hannahpixiesykes Schrieb:
Kaede Schrieb:
So ernähren sich Flexitarier
Flexitarier sind Menschen, die im Grunde alles essen. Sie ernähren sich
ganz ähnlich der Fleischesser, haben aber gleichzeitig viele
Ernährungsgewohnheiten der Vegetarier oder der Veganer übernommen. Sich
flexitarisch ernähren bedeutet vielmehr ein bewusstes Ernähren, über das
Essen nachzudenken und nicht einfach nur zu essen, um zu leben.
Flexitarisch verweist bereits im Namen auf die Flexibilität dieser
Ernährungsweise. Anders als Veganer, denen häufig eine Art religiöse
Einstellung zu ihrem Essen vorgeworfen wird, suchen Flexitarier meist
ganz bewusst den Genuss am Essen. Sie schauen auf das, was sie kaufen.
Flexitarier fühlen sich meist in Bioläden und auf Märkten wohl. Sie
kaufen Lebensmittel hoher Qualität ein und achten auch bei der
Zubereitung ihrer Speisen gern auf schonende Garmethoden. Die
flexitarische Lebensweise kann im Grunde so beschrieben werden, dass es
sich dabei um einen lockeren Vegetarismus handelt. Flexitarisch essen
heißt nur gelegentlich Fleisch essen, dann aber von guter Qualität.
naja gut den sinn dahinter verstehe ich schon irgendwie, auch wenn ich nicht der meinung bin, dass es gutes fleisch gibt. zwischen normalen supermarktfleisch und biofleisch gibt es nicht wirklich unterschied,aber braucht man dafür einen extra namen? man isst ja auch alles was ein "normaler" omnivore isst
hannahpixiesykes Schrieb:
So noch einmal XDAnonymous Schrieb:
Flexitarier: Sie sind gegen Massentierhaltung, möchten die Umwelt schützen oder ihre Gesundheit verbessern - auf Fleisch verzichten wollen Flexitarier aber nicht. Dafür achten die "Teilzeit-Vegetarier" darauf, was auf dem Teller landet. Statt industriellem Billigfleisch landet etwa teures Bio-Steak in der Pfanne. Ein absoluter Befürworter ist der US-Schriftsteller Jonathan Safran Foer ("Tiere essen"
. Kritiker werfen Flexitariern indes vor, damit nur ihr Gewissen zu beruhigen. Andere sehen im Flexitarismus einen Trick der Industrie, um vom konsequenten Fleischverzicht abzuhalten. Laut einer Forsa-Studie gibt es hierzulande 42 Millionen Flexitarier.
also isst man ganz normal fleisch? wozu dann extra noch einen namen dafür erfinden?Flexitarier: Sie sind gegen Massentierhaltung, möchten die Umwelt schützen oder ihre Gesundheit verbessern - auf Fleisch verzichten wollen Flexitarier aber nicht. Dafür achten die "Teilzeit-Vegetarier" darauf, was auf dem Teller landet. Statt industriellem Billigfleisch landet etwa teures Bio-Steak in der Pfanne. Ein absoluter Befürworter ist der US-Schriftsteller Jonathan Safran Foer ("Tiere essen"
. Kritiker werfen Flexitariern indes vor, damit nur ihr Gewissen zu beruhigen. Andere sehen im Flexitarismus einen Trick der Industrie, um vom konsequenten Fleischverzicht abzuhalten. Laut einer Forsa-Studie gibt es hierzulande 42 Millionen Flexitarier.So ernähren sich Flexitarier
Flexitarier sind Menschen, die im Grunde alles essen. Sie ernähren sich
ganz ähnlich der Fleischesser, haben aber gleichzeitig viele
Ernährungsgewohnheiten der Vegetarier oder der Veganer übernommen. Sich
flexitarisch ernähren bedeutet vielmehr ein bewusstes Ernähren, über das
Essen nachzudenken und nicht einfach nur zu essen, um zu leben.
Flexitarisch verweist bereits im Namen auf die Flexibilität dieser
Ernährungsweise. Anders als Veganer, denen häufig eine Art religiöse
Einstellung zu ihrem Essen vorgeworfen wird, suchen Flexitarier meist
ganz bewusst den Genuss am Essen. Sie schauen auf das, was sie kaufen.
Flexitarier fühlen sich meist in Bioläden und auf Märkten wohl. Sie
kaufen Lebensmittel hoher Qualität ein und achten auch bei der
Zubereitung ihrer Speisen gern auf schonende Garmethoden. Die
flexitarische Lebensweise kann im Grunde so beschrieben werden, dass es
sich dabei um einen lockeren Vegetarismus handelt. Flexitarisch essen
heißt nur gelegentlich Fleisch essen, dann aber von guter Qualität.



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da weiß ich das es den Hühnern gut geht