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Anonym
Straßenmusiker



anna0902 Schrieb:
mijeom Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Was bedeutet Etzala? find ich nicht im Duden : D
: DDDDDDDD schön

Bitte sag es miiiir was heißt etzala

Whattse fagg?!? Gedrollt wird nett, wer trolld fliegd, das is absichtliche provokadion jetzela bidde ferlass uns
Georgina
Youtube Star



Bell Schrieb:
anna0902 Schrieb:
mijeom Schrieb:
: DDDDDDDD schön

Bitte sag es miiiir was heißt etzala

Whattse fagg?!? Gedrollt wird nett, wer trolld fliegd, das is absichtliche provokadion jetzela bidde ferlass uns
HAHAHAHAHAHA XDDDD
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



Georgina Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
Georgina Schrieb:
Habe mir vieles durchgelesen... Wow, da lernt man aber viel.
schau dir nix falsches ab danke
Habe es auch nicht vor. Das war aber schon ein unnötiger Streit.
streit kann man das nicht nennen ^^
man hilft von man kann^^ 
Georgina
Youtube Star



TheDarkPhoenix Schrieb:
Georgina Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
schau dir nix falsches ab danke
Habe es auch nicht vor. Das war aber schon ein unnötiger Streit.
streit kann man das nicht nennen ^^
man hilft von man kann^^ 
Hast recht, aber ich sehe es etwas anders.
Anonym
Nationaler Star



TheDarkPhoenix Schrieb:
anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
Jemand leidet nach einem traumatischen Erlebnis unter psychischen Problemen und verletzt sich selbst. Du siehst aber nur, dass er sich selbst verletzt und kennst die Hintergründe nicht.
So wie ich deine Ansicht interpretiere, hätte er kein Mitleid verdient, weil er sich seine Verletzungen ja selbst hinzufügt
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
du widersprichst dir selbst...merkst du oder? 
sie verletzt sich doch WEIL sie krank ist....
Wo widerspreche ich mir da?
Für die Krankheit kann sie nichts. Dass sie sich dazu entschieden hat, sich selbst zu verletzen, dafür trägt sie aber die Verantwortung.
Anonym
Nationaler Star



Bell Schrieb:
anna0902 Schrieb:
mijeom Schrieb:
: DDDDDDDD schön

Bitte sag es miiiir was heißt etzala

Whattse fagg?!? Gedrollt wird nett, wer trolld fliegd, das is absichtliche provokadion jetzela bidde ferlass uns

Ich kenne dieses Wort echt nicht Mädel : D
Georgina
Youtube Star



anna0902 Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
du widersprichst dir selbst...merkst du oder? 
sie verletzt sich doch WEIL sie krank ist....
Wo widerspreche ich mir da?
Für die Krankheit kann sie nichts. Dass sie sich dazu entschieden hat, sich selbst zu verletzen, dafür trägt sie aber die Verantwortung.
Ist dieses Thema noch nicht vorbei?
Phyx
Youtube Star



anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Mir fällt jetzt kein Fall ein, auf den das nicht zutreffen könnte... vielleicht kannst du mich ja eines besseren belehren?
Ist jetzt nicht blöd gemeint, aber ich hätte das nicht geschrieben, wenn mir wirklich ein Ausnahmefall eingefallen wäre. Vielleicht hab ich bloß nicht dran gedacht
Jemand leidet nach einem traumatischen Erlebnis unter psychischen Problemen und verletzt sich selbst. Du siehst aber nur, dass er sich selbst verletzt und kennst die Hintergründe nicht.
So wie ich deine Ansicht interpretiere, hätte er kein Mitleid verdient, weil er sich seine Verletzungen ja selbst hinzufügt
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt oftmals nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 
Anonym
Nationaler Star



SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
Jemand leidet nach einem traumatischen Erlebnis unter psychischen Problemen und verletzt sich selbst. Du siehst aber nur, dass er sich selbst verletzt und kennst die Hintergründe nicht.
So wie ich deine Ansicht interpretiere, hätte er kein Mitleid verdient, weil er sich seine Verletzungen ja selbst hinzufügt
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
Ich habe doch auch gesagt, du weißt ja gar nicht die Hintergründe der Person. 
Du siehst nur einen Menschen, der sich verletzt und das ist dir egal?
Dass es mir egal ist, würde ich nicht sagen... natürlich juckt mich das, auch besonders wenns um eine Freundin oder einen Freund geht. Aber es gibt immer einen Ausweg und wenn sich diese Person trotzdem dazu entschließt, sich selbst zu verletzen, dann soll sie es tun. Aber dann bitte kein Mitgefühl von mir verlangen, dass sie jetzt Wunden am Handgelenk hat. Hört sich vielleicht hart an, aber ist einfach so : D
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



anna0902 Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
du widersprichst dir selbst...merkst du oder? 
sie verletzt sich doch WEIL sie krank ist....
Wo widerspreche ich mir da?
Für die Krankheit kann sie nichts. Dass sie sich dazu entschieden hat, sich selbst zu verletzen, dafür trägt sie aber die Verantwortung.
siehe phyx aussage!
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



Georgina Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
Georgina Schrieb:
Habe es auch nicht vor. Das war aber schon ein unnötiger Streit.
streit kann man das nicht nennen ^^
man hilft von man kann^^ 
Hast recht, aber ich sehe es etwas anders.
sich wegdrehen ist auch keine lösung^^
Georgina
Youtube Star



TheDarkPhoenix Schrieb:
Georgina Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
streit kann man das nicht nennen ^^
man hilft von man kann^^ 
Hast recht, aber ich sehe es etwas anders.
sich wegdrehen ist auch keine lösung^^
Ich drehe mich doch gar nicht weg.
Anonym
Nationaler Star



Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
Jemand leidet nach einem traumatischen Erlebnis unter psychischen Problemen und verletzt sich selbst. Du siehst aber nur, dass er sich selbst verletzt und kennst die Hintergründe nicht.
So wie ich deine Ansicht interpretiere, hätte er kein Mitleid verdient, weil er sich seine Verletzungen ja selbst hinzufügt
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Georgina
Youtube Star



anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Wenn du in der gleichen Situation wärst, wäre das dann noch immer deine Meinung?
Anonym
Nationaler Star



Georgina Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Wenn du in der gleichen Situation wärst, wäre das dann noch immer deine Meinung?

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
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