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Long may she reign | Prs
Anonym
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Akira Davina Beaumont | 20 Jahre alt | Prinzessin von Schottland | hält sich oft eher abseits, um dem ganzen Adel zu entkommen, da sie sich auf ihre Herrschaft überhaupt nicht freut | wollte von kleinauf ein anderes, freieres Leben | kann aber genauso gut auch für Dinge kämpfen, die sie braucht, um ihr Land zu beschützen | Bild auf WhatsApp 
Engelskind
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Elias Arthur x 21 Jahre alt x Prinz von Frankreich. x Bild folgt 
Anonym
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Akira

"Ich habe Angst.", murmelte ich nachdenklich, während ich aus der Kutsche blickte, die uns nach Frankreich brachte. "Akira Davina, das brauchst du doch überhaupt nicht. Du wirst eine Königin sein, von zwei Ländern! Du kannst das.", gab meine beste Freundin, die als Begleitung und als meine persönliche Hausdame mit nach Frankreich fuhr. Sie würde für die Zeit meines Aufenthaltes ebenfalls im französischen Adelshaus wohnen, mir eine Unterstützung sein. Auf ihre aufmunternden Worte nickte ich nur und ließ meinen starren Blick dabei weiterhin aus dem Fenster schweifen. "Ob sie schon alle auf uns warten? Wie denkst du wird deine Begegnung mit Elias Arthur werden? Oh Gott, das ist echt aufregend!" Ja, sehr aufregend, mir schlug es beinahe das Herz aus der Brust. Tief atmete ich durch, die Luft strömte in die Lunge und beruhigte mich damit für eine Sekunde, jedoch war atmen in diesem Korsett überhaupt nicht einfach. Prinzessinnen und Königinnen mussten immer zu ihrem Besten aussehen - pompöse Kleider, Korsett darunter, um die zierlich Figur äußerst schön zu gestalten. "Wir sind bald da.", rief der Mann, der uns nach Frankreich brachte, zu uns hinter. Oh Gott. Atmen. Ganz ruhig. 
Engelskind
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Elias. 

Ob es wirklich so viel Sinn machte, die Prinzessin von Schottland zu heiraten ? Eigentlich hatte ich darauf null Lust. Ehrlich gesagt, wollte ich mein Leben als Prinz hier in Frankreich genießen und nicht mit irgendeiner Prinzessin verheiratet werden, nur weil meine Eltern mit ihren Eltern irgendein Abkommen hatten. Vermutlich, war Prinzessin Akira völlig aufgeregt und neben der Spur. „Sie müssen sich nun ankleiden.“ ertönte eine Stimme hinter mir. Liv. Meine persönliche Hausdame. Ich drehte mich zu ihr um. „Haben Sie etwas für mich rausgelegt. Ich habe wirklich keine Ahnung, was ich heute anziehen sollte.“ murmelte ich. Ehe ich meine Augen über die zierliche Frau wandern ließ. Gott, sie tat mir manchmal schon Leid. Sie wurde von uns hin und her gescheucht und das einzige was sie bekam war das Leben hier bei uns. Nun ja, ein besseres Leben hätte sie sich wahrscheinlich nicht wünschen können. „Natürlich.“ entgegnete sie mir und verließ meinen Raum. 
Anonym
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Akira. 

"Er wird dich lieben, Akira. Du bist eine Königin.", versuchte Ryia mich erneut aufzumuntern. "Wir haben uns seit circa 15 Jahren nicht mehr gesehen. Diese Hochzeit wurde beschlossen, als wir 6 Jahre waren! Was ist, wenn wir uns überhaupt nicht mehr verstehen? Elias wird sicherlich auch ein eigenes Leben aufgebaut haben, in das eine Hochzeit gar nicht rein passt.", gab ich seufzend zurück und schüttelte dabei den Kopf. Selbst wollte ich das Ganze doch auch nicht, aber naja, ich tat es für mein Land, für meine Mutter, die Höhe Ansprüche stellte und für das Volk, das Tag für Tag in den Krieg zog, um unser Land zu schützen. "Sei nicht so negativ eingestellt. Du bist nun mal eine Königin, zumindest bald, das ist deine Aufgabe." Ich nickte nur. "So, jetzt lass mich dein Gesicht nochmal überarbeiten, damit du wirklich zu deinem Besten aussiehst." Sie kramte ein Schminktäschen hervor und begann dann, so kurz vor unserem Ziel, mein Gesicht zu übermalen. Dezent, natürlich, etwas roten Lippenstift und Rouge und dazu noch etwas Lidschatten. 
Engelskind
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Elias. 

Ich streifte mir die Kleidung über und betrachtete mich im Spiegel. „Da ist ja mein Sohn!“ öffnete sich die Tür und mein Vater stolzierte zu mir. „Gut schaust du aus mein Junge. Akira wird aus allen Wolken fallen!“ murmelte er und ich blickte ihm durch den Spiegel an. Ich wirkte nicht sehr begeistert, was mein Vater auch bemerkte. „Hör mal, du tust für unser Land und vor allem für Schottland echt viel.“ murmelte er. Probierte er es mir gerade geschmackvoll zu machen? Puh, mein Vater war echt schlecht in sowas. „Ist gut Vater. Ich habe eh keine andere Möglichkeit.“ entgegnete ich und ging zum großen Saal.
Anonym
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Akira. 

Mit jedem Schritt der Pferde in Richtung Schloss wurde die Musik, die uns empfing, immer lauter. Man konnte das riesige Schloss bereits sehen. Okay, ganz ruhig, du schaffst das. Du wurdest als Prinzessin geboren, eine andere Wahl gab es nie und würde es auch niemals geben. Das war mein Schicksal. Mein Leben. "Du tust es für Schottland." Abermals nickte ich nur. Der Kutschier machte einen lauten Ton, um die Pferde zu stoppen. Wir waren angekommen. "Die Prinzessin von Schottland ist da!", hörte ich einen jungen Mann rufen. Ich atmete ein letztes Mal tief durch, ehe ich die Türe der Kutsche öffnete, ein Bein aus dem Wagen auf den Boden stellte und dann meinen Körper samt Kleid elegant nach draußen hiefte. 
Engelskind
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Elias. 

Die letzten Minuten verliefen hektisch. Viel zu hektisch. Mein Atem wurde getestet, meine Haare nochmal gerichtet und ich durfte von A nach B Reisen. Mein Vater ließ sich draußen nicht blicken, was mich ziemlich verwirrte. Dafür war meine Mutter an meiner Seite. „So haben wir dich erzogen.“ flüsterte sie mir zu. Als die Kutsche ankam, fing mein Herz doch an zu pochen. Schließlich habe ich Akira eine ganze Zeit lang nicht mehr gesehen. Wow. Sie war wunderschön und hatte ein Puppenartiges Gesicht. Ihre Lippen waren rot geschminkt, passend zu ihren braunen Haaren. Ein Griff ins Klo war das nun nicht. 
Anonym
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Akira

So viele Menschen standen im Vorgarten, um meine Ankunft im französischen Schloss mitzuerleben. Die Sonne strahlte mir ins Gesicht, sodass ich die Hälfte der Menschen gar nicht richtig erkennen konnte, eine Person hingehen fiel mir allerdings sofort auf. Die Königin. Sie sah so wunderschön aus, selbst für ihr Alter. Wahnsinn. Gut, wahrscheinlich waren da auch mehrere Dutzend Hausdamen am Werk. Ihre Haltung, die Art und Weise wie ihr Blick mich durchdrang - eindeutig eine Königin. Anschließend sah ich den Mann an, der einige Meter von mir entfernt stand. Elias. Wow. Er sah gar nicht mehr so aus wie in meiner Erinnerung. "Komm, sagen wir Hallo.", sagte Ryia lächelnd und schlenderte anschließend mit mir über die Wiese. Automatisch stellte sie sich etwas hinter mich, um zu zeigen, dass wir nicht gleich gestellt waren. 
Engelskind
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Elias. 

Ich ließ Akira nicht aus den Augen. Sie sollte meine Ehefrau werden? Oh verdammt. Wenn jetzt noch der Rest stimmen würde, wäre ich mit der Hochzeit einverstanden. Aber leider ist das egal, denn ich muss diese Frau heiraten. Egal, was passiert. Es war ein Abkommen. Ein wirklich ekliges Abkommen, wer setzte seine eigenen  für sowas ein? „Guten Tag, Prinzessin Akita Davina Beaumont.“ begrüßte Liv, sie freundlich. „Guten Tag.“ lächelte ich und blickte in ihre Augen. 
„Ich hoffe Sie hatten eine ruhige Ankunft?“ fragte ich höflich. 
Anonym
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Akira.

Elias Augen strahlten im Sonnenlicht, wie viele kleine Diamanten und versetzten mich damit für kurze Zeit in Starre. Selbst als die Dame neben Elias mich begrüßte, schwieg ich nur und starrte Elias an. Ryia übernahm meinen Part, zum Glück. "Schönen Tag. Es ist schön euch kennenzulernen.", meinte sie mit einem schönen Lächeln auf den Lippen und knickte dann vor der Königin und dem Prinzen, um ihren Respekt zu zeigen. Erst als Elias ebenfalls etwas sagte, fasste ich mich wieder und schenkte allen dreien ein zurückhaltendes Lächeln. Ebenso knickte ich vor der Königin und richtete mich dann wieder auf. "Ja, bisher ist es sehr ruhig.", gab ich zurück und knickste anschließend ebenfalls vor Elias. Meine Mama wäre echt beeindruckt gewesen, denn normalerweise hasste ich das. 
Engelskind
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Elias. 

Oh man. Dieses knicksen und alles andere war eine Sache, die ich am meisten hasste. Ich stand echt nicht auf all diesen formellen kack. Meine Mutter gab mir unauffällig einen Klaps. Doch ich widersetzte mich. „Gehen wir doch auf unsere Terrasse. Wir haben den Tisch schon serviert.“ erklärte meine Mutter und ging vor. Ich blickte zu Akira und lächelte charmant. Na ja auf Kuchen essen, hatte ich nicht so Lust. Wie eng wohl dieses Korsett anlag? Gut, dass ich sowas nicht tragen musste. Wir folgten also unserer Mutter und ich hielt Ausschau nach meinem Vater. Wie ging es nun die nächsten Tage weiter? Ich befasste mich lieber mit dem hier und jetzt. Ich schob den Stuhl für Akira an und lächelte sie freundlich an. 
Anonym
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Akira.

Das Hier und Jetzt war mehr als unangenehm für mich, insbesondere da ich niemals Prinzessin geschweige denn Königin von 2 Ländern sein wollte. Dieser ganze Trubel um mich herum war auch keine Unterstützung. Gemeinsam schlenderten wir erhobenen Hauptes über den Weg auf die Terrasse, wo Elias mir charmant den Stuhl hinter schob, damit ich mich setzen konnte. "Vielen Dank.", gab ich lächelnd zurück und setzte mich dann auf den Stuhl. Ryia gesellte sich auf den Stuhl neben mir. Auf dem Tisch standen mehrere Kuchen, von Schokolade bishin zu Käsekuchen. Halleluja. "Kann ich dir irgendetwas zu trinken bringen?", fragte Ryia mich leise und ich schüttelte den Kopf. Sie war zwar hier als meine Hausdamen, meine Sklavin allerdings nicht. Schließlich kannten wir uns schon seit unserer Geburt. 
Engelskind
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Elias. 

Ob das alles so richtig war ? Es schien mir sehr gezwungen. Ich blickte zu Akira und ihrer Hausdame. „Es ist toll hier in Frankreich. Sie werden eine schöne Zeit haben.“ sagte meine Mutter und ließ sich Kaffee in ihre Tasse eingießen. Oh man. Ich lehnte mich eher zurück und beobachtete unsere Gärtner. Was ich für ein normales Leben tun würde? Ich glaube alles. Dieses gekünstelte nervt einfach. Wieso können Prinzen und Prinzessin, König und Königin nicht einfach etwas ganz normales sein. Hier in Frankreich wird es mega gehypded. Ich blickte zu Akira und beobachtete ihre Haltung zu dem ganzen hier. 
Anonym
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Akira.

"Das werden wir mit Sicherheit.", gab ich freundlich zurück und beobachtete dabei die Dame, die der Königin Kaffee in die Tasse schüttete. Sie ging mit zitternden Händen zu mir rüber und fing an, meine Tasse zu füllen. "Ich mache das schon. Dankesehr." Ich nahm ihr die Kanne vorsichtig aus der Hand und füllte damit Ryias Tasse auf. Mich nervte es, wenn andere Menschen solch einfache Dinge für mich erledigen mussten. Wofür würde ich denn sonst mit Händen oder Füßen geboren worden, wenn ich meine Hände nicht auch mal schmutzig machen konnte? Ich bemerkte richtig den verwirrten Blick der Königin, genauso wie von Ryia, sagte dazu aber nichts mehr und stellte die Kanne dann wieder in die Mitte des Tisches. "Sie haben einen sehr schönen Garten.", meinte ich dann nur lächelnd und trank einen Schluck vom Kaffee. 
Engelskind
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Elias. 

Auch ich war verwundert über die Haltung von Akira. Meine Mutter war davon eher weniger begeistert. Bei meiner Mutter, musste alles so laufen wie sie möchte. Sie wirkte nach außen wie eine schöne Puppe aber von innen war sie zu vielen Menschen hässlich. Sehr hässlich. „Vielen Dank, unsere Gärtner geben sich auch wirklich viel Mühe.“ murmelte meine Mutter. „Wir schenken ihnen viel Anerkennung. Sowas große täglich zu pflegen ist viel Arbeit.“ erklärte ich und blickte zu Liv. Ich nickte ihr zu und entgegnete ihr dadurch, das sie Pause machen könnte. „Sie dürfen sich gerne bedienen.“ sagte meine Mutter.
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