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PRS | Bina & Laura
Laurosch
Internationaler Star



Winn

"102 Jahre.", erwiderte ich und sah dann zum Kellner hoch, der die GetrĂ€nke abstellte. "Wissen Sie schon was sie zu Essen wollen?" Nachdenklich blickte ich auf die Karte und danach wieder auf den Kellner. "FĂŒr mich nur das Brot mit Zaziki." Der Kellner nickte und sah dann zu Raya. "Sie?"
Syrringa
Nationaler Star



Raya 

"Ich hĂ€tte gern das Steak mit Pommes", erwiderte ich und der Kellner dĂŒste dann davon. "Was warst du fĂŒr ein Mensch? Wie war dein Leben so?"
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich legte den Kopf leicht schief und erinnerte mich an damals. "Ich hatte damals ein Pferd.", sagte ich grinsend. "Sie war wunderschön." Bis sie am nĂ€chsten Morgen auf einmaö tot war. "Meine Familie war sehr toll. Wir halfen einander. Zusammenhalt war uns das Wichtigste." Seufzend spielte ich mit dem Wasserglas in den Fingern rum. "Bis Vampire sie umbrachten. Mich verwandelten sie. Warum auch immer." Ich zuckte mit den Schultern. Meine Miene verhĂ€rtete sich etwas. "Auch Mary ĂŒberlebte. Sie war dem Tode sehr nah. Ein Vampir gab ihr sein Blut und seit dem alterte sie nicht. Sie hatte zwar keine FĂ€hihkeiten, keinen Blutdurst. Trotzdem wurde sie nicht Ă€lter. Sie blieb immer bei mir."
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich nickte leicht. "Hattest du noch andere Geschwister? Also außer Mary?", fragte ich. Irgendwie interessierte mich sein Leben sehr. Ich wollte alles ĂŒber ihn wissen. "Was hast du beruflich gemacht?"
Laurosch
Internationaler Star



Winn

"2 BrĂŒder. Wie du vielleicht weißt war es damals ĂŒblich sehr viele Kinder zu zeugen. Man sorgte fĂŒr Erben. "Finnius und Titus." Ich grinste etwas. "Die Namen fand ich schon damals lustig." Bevor ich ihr antwortete, trank ich einen Schluck von meinem Wasser. "Ich habe als Schmied gearbeitet. Du?"
Syrringa
Nationaler Star



Raya 
Ich nickte. "Ich war Krankenschwester." Ich musste wegen der Ironie kurz grinsen. "Naja, ich wurde mit 14 gezwungen einen 20 Jahre Àlteren Mann zu heiraten und ja. Es er starb im Krieg als ich 18 war und ja.." Ich nahm auch einen Schluck von melnem Wein. 
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich schĂŒttelte den Kopf. "Das mit den Zwangshochzeitem fand ich damals schon beschissen.", gab ich ernst zurĂŒck, musste dann aber leicht versaut Grinsen. "Krankenschwester also, mh?" Und zog dabei die Augenbraue in die  Höhe.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

"Ja, Krankenschwester", bestÀtigte ich grinsend. 
Laurosch
Internationaler Star



Winn

"Hattest du denn einen Job bevor du gefangen genommen wurdest?" Aus irgendeinem Grund wollte ich viel ĂŒber sie erfahren. Sie war eben die einzige Person, die ich gerade um mich haben wollte.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

"Nein, wozu denn jetzt wo ich ein Vampir bin?", fragte ich grinsend. "Und du?"
Laurosch
Internationaler Star



Winn

"ÂŽWomit verbringst du denn sonst deine freie Zeit?", fragte ich und hob die Augenbraue. Auf ihre Frage nickte ich. "Ich habe als SanitĂ€ter gearbeitet. Ja, als Vampir." Ich grinste etwas und sah mich dann um. Der Kellner brauchte echt lange und auch ohne Uhr wusste ich, dass unser Flug bald gehen wĂŒrde.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

"Shoppen, essen, LÀnder und StÀdte erkunden", zÀhlte ich auf. Ich musste kurz lachen, wegen seinem SanitÀter Job. "Gar nicht so dumm. Immer was zu esssn." Ich merkte, dass er langsam ungeduldig wurde. "Wollen wir gehen?"
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Es ging mir bei dem SanitĂ€terjob gar nicht so sehr ums Essen. Okay, ich wĂŒrde lĂŒgen wenn ich sagen wĂŒrde dass ich noch nie die Kontrolle verloren hatte, aber hauptsĂ€chlich ging es darum, Menschen zu helfen. Ironisch eigentlich. Als sie dann fragte ob wir gehen wollten, nickte ich und gerade als ich aufstehen wollte, kam auch schon der Kellner. "Entschuldigen Sie die VerspĂ€tung.", murmelte er unsicher vor sich hin und stellte uns das Essen hin. Ich bedankte mich, der Kellner verschwand. "Guten Appetit", sagte ich freundlich wĂ€hrend ich ein StĂŒck Brot in die Hand nahm.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Also mir gings immer ums Essen. Deswegen war mein Steak auch extra blutig. "Guten Appetit", erwiderte ich und fing an zu essen 
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Schweigend aßen wir unser Essen. NatĂŒrlich war Blut besser als das menschliche Essen, aber es unterdrĂŒckte das Verlangen etwas, was ich gut fand. Seit wir aus der Gefangenhaft geflohen sind, machte mir die Sache mit dem Blut zu schaffen. "Möchtest du dich davor noch umziehen oder sowas?", fragte ich nun und deutete auf die Tasche neben mir. "Ich habe ein paar Sachen von.." Ich wollte ihren Namen nicht aussprechen, also brach ich den Satz einfach ab und aß in Ruhe mein Brot mit Zaziki weiter.
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