doch dann sah ich ihn und ich sah sofort zur Seite und atmete tief durch. Vielleicht habe ich ja Glück und er hat mich schon längst vergessen, bei dem, was man über ihn so sagte und hörte. Viele sagten über ihn, dass er meist nur auf Drogen war und es liebte auf Partys mit den willigen jungen Damen zu spielen. Ich schüttelte den Kopf bei diesem Gedanken und atmete tief durch. Nein, ich werde mich nicht wegen ihm verrückt machen, auch, wenn er wusste, dass es Finanziell für mich nicht gut aussah und deswegen putzen gehen musste. Meine Freundin neben mir sah mich fragend an und zog eine Augenbraue hoch. ' Wieso bist du denn so angespannt? ', fragte sie mich und ich schüttelte nur lächelnd den Kopf und sah ihr in die Augen. '  Nein, alles gut. ', meinte ich mit einem Lächeln in meinem Gesicht und sah dann anschließend nach vorne, da irgendwann der Dozent kommen würde. 
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