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Geschichten und Rollenspiele < Virtual Popstar
Lightstone &' Floop - PRS
Floop
Straßenmusiker



Hier. ^^

Sloan Prewitt x 17? X Pic
Lele
Queen of Queens



Alexander Norberg x 18 x Pic

Danke nochmals für's Thread erstellen. :)
Floop
Straßenmusiker



Kein stress. :)
Wo sollen wir beginnen?
Lele
Queen of Queens



Floop Schrieb:
Kein stress.
Wo sollen wir beginnen?
Ich schreib mal, wir können ja schauen wo uns das hinführt :)
-

"Es wird dir hier bestimmt gefallen..." meine neue Pflegefamilie redete auf mich ein, allerdings wollte ich nichts davon hören und ignorierte die Worte. Mit meinem eisernen Blick betrachte ich die Umgebung, bis das Auto zum Stillstand kam und wir vor einem kleinen Häuschen anhielten. Die Sonne schien auf mein Gesicht und ich schloss nur für einen winzigen Moment meine Augen um... "Alexander, wir sind da." sprach die Pflegemutter. Ihr Name war Nathalie. Ich atmete tief ein und stieg aus dem Wagen, nahm mein Gepäck und sah zum Haus nebenan. Durch das Fenster sah ich eine junge Dame, sie schien etwa in meinem Alter zu sein. "Kommst du, oder sollen wir dich draußen lassen?" sprach Nathalie nun hörbar genervt. Stumm betrat ich also mein neues Zuhause während Nathalie über irgendwelches Zeug redete was mich in keinster Weise interessierte. Ich wollte nur hier weg. Sobald ich meinen Abschluss hatte würde ich mich sowieso vom Acker machen, soviel war klar. Die Pflegefamilie nahm mich nur aus Mitleid auf, aber das hatte ich nicht nötig. Es war bereits die dritte Pflegefamilie seit meine richtigen Eltern bei einem Terroristen Angriff um ihr Leben kamen.... Bei dem Gedanken durch fuhr mich ein Ausbruch von Wut und ich schmiss den schweren Koffer auf den Boden. Dann realisierte ich das Nathalie mich erschrocken ansah. "Tut mir Leid...", murmelte ich leise und nahm den Koffer wieder in die Hand und ging in mein Zimmer welches sie mir gezeigt hatte. 
Floop
Straßenmusiker



Sloan.
Die menschen um mich herum nutzten meine Nettigkeit schon immer gerne zu ihrem Vorteil aus oder sagen wir eher meine Mutter. "Nein" schien nicht zu meinem Wortschatz zu gehören oder die Leute hörten einfach nur nicht zu. Aber im Endeffekt half ich wohl auch gerne. So kam es auch, dass ich an einem Montagnachmittag nicht bereits wie ausgemacht beim Schwimmtraining war, sondern  vor der Auffahrt der Sanders stand. Nathalie Sanders war quasi sowas wie meine zweite Tante und somit war ich wohl auch die erste Wahl wenn es darum ging einen gefallen einzulösen. Sie hatten einen Jungen adoptiert, etwa in meinem Alter und anscheinend würden wir in den selben Jahrgang gehen. Also ergab es wohl sinn, dass meine Mum mich zu unseren Nachbarn schickte, um mich vorzustellen. "Bring bitte die Blumen für Nathalie rüber und stell dich dem Jungen vor. Vielleicht nimmst du ihn ja heute Abend mal mit zu deinen Freunden?.." Mit diesen Worten und bestimmt noch einigen mehr, verschwand sie auch wieder und ich war nach nebenan gelaufen. Und ich konnte gar nicht sagen wie wenig Lust ich darauf hatte den Babysitter für den Neuen zu spielen. Auch wenn ich natürlich doch ein kleinwenig neugierig darüber war, wer da nun neben mir eingezogen war.
Lele
Queen of Queens



Als ich dabei war meine wenigen Klamotten die ich besaß aus meinem Koffer zu räumen hörte ich plötzlich das es klingelte. Durch die ringhörigen Wände konnte ich diverse Stimmen wahrnehmen, allerdings verstand ich kein Wort - und es interessierte mich eigentlich auch nicht. Seufzend setzte ich mich auf das frisch bezogene Bett. Im Zimmer roch es nach Blumen, was ich wohl den Duftstäbchen zu verdanken hatte. Für einen kurzen Moment packte mich der Gedanke einfach meine Sachen zu nehmen und abzuhauen... Irgendwo im Wald ein Stilles Leben führen, es wäre mir sogar egal wenn ich dabei drauf gehen würde... Ich hatte ja sowieso niemanden der sich um mich schert, das Schauspiel von Nathalie kaufte ich nicht ab. Sie war doch nicht besser wie die anderen - Hauptsache man konnte mit guten Taten angeben um sich selbst ins gute Licht zu rücken. Ich biss wütend die Zähne zusammen. "Alles okey bei dir, Alexander? Wir haben besuch, komm doch bitte mit und stell dich vor." Sie warf mir ein gespieltes lächeln zu - wie ich fand - und ich verdrehte kurz die Augen, ging dann aber mit ihr zum Eingang wo ich mit mürrischem Blick ein Mädchen musterte. Nathalie stellte derweil die frischen Blumen in eine passende Vase. 
Floop
Straßenmusiker



Sloan.
Nathalie war gerade dabei sich für die Blumen zu bedanken, als er den Raum betrat. Etwas irritiert von seinem mürrischen Blick, entglitt mir für einen Augenblick das Lächeln und ich sah ihm etwas verdutzt entgegen. "Hey, ich bin Sloan, von Nebenan.", stellte ich mich vor und hob kurz meine Hand zur Begrüßung während ich ihn eindringlich musterte. Seinen Namen kannte ich bereits und genügend Details über ihn ebenfalls, aber gesehen hatte ich ihn zuvor noch nie. Und wenn ich ehrlich war, hatte ich ich ihn mir anders vorgestellt. Sein mürrischer Blick und die abweisende Aura, waren das einzige was darauf schließen lies, dass er nicht von hier kam. Keine Tattoos? piercing? Anscheinend waren das ziemlich miese Vorteile meinerseits gewesen. "Ich wollte dich nur kurz in unserer Nachbarschaft willkommen heißen..", dachte ich an die Worte meiner Mutter und schenkte ihm dabei ein plantonisches Lächeln - Von der Art, bei der man keine Zähne zeigt, aber immer noch freundlich genug aussieht. Immerhin sollte ich einen ersten guten Eindruck hinterlassen.
Lele
Queen of Queens



"Kannst mich Alex nennen. Sloan? Ist ein merkwürdiger Name... Dachte nur Jungs heißen so." Als ich den wütenden Blick von Nathalie bemerkte presste ich entschuldigend die Lippen aufeinander. Ich konnte noch nie gut mit anderen Menschen umgehen, meine direkte und kühle Art wollten die meisten nicht akzeptieren. "Setzt euch doch an den Tisch, ich habe frischen Kuchen aufgetischt." meinte Nathalie und wir - auch wenn ich nicht gerade begeistert davon war - setzten uns an den runden Tisch auf welchem auch die Blumen platziert wurden. Mir fiel plötzlich auf das Sloan eigentlich ein sehr hübsches Mädchen ist. Ja, fast zu hübsch... "Sind deine Eltern reich?" fragte ich sie, versuchte dabei möglichst nett zu klingen. Sie öffnete bereits den Mund um zu antworten, allerdings kam ihr Nathalie zuvor. "Meine Liebe, mir fiel gerade auf das ich noch einkaufen sollte, dass hatte ich ganz vergessen. Leistest du Alex ein bisschen Gesellschaft bis ich wieder da bin? Das wäre wirklich toll, ich brauche bestimmt nicht lange, bis später." und weg war sie. 

(Hoffe das passt so für dich sonst sagst du bescheid :) )
Floop
Straßenmusiker



Sloan.
Seine Art überraschte mich dann doch wieder. Alles in einem hatte ich mir Alexander ganz anders vorgestellt. Und da war ich bestimmt nicht die einzige gewesen, immerhin brannte mein Handy bestimmt durch vor lauter Nachrichten. Nicht nur ich war neugierig darüber gewesen wer er war, meine Freundinnen waren es ebenfalls. Und schlecht sah er bestimmt nicht aus. Als wir uns an den Tisch setzten und ich seine nächste Frage hörte, musste ich schmunzeln. Reich? Er kam wirklich nicht aus der Gegend. Gerade als ich ihm antworten wollte, kam mir Nathalie zuvor und verschwand anschließend auch gleich. Damit konnte ich mein Training dann wohl ganz vergessen, aber wie gesagt, das Wort Nein lag mir nicht besonders. "Alex also, hm? Woher kommst du?", fragte ich neugierig und lehnte mich zurück an die Stuhllehne. Was war wohl seine Geschichte?

Ja klar, hoffe bei mir auch :)
Lele
Queen of Queens



Mein Blick ruhte auf Sloan. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los das sie einer dieser dummen Zicken sein würde. Da ich keinen Appetit hatte schob ich das Kuchenstück etwas zur Seite, dann trank ich einen großen Schluck Wasser, ich ließ sie keinen Moment aus meinen Augen. "Ursprünglich komme ich von Schweden. Aber wir zogen kurz nach meiner Geburt nach Amerika, von daher fühle ich mich nicht wirklich mit Schweden verbunden - außer mein Name natürlich. " Ich befeuchte meine trockenen Lippen mit meiner Zunge und runzelte dann die Stirn. "Was ist mit dir? Vielleicht kannst du mir etwas über die Gegend hier erzählen, ich hatte leider noch keine Gelegenheit mich umzuschauen." Meine Inneres hoffte Sloan würde auf den Gesprächs wechsel eingehen, ich mochte es nicht über mich zu reden, was hatte ich den schon?
Ausser den Schläger typen die mir - wie ich sehr hoffte - nicht bis in diese Stadt gefolgt waren... 
Floop
Straßenmusiker



Man konnte ihm schon ansehen, dass es ihm wohl unangenehm war über sich selbst zu reden. Auch wenn ich gerne noch mehr darauf eingegangen wäre, nahm ich es mal so hin. Der Typ war komplett neu hier, neue Familie, keine Freunde.. Das war wohl eine verdammt beschissene Situation und ich sollte nachsichtiger sein. Unsere Gegend? “Das ganze Jahr scheint die Sonne und erst das Meer.. Du wirst es hier mögen.” Was ich wirklich über  den goldenen Käfig dachte, hielt ich lieber für mich. Immerhin hatte Nathalie bestimmt nicht im Sinne gehabt, dass ich ihn gleich wieder vergraule. Also schlug ich ebenfalls einen Themenwechsel an. ”Warst du schon hinter dem Haus?”, fragte ich ihn vielversprechend lächelnd und stand währenddessen auch schon auf. Das Kuchenstück hatte ich ohnehin nicht beachtet. Ohne auf seine Antwort zu warten, lief ich auch schon los zur Hintertür. Man sah Alexander an, dass er wohl lieber woanders wäre, konnte man ihm auch nicht verübeln.. Aber gegen Strand und Meer konnte doch fast niemand was sagen, oder? Außerdem war es verdammt unangenehm einfach nur in der Küche zu sitzen und uns zu dieser Frage Runde zu zwingen. 
Lele
Queen of Queens



Ich folgte Sloan zur Hintertür, eigentlich wollte ich ja nicht, aber wir hatten ja sowieso nichts besseres zu tun und da sie schon hier sein musste wollte ich ihr auch ein wenig entgegenkommen. Vermutlich hätte sie sowieso was besseres zu tun als mich hier zu bemuttern. Als ich hinter ihr stand wanderte mein Blick auf ihren Allerwertesten, welcher nicht gerade schlecht aussah. Sofort wendete ich meinen Blick von ihr ab als sie sich mit einem lächeln zu mir wandte. Konzentriert versuchte ich herauszufinden ob ihr lächeln echt oder nur aufgesetzt war. Mit einer kurzen Geste zeigte sie mir das ich mit nach draußen gehen soll, also folgte ich ihr zögernd. Da mir die Sonne in mein helles Gesicht schien musste ich blinzeln, schützend hielt ich meine Hand vor meine Augen bis ich mich daran gewöhnt hatte. Dann staunte ich. Der Ausblick war atemberaubend!
Lele
Queen of Queens



sad
Lele
Queen of Queens



sad
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