Du hast noch kein Thema im Forum kommentiert.
 
Hier kommen die 3 letzten Forenthemen, 
die du kommentiert hast.
+ Neuer Shout
Anonym
true einfach
0 | 0 | 0 | 0
0%
Um im Forum mitreden zu können, musst du angemeldet sein.Noch kein Mitglied?
Klicke hier, um deinen eigenen kostenlosen Account zu erstellen oder Virtual Popstar auf Facebook zu spielen:




> Schließen
Helper
17 von 24 Sternen erreicht

Forum

Geschichten und Rollenspiele < Virtual Popstar Seite: | Nächste | Letzte Seite
PRS ~ Generationz & Calikusu
Calikusu
Straßenmusiker



Mira Claires || 21 || Zimmergenossin von dir || Studentin || sportlich || Rest kommt ||

Leon || 23 || Student || recht freundlich || Zimmegenosse von dir || Rest kommt noch || 



@generationz 
Anonym
Straßenmusiker



Victoria (Townsend) x auf ihrem Ausweis steht 21 x Bild

Carter Holden x ewige 23 x Bild




tada. (:
Calikusu
Straßenmusiker



Omg he is wow 😍

_

kannst du anfangen? :o
Anonym
Straßenmusiker



Victoria. 
„Warum seit ihr beiden immer nur so unglaublich langsam.“ Mit einem Seufzen ließ ich mich auf das Bett von Carter fallen. Es war frustriert genug die beiden zu überreden mit mir auf diese Party zu gehen und wenn sie nicht langsam in Gänge kamen, würden sie es sich bestimmt wieder anders überlegen. Ich im Gegensatz war bereits seit Stunden fertig, in der Zwischenzeit etwas essen und hing nun auch schon eine Ewigkeit in ihrem Zimmer herum. „Warum haben wir uns nochmal dafür entschieden wieder an die Uni zu gehen? Hier gibt es Gemeinschaftsduschen und ich verstehe immer noch nicht weshalb es keine Einzelzimmer gibt..“, murmelte ich vor mich her und sah dabei nachdenklich an die Decke hinauf. Mir war natürlich klar, dass mir keiner der beiden richtig zuhörte - das hatte ich in den letzten Jahrzehnten bereits herausfinden müssen. 

Carter. 
Victorias Gejammere kümmerte mich kaum. Mittlerweile hätte ich einfach auf Durchzug gestellt und ihre Worte waren bloß ein leises nerviges Plätschern im Hintergrund. Sie beschwerte sich, dass wir ihr zu lange brauchten? Diese Drama-Queen war doch erst hier aufgetaucht und hatte es irgendwie vergessen uns von der Party zu erzählen. „Ich versteh nicht, wer dich überhaupt zu irgendwas einlädt.“, sagte ich durch zusammengepressten Kiefer hindurch und betrachtete etwas kritisch das braunhaarige Mädchen auf meinem Bett. „Darf ich dich erinnern, dass es deine Idee war hierher zu kommen, weil sich jemand unbedingt ‚menschlicher‘ fühlen wollte..“, meinte ich einwenig harsch und schob nebenbei ihre Beine beiseite um mich auf den unteren Teil MEINES Bettes zu setzen. „Also hör auf zu jammern, Vic.“, fügte ich noch hinzu und warf anschließend einen Blick hinüber zu Leon. „Können wir sie nicht einfach hier lassen?“
Calikusu
Straßenmusiker



Mira:

Seufzend stand ich vor meinem Kleiderschrank und dachte darüber nach, was ich anziehen könnte für die Party. Eigentlich wollte ich da nicht sonderlich hin, ich würde viel lieber im Zimmer bleiben und lernen aber ich wollte nicht die außen stehende sein und einer der einzigen sein, die nicht auf diese Party geht. Ich hatte mich bereits umgezogen und wartete bloß noch auf meine Freundin, die einzige mit der ich hier überhaupt klar kam, meine Zimmergenossin? Sie war anders und mehr als eine Zimmergenossin war sie auch nicht. Ich erhob mich als ich es an der Tür klopfen hörte und verlasste daraufhin das Zimmer und lief mit meiner Freundin gemeinsam zur Party.


Leon:

Im Gegensatz zu Carter hörte ich Vic eigentlich noch zu, aber ihre Gejammer würde immer schlimmer sodass ich sie so gut wie nicht mehr wahrnahm. Auch ich machte mich für Party bereit und war grade dabei meine Haare zu stylen, da ich denn Rest schon erledigt hatte. Ich musste über Vics Aussage hin grinsen, weshalb ich in Richtung schaute und mein Kopf schüttelte. „Da muss ich Carter recht, du wolltest dich menschlicher fühlen und da gibt es in diesem Alter nichts besseres als die gute alte Universität“ meinte ich darauf und war nun eigentlich bereit, so dass wir los könnten. „Sei nicht so gemein Carter, sie ist immernoch eine von uns“ meinte ich ernst zu Carter und wartete darauf, dass wir nun endlich los konnten.
Anonym
Straßenmusiker



Victoria. 
Auf Carters Worte hin, gab ich ihm einen leichten tritt von der Seite und stand anschließend wieder auf. Die beiden hatten recht damit, dass wir wegen mir hier waren. Manchmal wünschte ich mir einfach ein normaler Mensch sein zu können, vielleicht wirklich einundzwanzig zu sein und nicht alles immer und immer wieder erleben zu müssen. In dieser Welt fühlte ich mich einfach unglaublich fremd. Auch wenn wo uns nicht immer gut verstanden, waren Leon und Carter die einzigen die mir einwenig halt haben. Sie waren meine Familie, was ich trotz Streiterein niemals eintauschen würde. „Danke, Leon.“, grinsend blieb ich vor ihm stehen und wuschelte ihm einmal durch sein Haar. Ich legte es immer mal wieder darauf an die beiden zu provozieren, das war schon beinahe natürlich für mich. „Und benimmt euch beide.“, meinte ich zwar belustigt, jedoch auch mit etwas ernstem in der Stimme und einem warnenden Blick an Carter. 

Carter. 
Belustigt beobachtete ich Leon und Victoria. Es war eigentlich schon wieder erbärmlich zu sehen was die beiden für einwenig Anerkennung von Menschen taten. Sie bewunderten uns auch von alleine. „Ich bin nicht gemein, bloß ehrlich und werde natürlich nur mit dem besten Benehmen glänzen.“, meinte ich einwenig Schmierig. Natürlich würde ich das nicht. Ich würde mich lediglich etwas bedeckter halten. Und immer noch war ich nicht wirklich davon überzeugt meinen Abend mit einem Haufen Menschen zu verbringen. Auch wenn sie der Grund waren weshalb ich überhaupt mitging. 
Calikusu
Straßenmusiker



Mira:

Wir schlenderten gemeinsam zur Party, die man Meilen vorher schon relativ laut hören konnte. Je näher wir an der Party desto mehr stank es nach Alkohol, was gewöhnlich für solch einer Art von Party war. Ich würde sowieso nur an der Bar rumstehen und mich irgendwann davon machen, da ich besseres zutun hatte außer stundenlang auf einer Party zu bleiben. Wir standen an der Bar oder sollte ich besser sagen, ich stand an der Bar denn meine Freundin stand im dem erstbesten der ihr entgegen kam auf der Tanzfläche während ich bloß eine Cola trank und die Leute um mich herum
beobachtete.


Leon:

Ich schaute unglaubwürdig zu Carter, der offensichtlich meinte mit seinem besten Benehmen zu glänzen, wohl eher kaum. „Wir wissen alle, dass das mit dem Benehmen glänzen niemals passieren wird“ meinte ich belustigt und schaute dann entgeistert zu Vic die grade meine Haare erneut demoliert hatte. „Toll jetzt muss ich von vorne anfangen“ meinte ich gespielt sauer aber meinte es natürlich nicht so. Ich richtete meine Haare wieder und wartete bloß auf die beiden, damit wir los konnten.
Anonym
Straßenmusiker



Victoria. 
Da wir wohl ansonsten noch eine Ewigkeit im Studentenwohnheim herumhängen würden, nahm ich es am Ende selbst in die Hand und ging los. Die beiden Jungs würden mir schon folgen und so wie gewöhnlich würden wir uns ohnehin nach ein paar Sekunden wieder trennen und jeder würde sein eigenes Ding machen. Es ging eigentlich nur darum, dass ich wüsste, dass die beiden da waren. Auch wenn ich mir mit diesem Prinzip ziemlich kindisch vorkam, als wenn ich nicht ganz alleine klarkam. 

Carter. 
Das Vic natürlich wieder vorausstolzieren musst, ließ mich nur mit den Augen rollen. Anschließend trottete ich ihr nachdem ich mir eine Jacke übergeworfen hatte, etwas lustlos hinterher. „Wir sehen uns später, Loser.“ Zusammen mit einem vielsagenden Grinsen ließ ich die beiden anderen bereits vor der Party alleine zurück. Wir wussten alle drei weshalb ich mitgekommen war und da wohl weder Leon noch Victoria mich begleiten wollte, war ich besser alleine dran. Beide würden mir bloß die Tour vermasseln. 
Calikusu
Straßenmusiker



Mira:

Ich nippte aus meiner Cola und schaute mich um, eigentlich war dies hier nichts anderes als das sich alle besaufen und irgendwelche Leute abschleppten. Ich beschäftigte mich mit meinem Handy um die Zeit hier irgendwie erträglich zu machen, denn lange würde ich es hier nicht aushalten. Wenn es vielleicht besser Musik geben würde, hätte ich es mir anders überlegt aber das hier war überhaupt nicht mein Geschmack. Immer mehr Leute kamen dazu, weshalb ich es hier immer stickiger wurde, wird hier überhaupt auch mal gelüftet, wohl eher kaum.


Leon:

Nachdem Vic schon vor ging, nahm ich meine restlichen wichtigen Sachen wie meinem Handy noch mit und folgte schließlich Vic zur Party. Bevor wir auch schon ankamen, verschwand Carter schon im Voraus und ich glaub wir wussten beide, worauf es für ihn noch heute herausgehen würde. „Er kann einfach nicht anders, als sich so cool zu fühlen unglaublich“ meinte ich nachdem er uns Loser genannt und verschwanden ist. Dennoch mochten wir ihn so wie er ist, obwohl er manchmal ein echtes Arschloch sein kann.
Anonym
Straßenmusiker



Carter. 
Es war nicht schwer gewesen ein Mädchen für die Nacht zu finden. Eigentlich war es schon lachhaft einfach. Natürlich war ich auch nicht doof und leistete bereits genügend Vorarbeiten während der Vorlesungen oder allgemein auf dem Campus. Nur, dass ich es heute wohl übertrieben hatte, denn das Mädchen lag reglos vor mir auf dem Boden. Ich kannte nichtmal ihren Namen, die bunten Lichter der Party schimmerten in ihrem dunklen Haar und für mich sah sie verdammt tot aus. Nicht, dass es mich wirklich kümmerte, aber mein Ding war es nun auch nicht und unsere gute Fee würde mir dafür sicherlich den Kopf abreisen. Und das hörte sich für mich schonmal nach verdammt viel Stress an. Während ich so über ihr stand, realisierte ich noch gar nicht in was für eine scheiße ich uns da wieder geritten hatte. 

Victoria. 
Bei Leons Worten lachte ich einmal freudlos auf. Carter war ein aufgeblasener Mistkerl, ein kleiner ungeliebter Junge. „Irgendwann reise ich ihm noch den Kopf ab.“, murmelte ich vor mir her. „Ich denke, es zieht mich heute an die Bar, kommst du mit.“ Mit einem süßlichen Lächeln sah ich zu Leon hinauf als wir die Party betraten. Ich war eine Fee, also könnte ich auch ganz anders sein. Ich denke all die Jahre unter Menschen und mit vampiren als einzige Bezugspersonen hatten mich ribwenig verbittert gemacht. 
Calikusu
Straßenmusiker



Mira:

Ich hatte wirklich garkeine Lust mehr hier zu sein, meine Freundin wollte anscheinend auch nicht mehr zurück kommen und alleine hier rumstehen hatte ich auch überhaupt keine Lust mehr weshalb ich aufstand und langsam mich aus der Party entfernte. Bis ich plötzlich in einer ruhigeren Ecke ein Mädchen reglos und verblutet auf dem Boden liegen sah und vor ihr ein recht großer gebauter Kerl der blutverschmiert vor ihr stand. Ich war sprachlos und wollte einfach weiter, denn das Szenario sah krank aus, weshalb ich umso weniger mit der Sache etwas zutun haben wollte auch wenn ich den Mädchen gerne geholfen hätte.


Leon:

Ich lachte über die Aussage von Vic aber konnte ihr natürlich nur zustimmen. „Ich helfe dir“ meinte ich lachend und schaute durch die Runde. „Klar was besseres gibt es sowieso meistens auf Partys nicht“ meinte ich und lief mit ihr Richtung Bar, die noch relativ leer war, wahrscheinlich waren die meisten hier schon besoffen, denn so rach es hier auch.
Anonym
Straßenmusiker



Carter. 
Ein Schleier ihres Blutes lag immer noch auf meinen Lippen. Verdammt, sie hätte beinahe darum gebettelt.  In Momenten wie diesen fühlte ich mich einfach unglaublich lebendig. Das Mädchen war auch kein Problem, mit Leichtigkeit würde ich sie zusammen mit den beiden anderen von hier wegbekommen. Gerade als ich nach meinem Handy in der Hosentasche greifen wollte, nahm ich sie das erste mal war. „Glaubst du, sie ist tot?“, fragte ich einwenig belustigt und drehte mich im selben Moment in die Richtung in der ein braunhaariges Mädchen in der Tür stand. Ihrer Körpersprache zu urteilen hatte sie das tote andere Mädchen wohl auch bereits entdeckt. Also musste ich mir keine Mühe geben um halb her irgendwas vorzuspielen. 

Victoria. 
An der Bar angekommen, ließ ich meinen Blick über die wütende Menge schweifen. Ich mochte Partys an sich. Die meisten Menschen wurden durch den Alkohol regelrecht euphorisch, was auf mich abfärbte und mir ein gutes Gefühl gab. Auch wenn nicht gerade die sozialste war, kannte ich doch einige Gesichter. Nur waren das alles meist Oberflächlichkeiten die ich mit anderen austauschte. Nicht mehr und nicht weniger. Und ich hatte auch kein Interesse daran etwas daran zu ändern. „Was denkst verbricht Carter wohl gerade?“, fragte ich mit einem Hauch von Ironie in der Stimme und wand mich lächelnd an Leon. 
Calikusu
Straßenmusiker



Mira:

Ich schaute verwirrt in seine Richtung, als er sich auch noch darüber irgendwie lustig machte. Ungelogen ich bekam ein wenig Angst, am besten ich sollte einfach abhauen und versuchen das ganze hier zu vergessen. Ich blieb vorerst wie erstarrt stehen, aber entfernte mich im nächsten Moment langsam obwohl er mich grade dabei erwischt wie ich das ganze mitbekommen hatte. Was war er und wieso hatte er das arme Mädchen umgebracht, vielleicht war sie auch garnicht tot und ich bilde mir das alles nur ein.


Leon:

Wir standen nun an der Bar und dort bestellte ich mir ein Cocktail und beobachte die Menschen. Es war ganz schön voll hier und auch ich roch das Blut von jedem einzelnen von hier, aber stören tat es mich nicht, jahrelange Übung. „Wahrscheinlich wieder irgendeinen Unsinn, was wir wieder ausbaden müssen, kennst ihn doch“ meinte ich kopfschüttelnd und amüsiert zu gleich. 
Anonym
Straßenmusiker



Carter. 
Eigentlich ging es mir gehörig gegen den Strich, dass sie hier herein geplatzt war. Dieses Szenario war eindeutig nichts für Menschen. Es hätte so viel einfacher sein können. „Komm her.“, meinte ich noch kühl an das Mädchen gewandt, ehe ich mich wieder zu dem anderen Problem drehte. „Und denk gar nicht daran abzuhauen und erspar uns beiden den Stress..“ Ich war schon gestresst genug und sie wollte mich wirklich nicht wütend erleben. Denn so langsam sickerte auch auf mich die Realität ein und dass ich nun auch noch eine Zeugin hatte.. Fuck, Victoria würde mich tatsächlich nochmal umbringen wenn es am Ende zwei Leichen wären. Also könnte ich sie auch noch nicht anrufen, bis ich einen guten Plan oder eine Erklärung für das Ganze hätte. 

Victoria. 
Ich musste leise Lachen. Natürlich verbockte er gerade wieder irgendwas. „Du bist aber auch nicht ganz unschuldig.“, bemerkte ich grinsend und lehnte mich mit meinem Rücken an die Bar. Mein Blivk schweifte immer wieder zwischen Leon und den anderen hin und her. „Gehen wir eine Rauchen?“, fragte ich als ich weiter hinten ein Mädchen aus einem meiner Kurse auf uns zulaufen sah. Und da ich keinen wirklichen Wert darauf legte mit diesem schrillen Mädchen zu reden, schnappte ich mir im nächsten Moment auch schon Leons Ärmel seines Shirts und zog ihn hinter mir her durch die Menge. 
Calikusu
Straßenmusiker



Mira:

Ich schüttelte meinen Kopf und bekam keinen Mucks heraus, es wäre der perfekte Zeitpunkt jetzt sich zu wehren. „Ich komm ganz sicher nicht mit dir mit, wer weiß was du mit mir anstellst“ meinte ich darauf mit zittriger Stimme und im nächsten Moment ergriff ich die Flucht, obwohl er mir grade davon abgeraten hatte aber was konnte er mir schon antun und außerdem müsste er mich davor noch kriegen. Ich rannte um mein Leben, zum glücke hatte ich Sportschuhe an und keine hohen Schuhen, denn sonst könnte ich im Leben nicht so schnell laufen wie ich es jetzt grade tuhe. Wieso musste ich auch immer neugierig sein und alles so genau beobachten, super.


Leon:

“Ich schuldig? Niemals“ meinte ich lachend und trank meinen Cocktail aus und wurde im nächsten Moment am Ärmel mitgezogen. „Danke dass du auf meine Antwort gewahrtest hast, ich geh gerne mit dir eine rauchen“ meinte ich lachend nachdem wir uns von der Party ein wenig entfernt hatten. 
Anonym
Straßenmusiker



Carter. 
Als ich Schritte hinter mit wahrnahm, war ich beinahe erleichtert, bis ich auch realisierte, dass sie genau das Gegenteil von dem gesagten tat. Sie wollte lieber gar nicht erst erfahren, was ich mit ihr anstellen würde. „Fxck..“, stieß ich genervt aus. Natürlich war es nicht schwer für mich sie einzuholen. Ich stand noch völlig unter Strom und war wohl allgemein in besserer Form als ein Menschenmädchen. Noch bevor sie um die nächste Ecke gekommen war, stand ich bereits hinter ihr und griff mehr oder weniger sanft nach ihrer Schulter. Ich wollte keine Aufmerksamkeit auf uns ziehen, am Ende hätte ich noch mehr Probleme. „Versuch das besser nicht nochmal.“, murmelte ich durch zusammengepresste Zähne hindurch und drückte dabei etwas fester zu. 

Victoria. 
Draußen war es kühl, was eine willkommene Abwechslung zu der stickigen Luft von drinnen war. Keine Ahnung was heute los war, nur war ich heute Abend nicht wirklich in der Stimmung zu feiern. Total unnötig, wenn man bedachte, dass ich unbedingt auf die Party wollte und die beiden anderen quasi genötigt habe mit mir mitzukommen. Nur hatte ich seit wir hier waren ein Unwohles Gefühl, seit dem Moment als wir die Party betreten hatten. „Immer doch.“, lächelte ich überlegen und ließ mich auf eine Bank neben dem Haus sitzen. Eigentlich wollte ich überhaupt keine Zigarette, nur einem Gespräch entkommen. 
Schreibe einen Kommentar
Kommentieren
Automatisch aktualisieren: Eingeschaltet
Seite: | Nächste | Letzte Seite