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PRS | Bina & Laura
Syrringa
Nationaler Star



Raya

FrĂŒher oder spĂ€ter wĂŒrde ich das schon rauskriegen. Aber wenn sie jetzt nicht reden wollte, dann nicht. Ich wĂŒrde einfach vorsichtiger in Madisons NĂ€he sein. Dann lĂ€chelte ich. „Ja.. du warst auch mal so klein.“ Ich streichelte Tara sanft ĂŒber den Kopf. „Magst du sie auch mal halten?“, fragte ich lĂ€chelnd. Dann konnte ich wenigstens bisschen aufrĂ€umen.
Laurosch
Internationaler Star



Kalina

Ich starrte Tara mit großen Augen an. "Ich? Sie halten?" Eigentlich schon, aber ich hatte Angst. "Was ist, wenn ich sie fallen lasse?", murmelte ich unsicher
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich lĂ€chelte. „Ich zeig dir wie“, sagte ich sanft und richtete Kalina richtig hin. Dann legte ich Tara in ihre Arme und richtete nochmal Kalinas Arme, damit sie sie richtig halten konnte. „Gehts?“, fragte ich lĂ€chelnd. Das sah so sĂŒĂŸ aus.
Laurosch
Internationaler Star



Kalina

Tara schaute mich mit ihren großen Augen an, sodass ich breit lĂ€cheln musste. Sie war gar nicht so schwer wie ich dachte, im Gegenteil, ich hatte Angst sie zu erdrĂŒcken. "Hallo Tara" Ich blickte auf sie herunter und legte den Kopf leicht schief. "Du bist jetzt meine Schwester. Wir spielen ganz viel Barbie und schaukeln und teilen Klamotten, wenn wir Ă€lter werden"
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich musste lachen. Das war einfach zu sĂŒĂŸ. Vorsichtig stand ich dann aber auf. Meine Beine fĂŒhlten sich etwas wackelig an, aber ich konnte das Zimmer nicht so lassen. Also fing ich an den Bettbezug runter zu machen. Alles war voll mit Blut. Der Bettbezug, die Decken und sogar die Matratze. Die BezĂŒge und die Decken konnte man ja waschen, aber wir wĂŒrden eine neue Matratze brauchen. Oh. Und einen neuen Teppich. Ich nahm aber das blutige Bettzeug und warf es dann schnell in die Waschmaschine. Ich wollte vielleicht auch duschen, aber das wĂŒrde ich machen, wenn Winn zurĂŒck kommt oder wenn Tara wieder schlafen wĂŒrde. Heute mussten wir im Wohnzimmer schlafen. Das Schlafzimmer sollte nĂ€mlich mal auch die ganze Nacht gelĂŒftet werden. Dann als ich fertig war mit WĂ€sche einstellen kam ich zurĂŒck zu Kalina. 
Laurosch
Internationaler Star



Kalina

Ich setzte mich auf den Boden und hatte Tara dabei auf meinem Arm. Gelegentlich biss sie mich in die Schulter, aber es tat nicht weh, es zwickte nur ein wenig. "Nicht beißen, das macht man nicht.", strafte ich sie, klang dabei aber gar nicht böse oder so. Ich drĂŒckte ihr lĂ€chelnd einen Kuss auf die Stirn. "Du bist so winzig." DarĂŒber kam ich echt nicht hinweg. Soooo klein.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Das war einfach zu niedlich. Meine zwei MĂ€dels. Davon musste ich einfach ein Foto machen, also nahm ich mein Handy und kniete mich vor sie. Dann machte ich paar Fotos. Das wĂŒrde mein neues Hintergrundbild werden. Dann schickte ich  sie auch noch an Winn, weil das einfach zu sĂŒĂŸ war. „Du machst das sehr gut“, sagte ich dann lĂ€chelnd. „Du bist wirklich eine tolle große Schwester.“
Laurosch
Internationaler Star



Kalina

"Ich glaube sie hat Hunger. Also, Blut." Mit einem leichten, aber besorgten LĂ€cheln schob ich Tara etwas von den Stellen, wo sie reingebissen hatte und zeigte es Raya. "Sie beißt mich schon die ganze Zeit." Ihre ZĂ€hne waren aber noch so klein, dass es nur eine mini Wunde war und auch gar nicht wirklich blutete.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich nickte darauf nur und nahm dann Tara wieder an mich. „Komm her du kleines Monster“, meinte ich grinsend und legte sie so auf meine Brust, dass sie perfekt in meinen Hals reinbeißen konnte, was sie dann auch tat. Es tat echt nicht weh, es fĂŒhlte sich eher irgendwie lustig an. „Wollen wir einen Film schauen?“, fragte ich Kalina lĂ€chelnd.
Laurosch
Internationaler Star



Kalina

Ich nickte und stand dabei vom Boden auf. "Gerne. Spongebob! Können wir Spongebob anschauen?" Dad hatte mir vor einem Jahr eine DVD von Spongebob gekauft, die hatte ich zwar schon rauf und runter geschaut, aber egal. Spongebob wurde nie alt. So konnte Tara gleich sehen was wirklich gut war.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich musste breit grinsen. „Okay. Spongebob.“ Ich stand ebenfalls auf und wir gingen dann ins Wohnzimmer. Dort machte ich den Film an und setzte mich zu Kalina aufs Sofa. Dann begann auch schon der Film. Tara lag immer noch auf meiner Brust und trank mein Blut. Langsam fragte ich mich aber wo Winn war, solange brauchte man doch gar nicht zur Unterwelt.
Laurosch
Internationaler Star



Kalina

Ich versuchte den DVD Rekorder anzustellen, ehe ich mich zu Mom und meiner neuen Schwester aufs Sofa setzte. Ich nahm die Decke hinter mir von der Couch und legte sie ĂŒber Rayas FĂŒĂŸe und ĂŒber Taras RĂŒcken. Keine Ahnung, ob ihr kalt werden konnte, aber ich wollte meiner kleinen Schwester etwas Gutes tun. Dann fing Spongebob auch schon an. Auch ich fragte mich, wo Dad war. Langsam hatte ich ein ungutes GefĂŒhl und das war nie gut.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Unser Bsby war gerade mal seit zwei Stunden auf der Welt und Winn war nicht hier. Er wĂŒrde doch bei uns sein wollen, oder nicht? NatĂŒrlich. Irgendwas musste passiert sein. Ich nahm nahm mein Handy und beschloss ihn anzurufen, weil er auch auf die Bilder, die ich ihm geschickt habe, nicht reagiert hat. Also wartete ich jetzt bis er ans Handy ging
Laurosch
Internationaler Star



Winn

Ich kam gerade aus der Unterwelt raus. Da unten hatte man echt schlechten Empfang. Mein Handy klingelte plötzlich, also holte ich es aus meiner Hosentasche und starrte drauf. Raya. Sie machte sich mit Sicherheit Sorgen, wo ich geblieben war. Die Wahrheit war, dass ich mit Mads eine Auseinandersetzung hatte. Wir beeften uns echt hart. Trotzdem ging ich ran und meinte dann: "Ich komme gleich heim." und versuchte dabei nicht angeschlagen zu klingen. Mads hatte mich mit irgendwelchen SprĂŒchen belegt, als ich sie auf Tara angesprochen hatte. Sie gab zu, dass sie Tara fĂŒr sich beanspruchen will, weil sie ein besonderes Kind war. Daraufhin lief ich auf sie zu und wollte sie umbringen, doch das eskalierte schnell und letztendlich legte sie SprĂŒche auf mich. Die Auswirkungen wusste ich noch nicht, aber mein Kopf pochte vor Schmerz und auch mein Körper fĂŒhlte sich schwach an.
Syrringa
Nationaler Star



Raya

Ich merkte trotzdem, dass er angeschlagen war und das bereitete mir noch grĂ¶ĂŸere Sorgen. Ich konnte mir schon denken was passiert war und allein dafĂŒr, dass Mads meinem Mann was getan hatte, musste sie sterben. Sie war zwar eine Hexe, aber sie war nicht unbesiegbar. Ich kannte alle ihre Schwachstellen schließlich habe ich um die 100 Jahre in der Unterwelt gelebt. „Okay.. bis gleich“, sagte ich dann und legte auf. „Daddy kommt gleich“, sagte ich leicht lĂ€chelnd zu Kalina wĂ€hrend ich innerlich schon ĂŒberlegte was ich tun wĂŒrde. Wieso konnte nicht einmal etwas gutes in dieser Familie passieren?
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