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Tagesnews
Dadaismus für Anfänger (durch NewsTeam )

Euer Wunsch ist mir Befehl! Endlich geht es mit unserer Reihe "Kunst für Anfänger" weiter und die tosende Menge hat nach Dadaismus geschrien. 

 

Springen wir also mal eben in der Zeit zurück und stellt euch Europa während des 1. Weltkrieges und besonders in der nachfolgenden Zeit vor. Der Wunsch nach starkem Nationalismus erreichte seinen Höhepunkt, was zum Aufbau der Weimarer Republik führte. Die Bourgeoisie, also das wohlhabende Bürgertum, blühte auf, während die Arbeiterklasse noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hatte. 

 

Und einige Künstler in der Schweiz waren der Meinung, die einzig richtigen Antworten auf den fehlenden sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg, den Verlust von Menschenrechten und dem steigenden Nationalismus sind trolling und shitposting. Kein Wunder, dass sich ein Teil unserer Gesellschaft im Internet ähnlichen Methoden zugewendet hat. Memes können nämlich meiner Meinung nach durchaus als eine Form des Neo-Dadaismus angesehen werden. Doch dazu kommen wir später, jetzt erstmal ein bisschen was zu den wesentlichen Merkmalen der Epoche. 

Dada wird oft schnell als Blödsinn abgestempelt, da es ohne Konzept funktioniert und auch gegen alle bestehenden Konzepte ist. Also ist die "Idee" hinter einem Kunstwerk wichtiger als das das eigentliche Werk selbst. Der Dadaismus wird daher oft gerne eher als "Haltung" und nicht als Bewegung bezeichnet. Und auch wenn heutzutage (und ja offensichtlich auch in meinem eigenen Beitrag) sehr oft von Dadaismus gesprochen wird, wehrten sich früher die Künstler eigentlich gegen die Endung -ismus, weil sie eine Kunstrichtung impliziert, die Dada eigentlich nicht sein wollte
Dada ist im Grunde eher das Symbol und Schlagwort, wobei es sich eigentlich um ein unsinniges Wort handelt, das vom Schriftsteller Richard Huelsenbeck und Maler Hugo Ball zufällig aus einem deutsch-französischen Wörterbuch ausgewählt wurde und so viel wie "Holzpferdchen" bedeutet. Die Namensgebung spiegelt deshalb perfekt die ironischen Merkmale und die Konzeptlosigkeit dieser kulturkritischen Kunstströmung wider. 

 

Die Künstler wendeten sich aber nicht nur gegen das politische System, welches ihrer Meinung nach auch den Krieg unterstützt hatte, und hatten den Glauben an die bürgerlichen Ideale verloren, sondern verstanden sich auch als Gegen-Kunst zum Expressionismus und Futurismus. Man kann Dada also als Protest gegen die Gesellschaft und die vorherigen Kunstepochen sehen und eins der Leitmotive war die reine Provokation. 

 

Somit breitete sich die Richtung, in Europa beginnend, international aus und zu den Dada-Hauptstädten gehörten Zürich, Berlin, Hannover, Paris und New York. 

 

Dada kann also viel sein. Die Darstellung sinnloser Formen, oft mithilfe von Zufallstechniken entstanden, das Experimentieren mit verschiedenen Ausdrucksformen, das Verbinden von Stilen,... - solange sie eine absurde Wirklichkeit darstellen, die das konservative und unkritische Bürgertum zum Denken anregen. Witzig waren die Kunstwerke aber oft nur für die Mitglieder der Generation bzw. der Bewegung. 

 

 

 

Es ist mir total schwer gefallen, mich auf ein paar Kunstwerke zu reduzieren und euch dabei trotzdem mit den vielen Facetten des Dadaismus bekannt zu machen. Eine unmögliche Aufgabe, da die Bewegung so vielfältig und unterschiedlich umgesetzt wurde und zwischen den einzelnen Dadaisten nur eine lockere Verbindung besteht. Dennoch habe ich mich für 4 verschiedene Kunstwerke entscheiden können, die die groben Richtungen bzw. Techniken wenigstens ansatzweise abdecken. 

Das Originalwerk, welches Duchamp ganz frech mit einem Bart bemalt hat, kennen sicher alle von euch - und zwar die Mona Lisa von Da Vinci. Was eher an die Beschmierungen von Wahlplakaten erinnert, ist unter dem Namen "L.H.O.O.Q." ein berühmter Bestandteil des Dadaismus. Der Titel ist ein französisches Wortspiel und klingt ausgesprochen wie "Elle a chau au cul" - also "Sie hat einen heißen Arsch". Duchamp ist mir auf jeden Fall sympathisch. 

Das ist auch unter anderem sehr typisch für diese Bewegung. Dadaisten waren gerne etwas respektlos und haben traditionelle Werke ins Visier genommen, um sie zu verunstalten. Auch schwarzer Humor ist oft zu finden. Unter Ikonoklasmus versteht man übrigens die Ablehnung und Zerstörung insbesondere von religiösen Bildern.
Diese Art des Dadaismus hat auch für viel Empörung gesorgt. Weil die Künstler dieser Bewegung das Konzept von Kunst und das traditionelle Kunstverständnis in Frage stellen wollten, wurden Alltagsgegenstände und industrielle Massenprodukte in Kunstobjekte umgewandelt oder integriert. Damit wurde versucht, zu vermitteln, dass Kunst eben nicht der eigentliche Gegenstand ist, sondern die Wahl des Betrachters, ob das jetzt für ihn selbst Kunst ist oder nicht. Und die Künstler wollten auch einfach mal nur provozieren.
 
Auch hier gibt es wieder von Duchamp ein tolles Beispiel -  und zwar den "Fountain". Oder doch das umgedrehte Urinal? Duchamp wollte das Werk mal der Kunstausstellung Salon de Paris zu Verfügung stellen, aber die haben das abgelehnt. Aber wieso? Ist doch Kunst. War ihnen wohl nicht konservativ genug.
Dadaismus ist auch bekannt für das Durcheinander verschiedener Stilmittel und Materialien, Übertreibungen und satirische Elemente, weshalb auch viele Collagen und Fotomontagen entstanden sind. Diese Art der Kunstproduktion stammt eigentlich aus dem Kubismus, weshalb dadaistische und kubistische Collagen und Fotomontagen oft echt nicht so leicht auseinander zu halten sind. Grundsätzlich kann aber man aber sagen, dass die Werke im Dadaismus eher brutal und verstörend sind, während sie im Kubismus Harmonie und Schönheit darstellen. 

Besonders cool finde ich die chaotische Fotomontage der feministischen Künstlerin Hannah Höch. Der Titel des Kunstwerkes suggeriert, dass sie mit einem Küchenmesser, was natürlich immer gerne als Symbol der Hausfrau angesehen wurde, die männliche politische Maschine Deutschlands zerschneidet (Fuck the patriarchy!).

Auf der Montage ist unglaublich viel zu entdecken, was ich alles gar nicht erwähnen kann, ohne einen ellenlangen Beitrag zu schreiben, auf den bestimmt keiner Lust hat. Unteranderem erkennt man aber weiblichen Erfolg dargestellt durch die radikale Kriegsgegnerin und Künstlerin Käthe Kollwitz und um sie herum verschiedene einflussreiche Männer, wie z.B. Friedrich Ebert und Karl Marx, Soldaten und Symbole des Militärs und der industriellen Macht. Unten rechts kann man außerdem eine Karte von Europa sehen, auf denen die Länder gekennzeichnet sind, in denen Frauen wählen dürfen. Höch segnet uns hier mit einer tollen Kritik an der Gesellschafts- und Geschlechterpolitik der Weimarer Republik.

Zu guter Letzt will ich euch die Fusion von Mensch und Maschine zeigen - gerne auch als Kritik an der zunehmenden Industrialisierung und Konsumgesellschaft zu sehen. Als Beispiel habe ich euch mal den Mechanischen Kopf von Raoul Hausmann rausgesucht. Der hölzerne Modellkopf zeigt keine besonderen Features und auf dem Gesicht sind keine Emotionen zu sehen. Dafür sind verschiedene technische Geräte, wie ein Maßband oder ein Uhrwerk, angeschraubt. Wirkt auf einen irgendwie ein bisschen so, dass der moderne Mensch nur ein Behälter für Informationen ohne eigene Seele ist und dass der einzige Unterschied zwischen Mensch und Maschine die Denk- und Empfindungsfähigkeit ist. Scharfe Kritik an den damaligen technischen Errungenschaften und den bürgerlichen Werten... und somit absolut angebracht im Dadaismus. 

Dada Art und Memes

Interessanterweise lassen sich zwischen Dadaismus und unseren Internet-Memes einige Parallelen erkennen, denn Dada kann auch einfach ein Bild sein, dass aus seinem ursprünglichen Kontext genommen und in einen neuen gebracht wurde. Besonders bekannt ist dafür zum Beispiel John Heartfield, der sowohl im 1. als auch im 2. Weltkrieg viele dadaistische Kunstwerke schaffte und besonders Hitler und den Nationalsozialismus stark kritisierte, indem er eben genau das gemacht hat - gerade aus dem neuen Kontext entstand dann erst die Ironie. Und genau so sind die meisten unserer Memes ja auch aufgebaut. Ein Bild wird aus seinem alten Kontext genommen und wird durch eine neue Beschriftung ganz anders wahrgenommen.  

 

Einen Hauch von schwarzem Humor, der ja auch im Dadaismus seinen Platz hatte, findet man auch häufig in Memes wieder, beispielsweise bei "Dicks out for Harambe", dem Gorilla, der 2016 in einem Zoo erschossen wurde, nachdem ein kleiner Junge ins Gehege gefallen war. Harambe Memes sollten eigentlich nicht witzig sein, was wiederum bedeutet, dass sie es immer sein werden. Oder vielleicht erinnert ihr euch auch an Anfang 2020 (ich bezweifle es aber, immerhin haben wir ja alle das letzte Jahr aus unserem Gedächtnis verbannt), als Memes über einen potentiellen 3. Weltkrieg zwischen den USA und Iran die Angst vieler verarbeiteten, sie könnten ins Militär berufen werden. 

 

Grundsätzlich sind Memes gestalterisch keine Grenzen gesetzt und durch die Ironie, den Blödsinn und schwarzen Humor können sozialkritische Äußerungen, Hoffnungslosigkeit und Unzufriedenheit ausgedrückt werden. Auch während des 1. Weltkrieges experimentierten die Dadaisten mit verschiedenen Stilen und Mitteln und protestierten mit Nonsens, Witz und Ironie gegen die Unmenschlichkeit und Grausamkeit des Krieges. Dada war ein wirres Durcheinander, das oft auch nur von den Mitgliedern der Bewegung verstanden wurde - ähnlich wie viele Memes der Gen Z (beispielsweise das Meme, das einfach nur ein E war). 

Klar, man kann jetzt auch sagen, ich interpretier zu viel in harmlose Memes rein, die aus Langeweile entstanden sind. Immerhin hat das Meiste im Internet nicht unbedingt die Intention, Kunst oder Gegen-Kunst zu sein. Jedenfalls aber nicht intentional und da Kunst eben auch unbeabsichtigt sein kann, ist es meiner Meinung nach die Entscheidung des Betrachters, ob man nun Memes als Kunst bezeichnen kann oder nicht - und falls ihr euch an den Anfang des Beitrages noch erinnern könnt (Hut ab!), dann ist genau diese Aussage ja auch ein zentraler Aspekt von Dada. 

Falls euch das Thema Dada und Memes interessiert, kann ich euch dieses Video (https://www.youtube.com/watch?v=1kgWCSyLteA) empfehlen (es ist aber auf Englisch). Ich find, sie bringt die Zusammenhänge nochmal viel besser auf den Punkt, als ich es in meinem kleinen Beitrag konnte und bietet viel Stoff zum Nachdenken an!  



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Kommentar zum Artikel Dadaismus für Anfänger.
Um auf een artikel antworten zu können,
muss Ihr Level mindestens Straßenmusiker sein.
Lesen Sie hier wie Sie mehr Fans verdienen.
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Anonym Schrieb auf 30-11 13:46:
Liebe Schrieb:
Wow liebe den Beitrag! Und GEILES LAYOUT!!!!!!
Würde jetzt spontan sagen Dadaismus ist meine liebste Form der Kunst? Einfach weil es so gaga ist?  Und weil es nicht so ernst ist und locker, und es wie du sagst auf die Sichtweise der leute ankommt ob sie etw. als Kunst ansehen oder nicht 
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Anonym Schrieb auf 28-11 12:56:
Hasenpfoetchen Schrieb:
TintenBlut Schrieb:
Oh dachte die ganze Zeit hier geht es um irgendeine komische Religion 
oh tinte
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TintenBlut Schrieb auf 27-11 10:12:
TintenBlut Schrieb:
Oh dachte die ganze Zeit hier geht es um irgendeine komische Religion 
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Abby102 Schrieb auf 27-11 00:24:
Abby102 Schrieb:
Leider interessiere ich mich nicht so für Kunst :$ Muss aber sagen, dass der Beitrag trotzdem sehr informativ war und ich jetzt etwas neues dazu gelernt habe c: 
Hätte anfangs nicht gedacht, dass Memes zum Dada gehören aber es klingt schon irgendwie logisch :d 
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Anonym Schrieb auf 26-11 21:16:
Dacia Schrieb:
Hasenpfoetchen Schrieb:
Dacia Schrieb:
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich noch gar nichts dazu gesagt habe obwohl ich den Beitrag (natürlich) direkt verschlungen habe, als er rauskam. 
Ja also mein Kunstliebhaber-Herz schlägt höher mit jedem Kunstartikel, give me more!

Finde besonders gut, dass du noch einen Bogen zu Memes geschlagen hast, weil das irgendwie noch einen modernen Zusammenhang gibt, der ja viele in der Internetcommunity betrifft. Also Personen-nahe Kunst hehe.

Insgesamt ist DaDa jetzt nicht so meine favorisierte Kunstrichtung, auch wenn ich bspw die Kritik hinter Hannah Höchs Collage mega nice finde und das Kunstwerk allgemein ziemlich durchdacht mit der ganzen Symbolik. Insgesamt ist es mir optisch allerdings zu unruhig, da bin ich eher Fan von "schöner" Kunst. Beispielsweise die Bank hier im Hintergrund mit den Personen die Rosensträuße als Köpfe haben, finde ich ästhetisch ziemlich nice. Das ist nicht so viel auf einmal, meine Augen werden nicht überfordert. xD
das ist auch einer der gründe, wieso dada irgendwie auch überhaupt auf meinem radar ist 
hab letztes jahr das erste mal von der verbindung zwischen dada und memes gelesen und fand die these total spannend

ich kann voll verstehen, was du meinst XD ich selbst bin zb großer fan vom impressionismus und das kann nicht ferner von dada sein XDDD aber einige werke find ich total interessant, einfach, weil sie eben gegen die "schöne kunst" gehen und es gerade auch bei den collagen immer so viel neues zu entdecken gibt

aber ja, kann einen auch erschlagen und bei vielen werken fällt es echt schwer, den hintergrund und das künstlerische daran zu entdecken XD und das ist wahrscheinlich das größe kompliment, das du einem dada künstler machen kannst hahaha
Das mit dem Kompliment hab ich mir einfch auch gedacht xD Es tut halt genau das was es soll; nicht schön sein und verwirren xDDD
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Anonym Schrieb auf 26-11 10:36:
Hasenpfoetchen Schrieb:
Dacia Schrieb:
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich noch gar nichts dazu gesagt habe obwohl ich den Beitrag (natürlich) direkt verschlungen habe, als er rauskam. 
Ja also mein Kunstliebhaber-Herz schlägt höher mit jedem Kunstartikel, give me more!

Finde besonders gut, dass du noch einen Bogen zu Memes geschlagen hast, weil das irgendwie noch einen modernen Zusammenhang gibt, der ja viele in der Internetcommunity betrifft. Also Personen-nahe Kunst hehe.

Insgesamt ist DaDa jetzt nicht so meine favorisierte Kunstrichtung, auch wenn ich bspw die Kritik hinter Hannah Höchs Collage mega nice finde und das Kunstwerk allgemein ziemlich durchdacht mit der ganzen Symbolik. Insgesamt ist es mir optisch allerdings zu unruhig, da bin ich eher Fan von "schöner" Kunst. Beispielsweise die Bank hier im Hintergrund mit den Personen die Rosensträuße als Köpfe haben, finde ich ästhetisch ziemlich nice. Das ist nicht so viel auf einmal, meine Augen werden nicht überfordert. xD
das ist auch einer der gründe, wieso dada irgendwie auch überhaupt auf meinem radar ist 
hab letztes jahr das erste mal von der verbindung zwischen dada und memes gelesen und fand die these total spannend

ich kann voll verstehen, was du meinst XD ich selbst bin zb großer fan vom impressionismus und das kann nicht ferner von dada sein XDDD aber einige werke find ich total interessant, einfach, weil sie eben gegen die "schöne kunst" gehen und es gerade auch bei den collagen immer so viel neues zu entdecken gibt

aber ja, kann einen auch erschlagen und bei vielen werken fällt es echt schwer, den hintergrund und das künstlerische daran zu entdecken XD und das ist wahrscheinlich das größe kompliment, das du einem dada künstler machen kannst hahaha
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Anonym Schrieb auf 26-11 10:31:
Hasenpfoetchen Schrieb:
freut mich total, dass ich einigen von euch bisschen was neues beibringen konnte 😏
und danke für eure kommentare <3
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Vintage Schrieb auf 24-11 22:42:
Vintage Schrieb:
Dacia Schrieb:
Oh und ich hab nen Ohrwurm hiervon wegen dem Beitrag
same!! aber die version mit sido
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Anonym Schrieb auf 24-11 22:35:
Dacia Schrieb:
Oh und ich hab nen Ohrwurm hiervon wegen dem Beitrag
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Anonym Schrieb auf 24-11 22:33:
Dacia Schrieb:
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich noch gar nichts dazu gesagt habe obwohl ich den Beitrag (natürlich) direkt verschlungen habe, als er rauskam. 
Ja also mein Kunstliebhaber-Herz schlägt höher mit jedem Kunstartikel, give me more!

Finde besonders gut, dass du noch einen Bogen zu Memes geschlagen hast, weil das irgendwie noch einen modernen Zusammenhang gibt, der ja viele in der Internetcommunity betrifft. Also Personen-nahe Kunst hehe.

Insgesamt ist DaDa jetzt nicht so meine favorisierte Kunstrichtung, auch wenn ich bspw die Kritik hinter Hannah Höchs Collage mega nice finde und das Kunstwerk allgemein ziemlich durchdacht mit der ganzen Symbolik. Insgesamt ist es mir optisch allerdings zu unruhig, da bin ich eher Fan von "schöner" Kunst. Beispielsweise die Bank hier im Hintergrund mit den Personen die Rosensträuße als Köpfe haben, finde ich ästhetisch ziemlich nice. Das ist nicht so viel auf einmal, meine Augen werden nicht überfordert. xD
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Lyrence Schrieb auf 24-11 12:27:
Lyrence Schrieb:
Interessanter Beitrag, finde nur die Farbkombination schwierig zu lesen auf Dauer.
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Anonym Schrieb auf 23-11 19:44:
MsSuicideSheep Schrieb:
Hasenpfoetchen Schrieb:
dickes bussi an @MsSuicideSheep 
gerneeee <3
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Ladyaisha Schrieb auf 23-11 19:20:
Ladyaisha Schrieb:
Ladyaisha Schrieb:
EEEEEEEEEEEE

Hab den Begriff Dadaismus schon öfter auf Tumblr gesehen, aber nie irgendwie so wahrgenommen, dass ich umbedingt darüber recherchiert habe. Deswegen bin ich dankbar über den Beitrag. Bildungslücke gefüllt, danke!
sorry, hab unbedingt falsch geschrieben
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Ladyaisha Schrieb auf 23-11 19:20:
Ladyaisha Schrieb:
EEEEEEEEEEEE

Hab den Begriff Dadaismus schon öfter auf Tumblr gesehen, aber nie irgendwie so wahrgenommen, dass ich umbedingt darüber recherchiert habe. Deswegen bin ich dankbar über den Beitrag. Bildungslücke gefüllt, danke!
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Lightstone Schrieb auf 23-11 18:10:
Lightstone Schrieb:
Liebe das Layout & den Artikel! Sieht richtig gut aus. Und finde das Thema auch echt spannend, habe zuvor noch nie von Dadaismus gehört. Danke euch beiden für den tollen Beitrag :)
Melden | Zitieren | X
Kuvira Schrieb auf 23-11 17:50:
Kuvira Schrieb:
Das ist ja mal interessant. Muss zugeben, dass ich davon vorher noch nie was gehört hatte, jedenfalls zumindest keinen konkreten Überbegriff.
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Anonym Schrieb auf 23-11 17:45:
Hasenpfoetchen Schrieb:
dickes bussi an @MsSuicideSheep 
Melden | Zitieren | X
Anonym Schrieb auf 23-11 17:37:
Leenie Schrieb:
mss queen 



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