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PRS | Bina & Laura
Syrringa
Nationaler Star



Rsya

“Du kennst Mads nicht“, erwiderte ich grinsend und dann gingen wir auch rein. Direkt hörte ich ein kreischen. „Raya!“, rief sie und sprang schon fast auf mich drauf. „Oh, Gott. Du bist ja schwanger“, sagte sie sofort und sah Mega besorgt aus
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich stand etwas weiter entfernt hinter Raya und beobachtete die Hexe, wie sie Raya fast schon ĂŒberrumpelt. Am liebsten wĂ€re ich jetzt bereits eingeschritten und hĂ€tte sie von meiner Frau weggezogen, aber das konnte ich jetzt nicht bringen. Noch passierte ja nichts. Ich musste Rayas Sinnen vertrauen. Wenn sie der Meinung war, dass diese Hexe vertrauenswĂŒrdig war und etwas taugte, musste ich ebenfalls daran glauben. Als sie dann gleich sagte, dass Raya Schwanger war, war ich schon etwas beeindruckt. Musste ich zugeben. Ich hob nur die Augenbraue, blieb aber weiterhin hinten stehen und musterte die Beiden.
Syrringa
Nationaler Star



Raya 

Ihr besorgter Blick beunruhigte mich ein wenig, aber ich sagte dazu nichts. „Ja.. deswegen sind wir hier“, sagte ich schließlich und sie musterte dann Winn. „Ist das Winn?“, fragte sie grinsend woraufhin ich nickte. „Siehst du. Ich hab dir gesagt, dass alles gut wird.“ Dann schloss sie den Salon ab. „Kommt, ich mach euch was zu trinken und dann reden wir weiter.“ Icj nickte und wir gingen in so ein Hinterzimmer. Alles war voll mit irgendwelchen trĂ€nken und BĂŒchern. Und da kam auch schon ihre Katze. „Lily!“ Ich nahm sie auf den Arm und wir setzten uns.
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Die ganze Sache hier war mir nicht geheuer. Ich wollte nur Raya packen und mit Vampirspeed von hier verschwinden, aber das schien wohl keine Option. Also folgte ich Raya und der Hexe zögernd ins Hinterzimmer. So fing jeder schlechte Horrorfilm an, dachte ich und musste bei dem Gedanken etwas schmunzeln. Dann kam auch schon die Katze und Raya nahm sie auf den Arm. Sie sah echt sĂŒĂŸ aus, aber ich war eben kein Fan von Katzen. Hunde waren mir sehr viel lieber.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Mads grinste mich an. „Ich glaub dein Freund hat Angst vor mir“, sagte sie dann. Ich musste ebenfalls grinsen. „Mann, Mads. Wir haben geheiratet“, verkĂŒndete ich. Sie schmollte ein wenig. „Und du hast mich nicht eingeladen. Soso.“  WĂ€hrenddessen bereitete sie uns eine Art Tee vor. Sie stellte danach den Kessel zu uns auf den Tisch und stellte uns dazu noch Tassen hin. Heute schien sie total nachdenklich zu sein. „Was ist los?“, fragte ich sie dann. Ich merkte, dass es ihr schwer fiel es zu sagen aber schließlich tat sie es. „Das Baby. Es wird dich bei der Geburt höchstwahrscheinlich umbringen.“
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Nein, das konnte nicht sein. Ihre Hexe musste sich irren. Mein Herz blieb bei ihren Worten stehen, auch mein Magen zog sich zusammen. "LĂŒge.", warf ich ernst ein und trat nun das erste Mal einen Schritt zu ihnen nach vorne. Ich packte Raya sanft am Handgelenk und zog sie von der Hexe weg. Das GetrĂ€nk, das sie ihr vorgestellt hatte, das wĂŒrde sie wahrscheinlich umbringen. Die Unterwelt wĂŒrde sie umbringen. Nicht das Baby! "Wir gehen."
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich schluckte, aber mit sowas hatte ich schon gerechnet. So wie ich mich fĂŒhlte konnte meine Schwangerschaft nicht gesund fĂŒr mich sein und das war gerade erst der Anfang. Trotzdem wĂŒrde ich das Kind gebĂ€ren. Egal was komme. „Nein, Winn“, antwortete ich dann. Ich verstreute Mads mit meinem Leben. Sie wĂŒrde sich sowas nicht ausdenken. „Ich will hören, was sie zu sagen hat.“
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich sah Raya in ihre wunderschönen Augen und sah, dass sie es ernst meinte. Sie wollte sich unbedingt den Rest der Schauerstory anhören. Genervt ließ ich von ihr ab und trat wieder einen Schritt zurĂŒck. Das konnte nicht wahr sein. Unser Baby wĂŒrde nicht meine Frau umbringen, auf keinen Fall. Kalina hatte uns gesagt, dass Raya in 10 Jahren noch leben wĂŒrde. Die Hexe musste lĂŒgen.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Mads verdrehte die Augen. „Ich hab höchstwahrscheinlich gesagt“, meinte sie genervt. „Es besteht aber die Chance, dass du es schaffst. Ich werde alles, was in meiner Macht steht tun, dass du es schaffst. Raya“, sagte sie ernsg
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Trotzdem ihrer zuversichtlichen Worte traute ich dieser Hexe nicht und das spĂŒrte sie auch. Aus dem Augenwinkel musterte sie mich immer mal, woraufhin ich ihr einen ernsten Blick zuwarf.
Syrringa
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Raya

Ich merkte diese Spannungen. Vielleicht hĂ€tte ich alleine kommen sollen. Aber egal. Ich setzte mich und schenkte mir bisschen Tee ein. „Bist du dir sicher, dass du es behalten willst?“, fragte sie mich woraufhin ich nickte. Sie seufzte und nickte. „Lass deinen Bauch sehen“, meinte sie dann.
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich schĂŒttelte fassungslos den Kopf. Trank sie ernsthaft dieses Gesöff, das die Hexe ihr vorgesetzt hatte? Das alles war nicht richtig. Ich hatte ein sehr schlechtes GefĂŒhl bei der Sache und der Hexe vertraute ich schon gleich drei Mal nicht. Auch als sie ihren Bauch sehen wollte, wĂ€re ich am liebsten eingeschritten, aber Raya wĂŒrde mir echt sauer sein. Deshalb blieb ich einfach weiterhin hier stehen, lehnte mich dabei etwas an das freie StĂŒck Wand und beobachtete weiterhin schweigend das Geschehen.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Dass Winn so drauf war, nervte mich unglaublich. Madison war wie eine Schwester fĂŒr mich. Sie wĂŒrde mir nie im Leben was tun. Wirklich nie. Vor allem hĂ€tte auch Mads immer so gefreut Winn mal kennen zu lernen und er benahm sich wie das grĂ¶ĂŸte Arschloch. Aber das war jetzt im Moment egal. Es ging um das Baby. Ich zog meinen Pullover aus und legte mich hin. Mads betrachtete meinen Bauch und legte dann ihre Hand drauf. Sie schloss die Augen, um sich besser konzentrieren zu können. Dann lĂ€chelte sie leicht. „Es wird ein MĂ€dchen“, sagte sie dann leise. „Du bist erst in der ersten Woche“, sagte sie dann in einer normalen Stimmlage und öffnete wieder ihre Augen.
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich verdrehte die Augen, als sie ihre Hand dann doch auf Raya's Bauch legte. Ein MĂ€dchen, ach was. Konnte sie uns auch etwas sagen, von dem wir noch nichts wussten? Ich schĂŒttelte nur den Kopf und blickte nachdenklich nach oben an die Decke.
Syrringa
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Raya

''Du kannst dich wieder anziehen'', sagte sie und setzte sich wieder auf ihren Platz. Daraufhin setzte ich mich wieder aufrecht hin und zog meinen Pulli an. Winn stand immer noch wie ein kleiner, beleidigter Junge in der Ecke. ''Willst du dich nicht vielleicht auch setzen?'', fragte ich etwas genervt. Dann sah ich wieder zu Mads. ''Also. Was kannst du mir ĂŒber Vampirschwangerschaften erzĂ€hlen?'',fragte ich und trank einen Schluck von dem GetrĂ€nk, welches sie gekocht hat. Mads ĂŒberlegte kurz. ''Schwangerschaften bei Vampiren verlaufen fast komplett anders, als die von Menschen'', erklĂ€rte sie. Dann musterte sie mich nochmal. ''Außerdem wird die Schwangerschaft 4 Monate dauern, weil sich Vampirbabies viel schneller entwickeln. Du wirst dich die meiste Zeit schwach fĂŒhlen, weil das Baby sozusagen dein Blut trinkt. Deswegen musst du viel Blut trinken, aber das wird wohl kein Problem fĂŒr dich sein, oder?'', fĂŒgte sie noch mit einem leichten grinsen hinzu. 
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