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anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.
Hö, wenn du dich in andere hineinversetzen könntest,
wüsstest du, dass es eben nicht immer einen Ausweg gibt oder sich Menschen, in einer schwierigen Situation, eben nicht trauen und nicht den Mut dazu haben sich zu wehren.
Woher sollen sie die denn bitte nehmen?

Doch, denn die Tatsache, dass es in den Fällen, die du meinst, einen Ausweg gibt, ist TATSACHE! : D
Klar fällt es einem nicht immer leicht und wenn man nicht selbst erkennt oder erkennen will, dass es einen Ausweg gibt, kommt man da nicht raus.
Aber die Frau kann ihren Mann anzeigen und ihn verlassen.
Der Typ auf der Brücke muss nicht springen.
Das Kind kann weglaufen und sich jemandem anvertrauen, vorausgesetzt, es ist groß genug - aber da wären wir wahrscheinlich wieder bei dem Punkt, dass das Schicksal des Kindes da doch sehr abhängig ist von Anderen.
Weiß nicht in was für einer Glitzer-Einhorn-Regenbogen-Welt du lebst, aber so einfach ist es nicht.
Aber als Nicht-Betroffener kann man natürlich viel labern - Ich laber auch viel, aber bei weitem noch nicht so eine geistige Scheiße wie du.

@Mod pls Bann wegen Dummheit.
Anonym
Nationaler Star



Sonnenblumen Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
anna0902 Schrieb:

haha touché, Hineinversetzen kann ich mich doch in Andere recht gut. Aber meine Meinung dazu, ob man sich nun dafür einsetzen sollte, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen, hat damit nichts zu tun.

Schau, ich will ja keinen Hate oder dich beleidigen oder dich angreifen, aber irgendwie schon.
Weil wenn du sowas schreibst, haben andere dann halt diese Vermutung oder denken es sich.  Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen,weil es gibt für Menschen mit diesen Arten von ihren Problemen einfach keinen Ausweg.. Stell dir vor eine Freundin vor dir ist stark depressiv und sieht keinen Ausweg damit es ihr besser geht. Würdest du dann sagen, ja hab Mut und tu das?
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.

Kleines Beispiel
Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:

Schau, ich will ja keinen Hate oder dich beleidigen oder dich angreifen, aber irgendwie schon.
Weil wenn du sowas schreibst, haben andere dann halt diese Vermutung oder denken es sich.  Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen,weil es gibt für Menschen mit diesen Arten von ihren Problemen einfach keinen Ausweg.. Stell dir vor eine Freundin vor dir ist stark depressiv und sieht keinen Ausweg damit es ihr besser geht. Würdest du dann sagen, ja hab Mut und tu das?
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.


Kleines Beispiel
Wie alt bist du bitte?
Anonym
Nationaler Star



SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
SleepDealer Schrieb:
Hö, wenn du dich in andere hineinversetzen könntest,
wüsstest du, dass es eben nicht immer einen Ausweg gibt oder sich Menschen, in einer schwierigen Situation, eben nicht trauen und nicht den Mut dazu haben sich zu wehren.
Woher sollen sie die denn bitte nehmen?

Doch, denn die Tatsache, dass es in den Fällen, die du meinst, einen Ausweg gibt, ist TATSACHE! : D
Klar fällt es einem nicht immer leicht und wenn man nicht selbst erkennt oder erkennen will, dass es einen Ausweg gibt, kommt man da nicht raus.
Aber die Frau kann ihren Mann anzeigen und ihn verlassen.
Der Typ auf der Brücke muss nicht springen.
Das Kind kann weglaufen und sich jemandem anvertrauen, vorausgesetzt, es ist groß genug - aber da wären wir wahrscheinlich wieder bei dem Punkt, dass das Schicksal des Kindes da doch sehr abhängig ist von Anderen.
Weiß nicht in was für einer Glitzer-Einhorn-Regenbogen-Welt du lebst, aber so einfach ist es nicht.
Aber als Nicht-Betroffener kann man natürlich viel labern - Ich laber auch viel, aber bei weitem noch nicht so eine geistige Scheiße wie du.

@Mod pls Bann wegen Dummheit.

Puh, jetzt komm mal runter. Beleidigend musst du nicht werden, nur weil ich deine Meinung nicht teile, du nicht weißt, was du erwidern sollst oder mich einfach komplett missverstehen willst...
Anonym
Nationaler Star



SleepDealer Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.


Kleines Beispiel
Wie alt bist du bitte?
Denkst du, sowas gibt's nicht?
Ich bin 24 Jahre alt. Aber was hat mein Alter mit meiner Aussage zu tun?
Account gelöscht




anna0902 Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:

Schau, ich will ja keinen Hate oder dich beleidigen oder dich angreifen, aber irgendwie schon.
Weil wenn du sowas schreibst, haben andere dann halt diese Vermutung oder denken es sich.  Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen,weil es gibt für Menschen mit diesen Arten von ihren Problemen einfach keinen Ausweg.. Stell dir vor eine Freundin vor dir ist stark depressiv und sieht keinen Ausweg damit es ihr besser geht. Würdest du dann sagen, ja hab Mut und tu das?
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.

Kleines Beispiel

Deine Beispiele geben irgendwie keinen wirklichen Sinn,  wenn ich ehrlich sein darf.
Also wenn jemand von der Brücke springt weil sie krank ist, gibt es in diesem Moment KEINEN Ausweg.
Einfach, weil diese Person eine Psychische Erkanrung hat, die zu großen Maßen gehen kann bis die Person wirklich nicht mehr weiß was los ist.
Bei Brücke springen ist diese Person in diesem Fal nicht verantwotlich.
Anonym
Nationaler Star



Sonnenblumen Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.

Kleines Beispiel

Deine Beispiele geben irgendwie keinen wirklichen Sinn,  wenn ich ehrlich sein darf.
Also wenn jemand von der Brücke springt weil sie krank ist, gibt es in diesem Moment KEINEN Ausweg.
Einfach, weil diese Person eine Psychische Erkanrung hat, die zu großen Maßen gehen kann bis die Person wirklich nicht mehr weiß was los ist.
Bei Brücke springen ist diese Person in diesem Fal nicht verantwotlich.

Nein, du verstehst mich nicht.
Es gibt einen Ausweg. Bitte tu jetzt nicht so, als wäre jemand anderes für seinen Selbstmord verantwortlich als man selbst. Dann bist du sicher auch jemand, der mit dem Finger auf irgendwelche Mobber zeigt und schreit „Du hast sie in den Selbstmord getrieben“, oder?
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



Sonnenblumen Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
Warte der Satz ist falsch geschrieben

"Ich ehrlich gesagt muss Sleepdealer zustimmen, weil diese Menschen mit solchen Arten von diesen Problemen keinen Ausweg sehen können."
So habs jetzt geändert ( Der zitierte Satz oben eben ist der geänderte.)
Möchte Missverständnisse vorbeugen!

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.

Kleines Beispiel

Deine Beispiele geben irgendwie keinen wirklichen Sinn,  wenn ich ehrlich sein darf.
Also wenn jemand von der Brücke springt weil sie krank ist, gibt es in diesem Moment KEINEN Ausweg.
Einfach, weil diese Person eine Psychische Erkanrung hat, die zu großen Maßen gehen kann bis die Person wirklich nicht mehr weiß was los ist.
Bei Brücke springen ist diese Person in diesem Fal nicht verantwotlich.
für anna schon

ein anderes beispiel:
wenn jemand der psychische probleme hat, leute killt und ein psychiater nachweislich sagt, dass derjenige unter psychischen problemen leidet, ist er nicht schuld am mord! weil er krank ist!!!
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



anna0902 Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.

Kleines Beispiel

Deine Beispiele geben irgendwie keinen wirklichen Sinn,  wenn ich ehrlich sein darf.
Also wenn jemand von der Brücke springt weil sie krank ist, gibt es in diesem Moment KEINEN Ausweg.
Einfach, weil diese Person eine Psychische Erkanrung hat, die zu großen Maßen gehen kann bis die Person wirklich nicht mehr weiß was los ist.
Bei Brücke springen ist diese Person in diesem Fal nicht verantwotlich.

Nein, du verstehst mich nicht.
Es gibt einen Ausweg. Bitte tu jetzt nicht so, als wäre jemand anderes für seinen Selbstmord verantwortlich als man selbst. Dann bist du sicher auch jemand, der mit dem Finger auf irgendwelche Mobber zeigt und schreit „Du hast sie in den Selbstmord getrieben“, oder?
naja es spielen schon mehrere faktoren mit, nicht nur man selbst!
Anonym
Nationaler Star



TheDarkPhoenix Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Dass diese Menschen mitunter keinen Ausweg sehen können, das kann ich doch auch so unterschreiben. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

Mir geht's nur darum, dass es einen Ausweg gibt.

Wenn du von ner Brücke springen willst, dann musst du es nicht tun. Du bist selbst dafür verantwortlich.
Wenn du von ner Gang in nem Slum in Mexiko mit Drogen vollgempumpt gefangen gehalten wirst und gleich an Hunde verfüttert wirst, gibt's für dich keinen.

Kleines Beispiel

Deine Beispiele geben irgendwie keinen wirklichen Sinn,  wenn ich ehrlich sein darf.
Also wenn jemand von der Brücke springt weil sie krank ist, gibt es in diesem Moment KEINEN Ausweg.
Einfach, weil diese Person eine Psychische Erkanrung hat, die zu großen Maßen gehen kann bis die Person wirklich nicht mehr weiß was los ist.
Bei Brücke springen ist diese Person in diesem Fal nicht verantwotlich.
für anna schon

ein anderes beispiel:
wenn jemand der psychische probleme hat, leute killt und ein psychiater nachweislich sagt, dass derjenige unter psychischen problemen leidet, ist er nicht schuld am mord! weil er krank ist!!!

Ist das dein Ernst? : o
Phyx
Youtube Star



anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Da sollte man eher die psychische Erkrankung "in Angriff" nehmen, wie oben bereits erwähnt. Mitleid bekommt die Person von mir nicht dafür, dass sie sich selbst verletzt hat. Dass die Person krank ist, tut mir dennoch leid. So gesehen ist das in meinen Augen auch keine Ausnahme.
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
klar diese Denkweise ist erstmal durchaus richtig und es ist schön dass du anscheinend mit solcher Motivation durchs Leben gehst.
Und natürlich hat jeder so seine Sorgen und Probleme. Es gibt Phasen, in denen wahrscheinlich jeder mal am Boden zerstört ist und alles hoffnungslos scheint. Doch darauf folgen auf wieder Phasen der Besserung. Bei ausgeprägten Depressionen handelt es sich aber auch mal nicht um eben nur eine Phase. Das kann sich über Jahre hinwegziehen.

Und das mit der positiven Einstellung ist dann leichter gesagt als getan

Ich bin eigentlich auch ein recht lebensfroher mensch und möchte jeden Moment in vollen zügen genießen. Doch seit 2-3 Jahren habe ich diese unerklärlichen Tiefgänge, in denen ich ...teilweise wirklich grundlos einfach zutiefst bedrückt und traurig sind. Teilweise kriege ich auch hysterische Panikattacken und Angstzustände, die ich mir selbst nicht wirklich erklären kann. Und so sehr ich auch versuche, dass alles positiv anzugehen..es fällt mir echt unendlich schwer und ich empfinde das selber als sehr belastend.

Erst vor kurzem wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und  diese wird wahrscheinlich verursacher dieser depressiven verstimmungen sein. Ich werde jetzt demnächst mit einer Hormontherapie anfangen und hoffe natürlich hoffe auf besserung, trotzdem hatte ich über 2 jahre damit zu kämpfen. Ich bin echt froh während dieser zeit Leute um mich herum gehabt zu haben, die in diesem punkt sehr rücksichtsvoll waren. Es war für einige bestimmt auch anstrengend und das tut mir sehr Leid.

Ich traf allerdings bei einigen mir wichtigen Personen auf totales Unverständnis und wurde als störend und belastend empfunden. Ständig musste ich mir anhören, was für eine Heulsuse ich doch sei (dabei ist mir das weinen vor anderen personen selbst sehr unangenehm und ich hätte es gerne unterdrückt) und auch v.a. "Selbstmitleid" wurde mir so oft vorgeworfen, dass ich das wort echt nicht mehr hören kann. Ich fühlte mich selber nicht sehr wohl in meinem körper und das Verhalten einiger hat nicht zur besserung beigetragen. Ich erwarte und möchte von niemandem, dass er sich 24/7 um sich sorgt, schließlich hat dieser SEIN leben und ich MEINS, für das ich selber verantwortlich bin. Aber abfällige Äußerungen tag ein tag aus müssen echt nicht sein.
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



anna0902 Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
Sonnenblumen Schrieb:

Deine Beispiele geben irgendwie keinen wirklichen Sinn,  wenn ich ehrlich sein darf.
Also wenn jemand von der Brücke springt weil sie krank ist, gibt es in diesem Moment KEINEN Ausweg.
Einfach, weil diese Person eine Psychische Erkanrung hat, die zu großen Maßen gehen kann bis die Person wirklich nicht mehr weiß was los ist.
Bei Brücke springen ist diese Person in diesem Fal nicht verantwotlich.
für anna schon

ein anderes beispiel:
wenn jemand der psychische probleme hat, leute killt und ein psychiater nachweislich sagt, dass derjenige unter psychischen problemen leidet, ist er nicht schuld am mord! weil er krank ist!!!

Ist das dein Ernst? : o
uff er ist schon schuld daran, aber er muss nicht sitzen...weil er nicht unter normaler verfassung war, um klar zu denken!
das ginge dann eher in richtung unfall, aber schuld hat er dennoch...
so meinte ich das
Anonym
Nationaler Star



Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
wow...was du von dir gibst, klingt teilweise ziemlich kaltherzig

ich glaube du erkennst die problematik und tiefe von psychischen problemen nicht. Oftmals ist das nicht so leicht, wie du es hier formulierst. es gibt nicht wie bei einem Knochenbruch eine konkrete und eindeutige Ursache und Behandlungsmethode, bzw. braucht es sehr viel Zeit um dahinter zu kommen.

Jemand aus meiner Familie hat(te) auch starke Depression. Sie war selbst eine sehr starke Frau und hat das "Gejammer" und "Rumgeheule" von anderen nie für voll genommen. Bis sie selbst dazu gehörte. Sie war gar nicht mehr wiederzuerkennen und schien nach außen wie ein leeres Wrack. Mittlerweile geht es ihr wieder besser und sie versteht jetzt, die psychischen probleme anderer nicht mehr mit einem augenrollen abzutun. 

Die Psyche von uns Menschen ist echt unfassbar komplex und kann irre Dinge mit uns anstellen bis zu einem Punkt, an dem wir gar nicht mehr wir selbst sind. 

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
klar diese Denkweise ist erstmal durchaus richtig und es ist schön dass du anscheinend mit solcher Motivation durchs Leben gehst.
Und natürlich hat jeder so seine Sorgen und Probleme. Es gibt Phasen, in denen wahrscheinlich jeder mal am Boden zerstört ist und alles hoffnungslos scheint. Doch darauf folgen auf wieder Phasen der Besserung. Bei ausgeprägten Depressionen handelt es sich aber auch mal nicht um eben nur eine Phase. Das kann sich über Jahre hinwegziehen.

Und das mit der positiven Einstellung ist dann leichter gesagt als getan

Ich bin eigentlich auch ein recht lebensfroher mensch und möchte jeden Moment in vollen zügen genießen. Doch seit 2-3 Jahren habe ich diese unerklärlichen Tiefgänge, in denen ich ...teilweise wirklich grundlos einfach zutiefst bedrückt und traurig sind. Teilweise kriege ich auch hysterische Panikattacken und Angstzustände, die ich mir selbst nicht wirklich erklären kann. Und so sehr ich auch versuche, dass alles positiv anzugehen..es fällt mir echt unendlich schwer und ich empfinde das selber als sehr belastend.

Erst vor kurzem wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und  diese wird wahrscheinlich verursacher dieser depressiven verstimmungen sein. Ich werde jetzt demnächst mit einer Hormontherapie anfangen und hoffe natürlich hoffe auf besserung, trotzdem hatte ich über 2 jahre damit zu kämpfen. Ich bin echt froh während dieser zeit Leute um mich herum gehabt zu haben, die in diesem punkt sehr rücksichtsvoll waren. Es war für einige bestimmt auch anstrengend und das tut mir sehr Leid.

Ich traf allerdings bei einigen mir wichtigen Personen auf totales Unverständnis und wurde als störend und belastend empfunden. Ständig musste ich mir anhören, was für eine Heulsuse ich doch sei (dabei ist mir das weinen vor anderen personen selbst sehr unangenehm und ich hätte es gerne unterdrückt) und auch v.a. "Selbstmitleid" wurde mir so oft vorgeworfen, dass ich das wort echt nicht mehr hören kann. Ich fühlte mich selber nicht sehr wohl in meinem körper und das Verhalten einiger hat nicht zur besserung beigetragen. Ich erwarte und möchte von niemandem, dass er sich 24/7 um sich sorgt, schließlich hat dieser SEIN leben und ich MEINS. Aber abfällige Äußerungen tag ein tag aus müssen echt nicht sein.

Dass es nicht leicht ist, will ich auch gar nicht abstreiten. Wie erwähnt, ich will so was gar nicht runterspielen und mir ist bewusst, dass Leute mit Depressionen auch echt zu kämpfen haben. Ich weiß das, habe es selbst gesehen.
Mir geht es nur um den Begriff des "Auswegs". Dass Depressive keinen Ausweg erkennen können, bedeutet nicht, dass es keinen gibt. Und man ist nach wie vor für seine Taten verantwortlich, wenn man diese aktiv vollbringt (ist das richtiges Deutsch? : D), sei es nun der Sprung von der Brücke oder der Schnitt ins Handgelenk. Man kann jemandem die Verantwortung für dessen Handeln nicht einfach so absprechen und langsam aber sicher bin ich echt schockiert, dass hier doch so viele so denken.
TheDarkPhoenix
Weltberühmt



anna0902 Schrieb:
Phyx Schrieb:
anna0902 Schrieb:

Ach, dass ich das Ganze unterschätze, würde ich nicht sagen - wie gesagt, ich wurde schon des Öfteren mit solchen Fällen konfrontiert. Mir ist klar, dass es hart klingt, was ich sage, aber was soll ich tun? Ich bin eigentlich alles andere als empathielos, aber wenn es um solche Dinge geht, dann ist jeder seines Glückes Schmied und wenn man nichts dafür tut, dann soll man sich nicht beschweren. Jeder Mensch ist anders und jeder geht  jeder muss durch andere Dinge durch. Das will ich gar nicht herunterspielen. Wenn man depressivist, verliert man den Mut, wird hoffnungslos und demotiviert. Trotzdem ist das keine Ausrede für alles und die Dinge, die man tut, für die hat man auch die Verantwortung zu tragen. Wie gesagt. Wenn man etwas ändern kann, dann sollte man es ändern. Wenn man es nicht tut, dann soll man sich nicht beschweren. Und nur, weil etwas ausweglos erscheint, ist es das nicht unbedingt. 
 
klar diese Denkweise ist erstmal durchaus richtig und es ist schön dass du anscheinend mit solcher Motivation durchs Leben gehst.
Und natürlich hat jeder so seine Sorgen und Probleme. Es gibt Phasen, in denen wahrscheinlich jeder mal am Boden zerstört ist und alles hoffnungslos scheint. Doch darauf folgen auf wieder Phasen der Besserung. Bei ausgeprägten Depressionen handelt es sich aber auch mal nicht um eben nur eine Phase. Das kann sich über Jahre hinwegziehen.

Und das mit der positiven Einstellung ist dann leichter gesagt als getan

Ich bin eigentlich auch ein recht lebensfroher mensch und möchte jeden Moment in vollen zügen genießen. Doch seit 2-3 Jahren habe ich diese unerklärlichen Tiefgänge, in denen ich ...teilweise wirklich grundlos einfach zutiefst bedrückt und traurig sind. Teilweise kriege ich auch hysterische Panikattacken und Angstzustände, die ich mir selbst nicht wirklich erklären kann. Und so sehr ich auch versuche, dass alles positiv anzugehen..es fällt mir echt unendlich schwer und ich empfinde das selber als sehr belastend.

Erst vor kurzem wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert und  diese wird wahrscheinlich verursacher dieser depressiven verstimmungen sein. Ich werde jetzt demnächst mit einer Hormontherapie anfangen und hoffe natürlich hoffe auf besserung, trotzdem hatte ich über 2 jahre damit zu kämpfen. Ich bin echt froh während dieser zeit Leute um mich herum gehabt zu haben, die in diesem punkt sehr rücksichtsvoll waren. Es war für einige bestimmt auch anstrengend und das tut mir sehr Leid.

Ich traf allerdings bei einigen mir wichtigen Personen auf totales Unverständnis und wurde als störend und belastend empfunden. Ständig musste ich mir anhören, was für eine Heulsuse ich doch sei (dabei ist mir das weinen vor anderen personen selbst sehr unangenehm und ich hätte es gerne unterdrückt) und auch v.a. "Selbstmitleid" wurde mir so oft vorgeworfen, dass ich das wort echt nicht mehr hören kann. Ich fühlte mich selber nicht sehr wohl in meinem körper und das Verhalten einiger hat nicht zur besserung beigetragen. Ich erwarte und möchte von niemandem, dass er sich 24/7 um sich sorgt, schließlich hat dieser SEIN leben und ich MEINS. Aber abfällige Äußerungen tag ein tag aus müssen echt nicht sein.

Dass es nicht leicht ist, will ich auch gar nicht abstreiten. Wie erwähnt, ich will so was gar nicht runterspielen und mir ist bewusst, dass Leute mit Depressionen auch echt zu kämpfen haben. Ich weiß das, habe es selbst gesehen.
Mir geht es nur um den Begriff des "Auswegs". Dass Depressive keinen Ausweg erkennen können, bedeutet nicht, dass es keinen gibt. Und man ist nach wie vor für seine Taten verantwortlich, wenn man diese aktiv vollbringt (ist das richtiges Deutsch? : D), sei es nun der Sprung von der Brücke oder der Schnitt ins Handgelenk. Man kann jemandem die Verantwortung für dessen Handeln nicht einfach so absprechen und langsam aber sicher bin ich echt schockiert, dass hier doch so viele so denken.
du hast schon recht, aber alleine schafft man es nicht einen positiven ausweg zu wählen!
Anonym
Nationaler Star



TheDarkPhoenix Schrieb:
anna0902 Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
für anna schon

ein anderes beispiel:
wenn jemand der psychische probleme hat, leute killt und ein psychiater nachweislich sagt, dass derjenige unter psychischen problemen leidet, ist er nicht schuld am mord! weil er krank ist!!!

Ist das dein Ernst? : o
uff er ist schon schuld daran, aber er muss nicht sitzen...weil er nicht unter normaler verfassung war, um klar zu denken!
das ginge dann eher in richtung unfall, aber schuld hat er dennoch...
so meinte ich das
Sehe ich ganz und gar nicht so. Wenn du unter Drogen stehst ok, dann könnte man noch drüber verhandeln. Wenn du geistig behindert bist ebenso. Aber ne Depression vernebelt dir nicht so krass die Sinne, dass du nen Mord begehst und es darauf schieben könntest. dafür musste mir erstmal nen Beweis liefern...

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