Risa Schrieb:
hmm also ich kenn mich da nicht gut aus, gibt aber in vielen ländern verschiedene aberglauben
in polen zb (aus google entnommen und kopiert xd)
Handtasche auf dem Boden: Verursacht Geldmangel.
Pfeifen im Haus: Vertreibt das Geld.
Karpfenschuppe: Eine Schuppe des Weihnachtskarpfens im Portemonnaie soll Wohlstand sichern.
Münze im Schuh: Zu Silvester eingelegt, bringt sie finanzielles Glück.
Ecke am Tisch: Wer dort sitzt, bleibt ledig.
Buchstabe „r“: Hochzeiten sollten in Monaten stattfinden, deren polnischer Name ein „r“ enthält (z. B. Marzec, Czerwiec).
Schuhe schenken: Wenn man dem Partner Schuhe schenkt, muss dieser symbolisch einen Euro geben, um Pech zu vermeiden.
Rückkehr ins Haus: Wer etwas vergessen hat, muss sich kurz setzen, sonst droht Unglück.
Besen fällt um: Kündigt Besuch an.
Auf Holz klopfen: Um das Gegenteil eines Wunsches/einer Befürchtung zu bewirken.
Spiegel zerbrochen: Sieben Jahre Unglück.
Über eine Schwelle reichen: Bringt Unglück oder Streit.
Kein Umzug im Schaltjahr: Gilt als Unglücksbringer für das neue Zuhause.
Tischordnung: An Heiligabend darf niemand aufstehen, bevor alle fertig gegessen haben, sonst stirbt jemand.
1. Januar: Keine Wäsche waschen.
Nicht durch Schlüsselloch schauen: Die Schwangere könnte ein schielendes Kind bekommen.
Brotrinde essen: Lässt die Oberweite wachsen.
Sonntagskinder: Sollen faul sein.
Schornsteinfeger: Sehen und den eigenen Knopf anfassen bringt Glück.
FUN FACT: Bin sonntagskind und übelst faul