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anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Man kann aber nicht einfach so mal psychisch gesund werden, ist dir bewusst oder? 
Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Sag das mal einer Mutter, die von ihrem Ehemann missbraucht wird, dass es einen Ausweg gibt.
Sag das mal jemanden, der auf dem Rand einer Brücke steht, dass es einen Ausweg gibt.
Oder sag es mal einem Kind, dass von seiner Familie missbraucht wird und jedes Mal bedroht wird, wenn es den Anschein macht, als wolle es sich Hilfe suchen.
Account gelöscht




SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Sag das mal einer Mutter, die von ihrem Ehemann missbraucht wird, dass es einen Ausweg gibt.
Sag das mal jemanden, der auf dem Rand einer Brücke steht, dass es einen Ausweg gibt.
Oder sag es mal einem Kind, dass von seiner Familie missbraucht wird und jedes Mal bedroht wird, wenn es den Anschein macht, als wolle es sich Hilfe suchen.

Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
Georgina Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Wenn du in der gleichen Situation wärst, wäre das dann noch immer deine Meinung?

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Und deswegen ist deine Empathie doch ziemlich gering,
weil Empathie heißt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.
Anonym
Nationaler Star



mijeom Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Man kann aber nicht einfach so mal psychisch gesund werden, ist dir bewusst oder? 

Darum geht's doch auch gar nicht. Schon klar, dass das nicht so easy-peasy einmal wutschen und wedeln passiert
Georgina
Youtube Star



anna0902 Schrieb:
Georgina Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Wenn du in der gleichen Situation wärst, wäre das dann noch immer deine Meinung?

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Ok, lass gut sein. Ich wollte keine "Story" von dir lesen. Ich wollte eigentlich nur ein "Vielleicht" "Ja" oder "nein" lesen.
Anonym
Nationaler Star



SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Sag das mal einer Mutter, die von ihrem Ehemann missbraucht wird, dass es einen Ausweg gibt.
Sag das mal jemanden, der auf dem Rand einer Brücke steht, dass es einen Ausweg gibt.
Oder sag es mal einem Kind, dass von seiner Familie missbraucht wird und jedes Mal bedroht wird, wenn es den Anschein macht, als wolle es sich Hilfe suchen.

Natürlich gibt es einen Ausweg. Gibt's immer, wenns nicht von Anderen abhängig ist.
Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
Sag das mal einer Mutter, die von ihrem Ehemann missbraucht wird, dass es einen Ausweg gibt.
Sag das mal jemanden, der auf dem Rand einer Brücke steht, dass es einen Ausweg gibt.
Oder sag es mal einem Kind, dass von seiner Familie missbraucht wird und jedes Mal bedroht wird, wenn es den Anschein macht, als wolle es sich Hilfe suchen.

Natürlich gibt es einen Ausweg. Gibt's immer, wenns nicht von Anderen abhängig ist.
Ich würde weiter argumentieren wollen,
aber ich finde das, was du hier schreibst, krass oberflächlich.
Anonym
Nationaler Star



SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Georgina Schrieb:
Wenn du in der gleichen Situation wärst, wäre das dann noch immer deine Meinung?

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Und deswegen ist deine Empathie doch ziemlich gering,
weil Empathie heißt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.

... und du musst ja auch nicht weiter diskutieren. Ist deine Ansicht und das ist doch auch ok so. : )
Anonym
Nationaler Star



Georgina Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Georgina Schrieb:
Wenn du in der gleichen Situation wärst, wäre das dann noch immer deine Meinung?

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Ok, lass gut sein. Ich wollte keine "Story" von dir lesen. Ich wollte eigentlich nur ein "Vielleicht" "Ja" oder "nein" lesen.

Das war doch jetzt echt kein langer Text : D
Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Und deswegen ist deine Empathie doch ziemlich gering,
weil Empathie heißt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.
Hö, wenn du dich in andere hineinversetzen könntest,
wüsstest du, dass es eben nicht immer einen Ausweg gibt oder sich Menschen, in einer schwierigen Situation, eben nicht trauen und nicht den Mut dazu haben sich zu wehren.
Woher sollen sie die denn bitte nehmen?
Georgina
Youtube Star



anna0902 Schrieb:
Georgina Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Ok, lass gut sein. Ich wollte keine "Story" von dir lesen. Ich wollte eigentlich nur ein "Vielleicht" "Ja" oder "nein" lesen.

Das war doch jetzt echt kein langer Text : D
Doooooch! 
Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Kann ich so nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich spreche hier ja von meiner Sichtweise auf die Dinge, relativ objektiv. Es geht ja auch nicht bloß darum, ob ich mich da selbst rauskämpfe, wenn ich selbst mal depressiv sein sollte. Sondern darum, ob ich jetzt, in meiner heutigen Situation, Mitleid mit Menschen haben kann - oder eben nicht.
Und deswegen ist deine Empathie doch ziemlich gering,
weil Empathie heißt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.

Schau, ich will ja keinen Hate oder dich beleidigen oder dich angreifen, aber irgendwie schon.
Weil wenn du sowas schreibst, haben andere dann halt diese Vermutung oder denken es sich.  Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen,weil es gibt für Menschen mit diesen Arten von ihren Problemen einfach keinen Ausweg.. Stell dir vor eine Freundin vor dir ist stark depressiv und sieht keinen Ausweg damit es ihr besser geht. Würdest du dann sagen, ja hab Mut und tu das?
Anonym
Nationaler Star



SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
Und deswegen ist deine Empathie doch ziemlich gering,
weil Empathie heißt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.
Hö, wenn du dich in andere hineinversetzen könntest,
wüsstest du, dass es eben nicht immer einen Ausweg gibt oder sich Menschen, in einer schwierigen Situation, eben nicht trauen und nicht den Mut dazu haben sich zu wehren.
Woher sollen sie die denn bitte nehmen?

Doch, denn die Tatsache, dass es in den Fällen, die du meinst, einen Ausweg gibt, ist TATSACHE! : D
Klar fällt es einem nicht immer leicht und wenn man nicht selbst erkennt oder erkennen will, dass es einen Ausweg gibt, kommt man da nicht raus.
Aber die Frau kann ihren Mann anzeigen und ihn verlassen.
Der Typ auf der Brücke muss nicht springen.
Das Kind kann weglaufen und sich jemandem anvertrauen, vorausgesetzt, es ist groß genug - aber da wären wir wahrscheinlich wieder bei dem Punkt, dass das Schicksal des Kindes da doch sehr abhängig ist von Anderen.
Account gelöscht




Sonnenblumen Schrieb:
anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
Und deswegen ist deine Empathie doch ziemlich gering,
weil Empathie heißt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.

Schau, ich will ja keinen Hate oder dich beleidigen oder dich angreifen, aber irgendwie schon.
Weil wenn du sowas schreibst, haben andere dann halt diese Vermutung oder denken es sich.  Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen,weil es gibt für Menschen mit diesen Arten von ihren Problemen einfach keinen Ausweg.. Stell dir vor eine Freundin vor dir ist stark depressiv und sieht keinen Ausweg damit es ihr besser geht. Würdest du dann sagen, ja hab Mut und tu das?
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!
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