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FT: Psychotherapie
Anonym
Lebende Legende



Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich mal wieder etwas ernsteres aber auch super, super wichtiges Thema mit euch besprechen: Die Psychotherapie! Ich glaube, dass wir alle mal an mindestens einem Punkt im Leben waren, an dem wir einfach nur verzweifelt waren und nicht weiter wussten. Ich glaube auch, dass die allermeisten schon mal erfahren haben, wie sich depressive Verstimmungen oder ungefilterte Panik anfühlt. In gewissem Maße können das „normale“ Vorkommnisse sein. Häuft sich dies jedoch und/oder schränkt im Alltag ein, sollte man sich spätestens dann professionelle Hilfe suchen. Oft kann das ein Psychotherapeut sein, in vielen Fällen könnte ebenfalls eine medikamentöse Behandlung durch einen Psychiater sinnvoll sein. Nun einige Fragen an euch:

Wart ihr schon mal in einer (Psycho-)Therapie?
Falls nein: Habt ihr es vor?
Falls ja: War es einfach für euch, an einen Platz zu kommen?
Wie steht ihr zur Behandlung von mentalen Krankheiten durch Medikamente, wie z.B. Antidepressiva bei Depressionen?

Ich für meinen Teil habe schon 3 Therapien hinter mir, eine davon fand in einer psychiatrischen Tagesklinik statt, in der ich 2 Monate war. Eigentlich sollte ich mir nach dem Aufenthalt in der TK (Tagesklinik, nicht im Tiefkühler) einen neuen Therapeuten suchen, aber die Suche läuft….schleppend….würde ich jetzt mal ganz vorsichtig sagen. Ich weiß, dass ich unbedingt einen Therapeuten brauche, aber ich bin ehrlich gesagt etwas demotiviert, nach einem zu suchen. Die Wartelisten werden immer länger, teilweise muss man bis zu 18 Monate auf einen Platz warten. Ich schiebe es also immer wieder auf und das frustriert mich. Ich hätte mich in der Zeit, in der ich nach nem Therapeuten suche, schon längst auf die Wartelisten setzen lassen können und hätte jetzt auch schon nen Platz, aber irgendwie tue ich mich damit enorm schwer. Die Suche steht jetzt aber auf jeden Fall auf meiner Liste und ich habe mir endlich auch einige Therapeuten rausgesucht, die ich gerne anschreiben würde. Mal schauen, was daraus wird!

Natürlich zählen qualitative Beiträge zum AUdM und qualifizieren sich für die Auslosung des Monatsoutfits für den September! (Ja, September ist richtig)
Anonym
Queen of Queens



War als Kind in der 5. Klasse mal weil Mama das wollte, aber die Therapeutin war leider richtig blöd. Und dann später noch mal bei einer anderen, auch weil Mama das wollte, aus den selben Gründen, das war. Kp in der 8. Klasse? Aber auch die war nicht nett. 
Seit dem finde ich einfach generalisiert sämtliche Therapeuten scheiße und vermeide es selbst zum Hausarzt zu gehen. Das ist dämlich ich weiß. 
Ich war ende letzen / anfang diesen Jahres mal bei einer Beratungsstelle, aber hab das zusätzlich zur Uni zeitlich nicht mehr gepackt weils halt belastend war und mich seit dem dann nicht mehr gemeldet, obwohl ichs mal wollte, aber ich komm mir zunehmend immer dämlicher vor, weil ich ja offenbar klar komme. 

Keine Ahnung wie lang wir damals auf nen Platz warten mussten oder ob überhaupt, ich glaub das ist aber eh noch mal unterschied zw. Kinder-&Jugend und Erwachsenen oder? Bei der Beratung musste ich jedenfalls quasi gar nicht warten. 

Finde wenn man die Medikamente verträgt und sich selbst damit besser fühlt und sie wirken und so vollkommen legitim die zu verschreiben / einzunehmen, sofern man damit nicht so abgespeist wird. Also wenn man sich mit dem*der Therapeuten*Therapeutin versteht und die Medikamente als Unterstützung nimmt finde ich es gut. Wenn man Medikamente nur verschreibt und Patienten los zu werden idk. 
Anonym
Popstar




Wart ihr schon mal in einer (Psycho-)Therapie?
Ja mehrmals... mit ca. 11 Jahren, da ich die Schule geschwänzt hab (hat mir null geholfen)
mit 16 Jahren weil ich Suizidgedanken hatte. Diese Therapeutin hat mich dann zu einer Psychotherapeutin verwiesen. Dort war ich von 17 bis 21 Jahren.
Als dann klar war ich sollte eine Verhaltenstherapie machen, und weg von der Kinderpsychotherapie und in eine für "Erwachsene" hab ich sehr schnell (1 Monat) eine Verhaltenstherapie begonnen, die geht aber leider nur einige Stunden, da wir die restlichen Stunden meiner vorherigen Therapie benutzen und es anscheinend nicht möglich ist NOCHMAL zu verlängern.
idk. Aber ich werde trotzdem evtl. monatlich zu ihr gehen, wenn die Therapie "beendet" ist.

Anfang Februar bis Ende April war ich dann dieses Jahr in einer Tagesklinik um mich zu stabilisieren. Meine Mitpatienten waren absolut unzufrieden mit der Vorgehensweise der Klinik. Ich fand es in Ordnung, da ich durch meine soziale Phobie, den Umgang mit "fremden" Menschen üben konnte. Auch vor Gruppen zu sprechen in der Gruppentherapie hat mir viel gebracht.

Wie steht ihr zur Behandlung von mentalen Krankheiten durch Medikamente, wie z.B. Antidepressiva bei Depressionen?
Tatsächlich ist es manchmal schwer an die passenden Medikamente zu kommen, die zu einem passen. Das heißt man muss einige ausprobieren, um das "Wahre" zu finden.

Ich persönlich wollte unbedingt mit 17 Jahren Medikamente, weil ich so in der Not war nach einer Trennung, damit ich mir nichts antue.
Ich habe Fluoxetin, dann kurzzeitig Sertralin und nun Venlafaxin genommen. Bei den ersten beiden habe ich keine Wirkung wahrnehmen können. Mein neuer Psychiater meinte dann ich solle Venlafaxin ausprobieren (Ironie: meine Mutter nimmt das gleiche Medikament)
ich bin im Großen und Ganzen zufrieden. Meine Ängste sind kaum noch spürbar und die Depression ist auch leichter geworden.
Jedoch wenn ich die mal einen Tag vergesse zu nehmen, sind die Nebenwirkungen SCHRECKLICH. Schwindel, Schmerzen und hochsensibel. Da hab ich auch Angst, wenn ich es absetzen würde (natürlich schleichend) ob das unaushaltbar wäre...

Hoffe ich konnte euch mit meinen Erfahrungen "weiterhelfen" °-°
sind ja sehr private Dinge c:
und sorry für die Länge!
Vogelfrei
Weltberühmt



Ich hab mir mal überlegt, wegen meiner sozialen Ängste in Therapie zu gehen. Allerdings sind die eher phasenweise und schränken mich eher selten richtig ein im Alltag. 
Da es aktuell auch so schwierig mit Therapieplätzen ist, will ich mich auch nicht um einen bemühen. Da gibt es Fälle, für die eine Therapie wichtiger ist 
Anonym
Popstar



Vogelfrei Schrieb:
Ich hab mir mal überlegt, wegen meiner sozialen Ängste in Therapie zu gehen. Allerdings sind die eher phasenweise und schränken mich eher selten richtig ein im Alltag. 
Da es aktuell auch so schwierig mit Therapieplätzen ist, will ich mich auch nicht um einen bemühen. Da gibt es Fälle, für die eine Therapie wichtiger ist 
Es muss ja nicht sofort Therapie sein. Man kann auch 1 mal im Monat zu einem Psychologen gehen, um Stabilität zu behalten... nur meine Erfahrung c:
Vogelfrei
Weltberühmt



Risa Schrieb:
Vogelfrei Schrieb:
Ich hab mir mal überlegt, wegen meiner sozialen Ängste in Therapie zu gehen. Allerdings sind die eher phasenweise und schränken mich eher selten richtig ein im Alltag. 
Da es aktuell auch so schwierig mit Therapieplätzen ist, will ich mich auch nicht um einen bemühen. Da gibt es Fälle, für die eine Therapie wichtiger ist 
Es muss ja nicht sofort Therapie sein. Man kann auch 1 mal im Monat zu einem Psychologen gehen, um Stabilität zu behalten... nur meine Erfahrung c:
ja, sowas in der Art meinte ich auch, ich bin zugegebenermaßen auch 0 im Thema drin, weil ich mir da bisher echt immer dachte, bei der Überlastung der Ärzte, lass ich das mal lieber sein
Anonym
Popstar



Vogelfrei Schrieb:
Risa Schrieb:
Vogelfrei Schrieb:
Ich hab mir mal überlegt, wegen meiner sozialen Ängste in Therapie zu gehen. Allerdings sind die eher phasenweise und schränken mich eher selten richtig ein im Alltag. 
Da es aktuell auch so schwierig mit Therapieplätzen ist, will ich mich auch nicht um einen bemühen. Da gibt es Fälle, für die eine Therapie wichtiger ist 
Es muss ja nicht sofort Therapie sein. Man kann auch 1 mal im Monat zu einem Psychologen gehen, um Stabilität zu behalten... nur meine Erfahrung c:
ja, sowas in der Art meinte ich auch, ich bin zugegebenermaßen auch 0 im Thema drin, weil ich mir da bisher echt immer dachte, bei der Überlastung der Ärzte, lass ich das mal lieber sein
Sehr selbstlos von dir... JEDOCH sollte man sich auch wichtig machen und sowas einfordern c:
Vogelfrei
Weltberühmt



Risa Schrieb:
Vogelfrei Schrieb:
Risa Schrieb:
Es muss ja nicht sofort Therapie sein. Man kann auch 1 mal im Monat zu einem Psychologen gehen, um Stabilität zu behalten... nur meine Erfahrung c:
ja, sowas in der Art meinte ich auch, ich bin zugegebenermaßen auch 0 im Thema drin, weil ich mir da bisher echt immer dachte, bei der Überlastung der Ärzte, lass ich das mal lieber sein
Sehr selbstlos von dir... JEDOCH sollte man sich auch wichtig machen und sowas einfordern c:
würde es nicht mal so selbstlos nennen, weil bin im Herzen eine Egoistin
weiß nicht, finde das immer schwierig, weil im nächsten Jahr wieder eine Veränderung bei mir ansteht, hoffe ich, und da bei mir alles so sehr abhängt vom Umfeld, will ich da jetzt nochmal warten. Habe mich auch eingelebt am jetzigen Ort und fühle mich wohler, das traue ich mir noch ein Jahr zu
Anonym
Lebende Legende



Mucen Schrieb:
War als Kind in der 5. Klasse mal weil Mama das wollte, aber die Therapeutin war leider richtig blöd. Und dann später noch mal bei einer anderen, auch weil Mama das wollte, aus den selben Gründen, das war. Kp in der 8. Klasse? Aber auch die war nicht nett. 
Seit dem finde ich einfach generalisiert sämtliche Therapeuten scheiße und vermeide es selbst zum Hausarzt zu gehen. Das ist dämlich ich weiß. 
Ich war ende letzen / anfang diesen Jahres mal bei einer Beratungsstelle, aber hab das zusätzlich zur Uni zeitlich nicht mehr gepackt weils halt belastend war und mich seit dem dann nicht mehr gemeldet, obwohl ichs mal wollte, aber ich komm mir zunehmend immer dämlicher vor, weil ich ja offenbar klar komme. 

Keine Ahnung wie lang wir damals auf nen Platz warten mussten oder ob überhaupt, ich glaub das ist aber eh noch mal unterschied zw. Kinder-&Jugend und Erwachsenen oder? Bei der Beratung musste ich jedenfalls quasi gar nicht warten. 

Finde wenn man die Medikamente verträgt und sich selbst damit besser fühlt und sie wirken und so vollkommen legitim die zu verschreiben / einzunehmen, sofern man damit nicht so abgespeist wird. Also wenn man sich mit dem*der Therapeuten*Therapeutin versteht und die Medikamente als Unterstützung nimmt finde ich es gut. Wenn man Medikamente nur verschreibt und Patienten los zu werden idk. 
meinst du, weil du ja wieder funktionierst, ohne hinzugehen? weil wenn ja: so einfach ist das nicht :// du kannst auch nen Therapeuten brauchen und trotzdem deinen Alltag bewältigen! aber die Diskussion hatten wir beide ja sowieso schon öfter bb 
Anonym
Lebende Legende



Risa Schrieb:

Wart ihr schon mal in einer (Psycho-)Therapie?
Ja mehrmals... mit ca. 11 Jahren, da ich die Schule geschwänzt hab (hat mir null geholfen)
mit 16 Jahren weil ich Suizidgedanken hatte. Diese Therapeutin hat mich dann zu einer Psychotherapeutin verwiesen. Dort war ich von 17 bis 21 Jahren.
Als dann klar war ich sollte eine Verhaltenstherapie machen, und weg von der Kinderpsychotherapie und in eine für "Erwachsene" hab ich sehr schnell (1 Monat) eine Verhaltenstherapie begonnen, die geht aber leider nur einige Stunden, da wir die restlichen Stunden meiner vorherigen Therapie benutzen und es anscheinend nicht möglich ist NOCHMAL zu verlängern.
idk. Aber ich werde trotzdem evtl. monatlich zu ihr gehen, wenn die Therapie "beendet" ist.

Anfang Februar bis Ende April war ich dann dieses Jahr in einer Tagesklinik um mich zu stabilisieren. Meine Mitpatienten waren absolut unzufrieden mit der Vorgehensweise der Klinik. Ich fand es in Ordnung, da ich durch meine soziale Phobie, den Umgang mit "fremden" Menschen üben konnte. Auch vor Gruppen zu sprechen in der Gruppentherapie hat mir viel gebracht.

Wie steht ihr zur Behandlung von mentalen Krankheiten durch Medikamente, wie z.B. Antidepressiva bei Depressionen?
Tatsächlich ist es manchmal schwer an die passenden Medikamente zu kommen, die zu einem passen. Das heißt man muss einige ausprobieren, um das "Wahre" zu finden.

Ich persönlich wollte unbedingt mit 17 Jahren Medikamente, weil ich so in der Not war nach einer Trennung, damit ich mir nichts antue.
Ich habe Fluoxetin, dann kurzzeitig Sertralin und nun Venlafaxin genommen. Bei den ersten beiden habe ich keine Wirkung wahrnehmen können. Mein neuer Psychiater meinte dann ich solle Venlafaxin ausprobieren (Ironie: meine Mutter nimmt das gleiche Medikament)
ich bin im Großen und Ganzen zufrieden. Meine Ängste sind kaum noch spürbar und die Depression ist auch leichter geworden.
Jedoch wenn ich die mal einen Tag vergesse zu nehmen, sind die Nebenwirkungen SCHRECKLICH. Schwindel, Schmerzen und hochsensibel. Da hab ich auch Angst, wenn ich es absetzen würde (natürlich schleichend) ob das unaushaltbar wäre...

Hoffe ich konnte euch mit meinen Erfahrungen "weiterhelfen" °-°
sind ja sehr private Dinge c:
und sorry für die Länge!
Vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Da hast du ja schon Einiges durchgemacht. Ich wusste gar nicht, dass es da eine maximale Anzahl an Stunden gibt, die man nehmen kann.. was machen denn dann die Menschen, die lebenslang auf eine Behandlung angewiesen sind? 
Anonym
Lebende Legende



Vogelfrei Schrieb:
Ich hab mir mal überlegt, wegen meiner sozialen Ängste in Therapie zu gehen. Allerdings sind die eher phasenweise und schränken mich eher selten richtig ein im Alltag. 
Da es aktuell auch so schwierig mit Therapieplätzen ist, will ich mich auch nicht um einen bemühen. Da gibt es Fälle, für die eine Therapie wichtiger ist 
Die gibt es immer! Und ich kann den Gedanken verstehen, aber wir sind alle unseres Glückes Schmied. Es werden auch vor dir Leute Plätze kriegen, die den Platz eventuell nicht so nötig haben, wie du. Außerdem können wir selbst häufig gar nicht beurteilen, wie nötig wir den Therapieplatz haben
Anonym
Internationaler Star



Ich war mal in der Mittelstufe in Therapie, weil meine Eltern das wollten und ich eben so ruhig in der Schule war und nie was gesagt habe. Ich weiß nur, dass ich nie dahin wollte und ich irgendwann einen LRS-Test da gemacht habe. 
Erst paar Jahre später, als dann der Leistungsdruck nachdem ich drei Monate in der Oberstufe gefehlt habe wegen eines Schüleraustausches so hoch war, hatte ich das Bedürfnis in Therapie zu gehen. Ich hab zu der Zeit viele Klausuren nachschreiben müssen und es war mir einfach zu viel. Im Endeffekt kamen nur schlechte Noten bei rum und es hat sich eine Angst entwickelt in die Schule zu gehen. Kurz vor den Weihnachtsferien war es dann so schlimm, dass ich einfach nur geweint hab und die letzten Tage nicht hin bin. Da hatte ich mir sogar eine Therapie gewünscht, aber irgendwie haben die Ferien und der Abstand zur Schule schon sehr geholfen, dass es besser wurde. 

Meine Schwester hat während der Pandemie eine Sozialphobie entwickelt und war in Therapie, weil sie genau wie ich Angst hatte zur Schule zu gehen. Im Endeffekt wurde ihr dadurch das Auslandsjahr in Japan verwehrt, weil man solche Schüler nicht vermitteln könne.
Anonym
Princess of Pop



war noch nie in therapie aber glaube bräuchte dringend heule 
Anonym
Popstar



Sheerio Schrieb:
Vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Da hast du ja schon Einiges durchgemacht. Ich wusste gar nicht, dass es da eine maximale Anzahl an Stunden gibt, die man nehmen kann.. was machen denn dann die Menschen, die lebenslang auf eine Behandlung angewiesen sind? 
Glaube mit Abständen und einigen Klinikaufenthalten werden die versorgt :d
Anonym
Queen of Queens



Sheerio Schrieb:
Mucen Schrieb:
War als Kind in der 5. Klasse mal weil Mama das wollte, aber die Therapeutin war leider richtig blöd. Und dann später noch mal bei einer anderen, auch weil Mama das wollte, aus den selben Gründen, das war. Kp in der 8. Klasse? Aber auch die war nicht nett. 
Seit dem finde ich einfach generalisiert sämtliche Therapeuten scheiße und vermeide es selbst zum Hausarzt zu gehen. Das ist dämlich ich weiß. 
Ich war ende letzen / anfang diesen Jahres mal bei einer Beratungsstelle, aber hab das zusätzlich zur Uni zeitlich nicht mehr gepackt weils halt belastend war und mich seit dem dann nicht mehr gemeldet, obwohl ichs mal wollte, aber ich komm mir zunehmend immer dämlicher vor, weil ich ja offenbar klar komme. 

Keine Ahnung wie lang wir damals auf nen Platz warten mussten oder ob überhaupt, ich glaub das ist aber eh noch mal unterschied zw. Kinder-&Jugend und Erwachsenen oder? Bei der Beratung musste ich jedenfalls quasi gar nicht warten. 

Finde wenn man die Medikamente verträgt und sich selbst damit besser fühlt und sie wirken und so vollkommen legitim die zu verschreiben / einzunehmen, sofern man damit nicht so abgespeist wird. Also wenn man sich mit dem*der Therapeuten*Therapeutin versteht und die Medikamente als Unterstützung nimmt finde ich es gut. Wenn man Medikamente nur verschreibt und Patienten los zu werden idk. 
meinst du, weil du ja wieder funktionierst, ohne hinzugehen? weil wenn ja: so einfach ist das nicht :// du kannst auch nen Therapeuten brauchen und trotzdem deinen Alltag bewältigen! aber die Diskussion hatten wir beide ja sowieso schon öfter bb 
Würde glaube nicht mal so weit gehen das funktionieren nennen. Aber ja genau das was wir beide eh schon mehrfach hatten, nach wie vor. 
Anonym
Lebende Legende



Chevre Schrieb:
Ich war mal in der Mittelstufe in Therapie, weil meine Eltern das wollten und ich eben so ruhig in der Schule war und nie was gesagt habe. Ich weiß nur, dass ich nie dahin wollte und ich irgendwann einen LRS-Test da gemacht habe. 
Erst paar Jahre später, als dann der Leistungsdruck nachdem ich drei Monate in der Oberstufe gefehlt habe wegen eines Schüleraustausches so hoch war, hatte ich das Bedürfnis in Therapie zu gehen. Ich hab zu der Zeit viele Klausuren nachschreiben müssen und es war mir einfach zu viel. Im Endeffekt kamen nur schlechte Noten bei rum und es hat sich eine Angst entwickelt in die Schule zu gehen. Kurz vor den Weihnachtsferien war es dann so schlimm, dass ich einfach nur geweint hab und die letzten Tage nicht hin bin. Da hatte ich mir sogar eine Therapie gewünscht, aber irgendwie haben die Ferien und der Abstand zur Schule schon sehr geholfen, dass es besser wurde. 

Meine Schwester hat während der Pandemie eine Sozialphobie entwickelt und war in Therapie, weil sie genau wie ich Angst hatte zur Schule zu gehen. Im Endeffekt wurde ihr dadurch das Auslandsjahr in Japan verwehrt, weil man solche Schüler nicht vermitteln könne.
Ach Mann, kann dich total gut verstehen 
ich find‘s eigentlich super, dass deine Eltern da so hinter stehen, aber bei eine Therapie bringt echt kaum was, wenn man sich noch nicht bereit fühlt und nicht mitarbeitet :/ ne Therapie ist 20% Arbeit des Therapeuten und 80% Arbeit von einem selbst und so gesehen ja echt nur ne Hilfe zur Selbsthilfe
aber ich bin froh, dass du da rausfinden konntest! 
Uff, wie kacke ist das denn?! wurde ihr durch die Therapie der Aufenthalt verwehrt, oder durch die Sozialphobie?
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