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Meine Zukunft als, ja als was eigentlich? (durch Anonym)

Das Durchschnittsalter auf Virtual Popstar steigt und steigt. Damit ist es unweigerlich das immer mehr von uns ihren Schulabschluss erreichen und sich umsehen müssen, was sie denn nach der Schule machen und werden wollen. Hierbei sind vielfältige Möglichkeiten vorhanden. Ein Jahr im Ausland, ein FSJ, eine Ausbildung oder ein Studium. In der Reihe "Meine Zukunft als..." werdet ihr nun ein wenig mehr über die Zukunft und die Pläne einiger anderer VP User kennen lernen. Im zehnten Teil der Ausgabe geht es um den Umgang mit der Perspektivenlosigkeit. Als Partnerin für dieses Interview hat sich derMessias bereit erklärt!
Willkommen und vielen Dank für deine Bereitschaft dieses Interview mit mir zu führen! Wärst du so lieb und würdest dich erst einmal vorstellen?
Hi, ich bin Messi, bin 20, fast neu auf VP und wurde für dieses Interview ausgewählt, weil mein zukünftiges Leben keine Perspektive hat und ich anderen Leuten trotzdem gerne Lebensweisheiten aufzwinge.

Vielleicht ist es ja auch das Ziel des Interviews dir eine Perspektive aufzuzwingen, das es doch eine Perspektive gibt? Fangen wir aber erst einmal von vorne an, wie sieht es denn mit dem aktuellen Ausbildungsstand aus?
Na hoffentlich. : D
Momentan studiere ich und hab hoffentlich, wenn alles nach Plan läuft, im Sommer 2021 meinen ersten Bachelorabschluss in Poltik(wissenschaft)-Philosophie-Ökonomie (=VWL) in der Tasche. Das ist so ein neuartiger, interdisziplinärer Studiengang, wo du im Prinzip von allem ein bisschen was kannst, aber nichts so richtig. Meinen ersten Abschluss deshalb, weil ich für zwei weitere Studiengänge - Kommunikationswissenschaft und Philosophie - inskribiert bin und auch vorhabe, beide noch abzuschließen. Im Sommer fülle ich meine freie Zeit seit meinem Studentendasein außerdem mit einem Praktikum, bisher (und thx2corona wahrscheinlich auch im nächsten Jahr) immer im selben Unternehmen und in derselben Branche: Bank- & Versicherungswesen. 

Hu, da hast du dir aber wirklich viel vorgenommen! Magst du zu jedem Studiengang, angefangen bei dem ersten Abschluss ein paar Sätze sagen, was darin behandelt wird?
Puh, ich werde versuchen, mich kurzzuhalten:

PPÖ ist, wie gesagt, eine Mischung aus den drei Fächern, d.h., du hast aus allen Bereichen einführende Kurse und hast dann die gleichen, aber natürlich weniger Schwerpunktfächer, als du das bei "vollwertigen" Studien hättest. Bei mir ist das in der Politikwissenschaft z.B. Internationale Politik und Politische Theorie, in Philosophie vor allem in Richtung der Wissenschaftstheorie (also Philosophie der Mathematik, Physik, Ökonomie,,...) und in VWL liegt der Fokus auf public finance. Dabei stehen oft auch generell disziplinübergreifende Themen wie Globalisierung, Migration, Gerechtigkeit und Klimawandel im Mittelpunkt. 

Philosophie ergänzt dann im Philosophieteil alles, was dort nicht behandelt wird. Von "Was soll ich tun?" bis "Was kann ich wissen?" ist da alles dabei. Philosophie ist ein großes Thema und beinhaltet so unfassbar viel, dass man den Überblick verlieren würde, wenn ich thematisch mehr ins Detail gehen würde. Im Prinzip gilt: Viel lesen, viele Argumente auf logische Gültigkeit und Wahrheit überprüfen und daraufhin viele Texte mit Kritik und viel besseren Argumenten verfassen. Klingt trocken, bedarf aber eigentlich extrem viel Kreativität und einem unfassbaren Denkvermögen (ich besitze beides nicht, aber psst). Das gute dabei: Große Wahlfreiheit, damit du dich auch fast nur mit Themen befassen musst, die dich wirklich interessieren. Es kommt nämlich nicht selten vor, dass man merkt, dass man von dem Thema eigentlich (noch) gar nichts verstanden hat, obwohl man sich seit ner Woche nur noch damit beschäftigt.

Und Kommunikationswissenschaft ist halt der typische "irgendwas mit Medien"-Studiengang. Auch hier hat man wieder große Wahlfreiheit, einführende Kurse in alles und kann sich dann auf Marketing/Werbung/PR, Journalismus oder wissenschaftliche Forschung spezialisieren. Hinzu kommen ganz viele Wahlkurse, viele davon im Bereich Fotografie/Film/Audio.

Welcher der Studiengänge reizt dich denn am meisten, später auch in ihm zu arbeiten?

Genau da liegt das Problem - in keinem so wirklich. Versteh mich nicht falsch, ich stell mir gerade Forschung - sowohl in Philosophie, als auch in Internationaler Politik und Kommunikationswissenschaft - super spannend vor. Ich schreibe eigentlich gerne Seminararbeiten (zumindest theoretisch), beschäftige mich gerne tiefgehend mit Themen, lese gerne, rede gerne über Themen dieser Art mit anderen, halte gerne Vorträge,... Aber ich kann mir mich einfach nicht die meiste Zeit alleine vor einem Computer sitzend vorstellen. Und sonst wirds mit den Jobaussichten auch schon ein bisschen schwierig: Ich will Leuten nichts andrehen, das sie nicht haben wollen (PR) und ich will auch nicht über den Skandal beim Dorffest in Hintertupfing in den lokalen Nachrichten berichten. Und ab da sind die Jobmöglichkeiten mit meinem Studium auch schon stark begrenzt. Ich bin kein Überflieger, der schon im Alter von 10 Jahren ein Programm für das Bundesministerium programmiert hat, habe keine 20 Ehrenämter und spreche keine 10 Sprachen fließend. Kurz: Es gibt viele Leute, die mir weit überlegen sind und wenn ich nicht arbeitslos sein will, sollte ich mir schleunigst etwas einfallen lassen.

Also generell bei all deinen angestrebten Abschlüssen relativ wenig Auswahl der Berufe, wenn man außerhalb von einem Büro landen möchte... Worum genau geht es denn bei deinem Praktikum? Könntest du dir das vielleicht als deinen Beruf - zumindest übergangsweise - vorstellen?

Meine Praktika sind auch immer Bürojobs, Bank und Versicherung. Die Leute dort sind super lieb, deshalb mach ich das die kurze Zeit immer echt gerne, aber den ganzen Tag vorm Computer zu sitzen kann dauerhaft halt nichts, find ich. 

Das kann ich gut verstehen, das sieht dann ja natürlich wirklich eng aus... Aber mit deinen Praktika hättest du ja wenigstens für ein paar Monate eine Übergangslösung, sollte sich vorher nichts finden lassen. Hast du denn im Bereich der vorhin angesprochenen Forschung bereits ein Praktikum gemacht? Vielleicht teilen sich die Zeiten am Computer dort ja doch anders ein, als es dir bisher erscheint?
Leider nicht! Bei uns sind die meisten für Masterstudierende reserviert und wenn dann doch einmal, so wie letztes Jahr, ein Forschungspraktikum für mein Niveau in meinem Fach ausgeschrieben wird, dann am 22. Juni für ein Praktikum, das ab Juli in Vollzeit läuft - da hat man natürlich i.d.R. schon ein Praktikum, das man nicht mehr absagen kann. Aber ich lauere schon in den Startlöchern und wenns wieder eines gibt, werde ich mich dafür bestimmt bewerben - ist halt dann die Frage, ob man genommen wird. Aber ja, ich bin auch optimistisch, dass das eigentlich ganz anders abläuft, als ich mir das vorstelle, sonst wären ja alle Wissenschaftler, die ich kenne, viel zu begeistert von ihrem Job.

Ich drücke dir die Daumen, dass du angenommen wirst, und dir das mal anschauen kannst! Möchtest du denn, nach deinen ganzen Bachelor-Abschlüssen noch in einem oder gar allen dieser Fächer den Master machen?
Vielen Dank!
Ja, ich werd auf jeden Fall noch ein bisschen studieren. Leider hab ich wieder das selbe Problem wie direkt nach dem Abi, dass ich einfach gefühlt alles spannend finde und mich nicht entscheiden kann. Ein Philosophiemaster wäre klasse, oder ein spezieller Politikwissenschaft-Master, der mehr in Richtung internationale Beziehungen geht, oft mit Recht und/oder Wirtschaft. Ich würde mich aber auch super gerne in Richtung Mathe und Statistik weiterbilden, auch vertiefende VWL wäre super interessant - mir kommt ein bisschen vor, ich hab schon gefühlt alles überlegt und schließe eigentlich nichts aus. Noch kann ich solange ich an meiner Uni bleibe gefühlt fast alles im Master studieren, wenn ich auch für manche Studiengänge, wie z.B. Data Science, ein paar Lehrveranstaltungen aus Informatik nachholen müsste, aber dass das überhaupt möglich ist, ist Wahnsinn und ich finde das richtig cool, dass mein Studiengang da so gut in die gesamte Universität eingebettet ist. Generell studiere ich aber super gerne und ein Master oder ein weiterer Bachelor in Mathematik oder Physik schadet sicher nicht. Allerdings wär halt schon das Ziel irgendwann einmal einen ordentlichen Job zu haben, aber ich konnte irgendwie noch nicht herausfinden, wie man sich am besten festlegt. Dementsprechend prophezeie ich: Ich werde meinen Bachelorabschluss machen und dann das erstbeste studieren, das mir gerade in den Sinn kommt (und für das ich angenommen werde). Die Entscheidung fällt dann relativ spontan und ich werde weiterhin darauf hoffen, dass ich irgendwann irgendwie herausfinde, wo ich arbeiten kann - oder zumindest herausfinde, wie ich das herausfinden kann.

Vielleicht hilft ja deine bisherige Vorgehensweise auch dabei schon? Einfach für einige Berufe bewerben und das nehmen, für das du als erstes angenommen wirst. Wenn es nicht das richtige ist, kannst du dich ja noch immer weiter bewerben. Aber damit, das Abschlüsse in sämtlichen Bereichen nicht schaden, hast du natürlich auch recht. Fühlst du dich denn mit deinen drei Studiengängen überfordert, was die Anforderungen und die Mischung aus Uni-Arbeit-Freizeit angeht?
Natürlich, es gibt ja auch Leute, die sich mit Ende 50 noch einmal ganz neu orientieren, also man ist ja nicht für immer in einem einzigen Beruf gefangen. Aber ich denke schon, dass es sinnvoll ist, ein bisschen Struktur reinzubringen - zumindest Ziele, in welche Richtung es ungefähr gehen kann, weil man sich sonst total schnell in den unzähligen Möglichkeiten verliert und nur planlos umherirrt. Dinge ausprobieren ist da bestimmt eine gute Option, um ein bisschen mehr herauszufinden, aber es ist doch sinnvoll, die Auswahl der Dinge die man ausprobiert einzugrenzen, sonst wird man nämlich nie fertig. Man erspart sich einfach vergeudete Zeit, wenn man sich schon vorher Gedanken macht und ein bisschen vorplant, auch wenn dann natürlich immer noch alles anders kommen kann.

Bezüglich Überforderung: Ich habe das Glück, dass ich nebenbei nicht festangestellt arbeiten muss - das wäre, glaube ich, nicht wirklich möglich. Drei Studiengänge sind schon viel Arbeit und ich sag mal, dass ich niemandem empfehlen würde, viel mehr als 60 LP/ECTS im Semester zu sammeln, zumindest in nicht-Coronazeiten und wenn die Zahl der ECTS auch in etwa richtig eingeschätzt wurde. Damit kommt man bei drei Studiengängen natürlich nicht bei allen in Mindeststudienzeit durch, wenn man alle drei gleichzeitig anfängt, aber es ist ein gutes Mittelmaß zwischen kein großartiger Stress und einer produktiven Woche. Für mich persönlich ist alles zwischen einer 45 und 85h Woche Normalität, vor allem abhängig vom Gemütszustand und es kommt auch vor, dass ich manchmal komplett überfordert bin - aber wer ist das nicht manchmal. Ich weiß nicht, ob das eine gute oder schlechte Eigenschaft ist, aber im Zweifel priorisiere ich Hobbys und Freunde und auch notwendige Entspannung immer über Uni. Wenn also nichts mehr geht, steckt die Uni eben zurück. Das funktioniert die meiste Zeit echt gut und da mir vieles an meinem Studium Spaß macht, verbringe ich ja auch gerne Zeit damit. Was auch extrem gut hilft, sind Lerngruppen - man lernt nicht nur leichter, sondern man vereinsamt auch nicht, obwohl man für seine Freunde keine "Extrazeit" einplant. Für das Bedürfnis nach Sozialkontakten ist es außerdem im Endeffekt egal, ob ihr über Ramonas neuen Ex-Lover, der seinen ONS geschwängert hat (true story) oder den Diskurs von Ratzinger und Habermas über die Gefahren der Moderne redet. Mit den richtigen Leuten macht alles Spaß. Als Vergleich: Ich hab mich in meinem Leben noch nie so überfordert gefühlt wie in meinem allerersten Semester an der Uni, ein Studiengang, 24 LP, keine Arbeit und davor 3 Monate Sommerferien ohne irgendetwas zu tun. Ist vor allem Planungs- und Einstellungssache.

Ja das glaube ich dir aufs Wort! Meine nächste Frage dreht sich darum, wie du dein Studium finanzieren kannst und in was für einer Wohnsituation du dich derzeitig befindest?
Ich wohne zu Hause und muss danke @meine Eltern keine Lebenserhaltungskosten zahlen, mein Studium kostet 20€ im Semester. Für alles andere arbeite ich in den Ferien, damit lässts sich eigentlich ganz gut leben.

Huh, das ist dann natürlich praktisch! Aber 20€ erscheint mir schon sehr wenig, im Vergleich zu dem Betrag den ich pro Semester zahlen muss. Hättest du Lust einmal zu erläutern was dieser Betrag beinhaltet?
Nur ein weiteres Semester an der Uni, das ist der Beitrag für die Hochschülerschaft, also politische Repräsentation. Ich zahl für mein Öffi-Jahresticket noch einmal 150€ im Semester. Ansonsten weiß ich gar nicht, wie das in Deutschland ist, was da alles dabei ist. Bin aber immer froh, wenn ich mir was spare. : D

Huh, das geht aber wirklich noch! Ich zahle 266,50€. Eben für das Semester, ein Landesweites Semesterticket und das Studentenwerk, wodurch das Essen in der Mensa dann auch billiger wird. Hast du noch ein abschließendes Wort an die Leser?
Schwierige Frage, das wird jetzt ein bisschen flach... Aber ich glaube, ich plädiere dafür, sich bei jeder (beruflichen) Entscheidung zu fragen, ob man diese Entscheidung trifft, weil man das a) wirklich machen will, b) glaubt, dass das das Einzige ist, was man machen kann (weil man für alles andere zu "schlecht" ist, o.ä.) oder c) weil man damit Eindruck bei anderen Leuten schinden will. Man könnte meinen, dass es nichts Prestigeloseres als ein Philosophiestudium gibt, aber ich ertappe mich selbst (und auch viele andere) immer wieder dabei, Dinge manchmal wegen b) aber vor allem wegen c) zu tun und ich glaube, dass wir das gegen das Urvertrauen, dass schon alles irgendwie klappen wird, austauschen sollten. The end.


Ich hoffe ihr konnten vielleicht den ein oder anderen Tipp für euch und euer Leben aus diesem Interview ziehen. Lasst uns beiden gerne einen Kommentar da, wie euch das Interview gefallen hat, welche weiteren Fragen euch nun noch auf der Seele brennen und welche weiteren Themen euch interessieren würden!
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Kommentar zum Artikel Meine Zukunft als, ja als was eigentlich?.
Um auf een artikel antworten zu können,
muss Ihr Level mindestens Straßenmusiker sein.
Lesen Sie hier wie Sie mehr Fans verdienen.
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KarlEnder Schrieb auf 07-06 16:46:
KarlEnder Schrieb:
Kernladungszahl Schrieb:
DerMessias Schrieb:
Kernladungszahl Schrieb:
Der Vorstellungstext war schon definitiv catchy Messi!
Vielen Dank für das schöne Interview ihr beiden, finde deinen Schreibstil auch super angenehm und habe mich oft auch bisschen wiedergefunden - a) wegen des KoWi-Studiums und b) wegen der vielfältigen Interessen, die nirgends so richtig hinführen wollen. Vielleicht noch ein Gedanke für dich von einer Person, die das gleiche mentale Drama schon durch hat; just do something, lass es auf dich zukommen - mit einem bisschen Durchsetzungsvermögen und Motivation (und es mangelt dir ja safe an beidem nicht) bin ich super zuversichtlich, dass du deine Nische findest. Wenn der Arbeitgeber cool ist, können Aufgaben und Arbeitsbereiche sogar an dich angepasst werden anstelle der gruseligen Vorstellung, es sei umgekehrt. Ich glaube, viele Menschen in unserer Generation werfen sich vor, dass sie nicht wie ihre Eltern oder Großeltern nach der Schule den Traumjob für die nächsten 50 Jahre finden und setzen sich deshalb unter Druck. Aber nachdem ich darunter auch oft gelitten habe bin ich mittlerweile der Meinung, dass wir das viel eher als Chance sehen müssen. 
Ich persönlich bin durch meinen HiWi am Energieforschungsinstitut jetzt im internationalen Marketing und PR für eine Werkzeugfirma gerutscht und es ist voll nice?? Und meine Chefin meinte nachher, sie hätte mich nicht wegen meines Lebenslaufes sondern wegen meines Charakters ausgesucht. Was ich damit sagen will: ich glaube, wir überschätzen die Wertigkeit eines bestimmten Bildungsweges für einen bestimmten Berufsweg und auch bei der Auswahl darf man Fehler machen. Ich bin überzeugt davon, dass du das gut so machst wie es ist und dass du deinen Weg findest! ❤️
Stimme dir 10000% zu eigentlich ABER ka gibt halt denk ich wesentlich weniger Jobs, bei denen ""der Job sich für dich verändert"" oder so, als umgekehrt. Aber wie gesagt, bin da eigentlich auch mittlerweile ganz optimistisch, dass ich irgendwas finde, aber ist halt die Frage, ob das dann auch das ist, was man machen will.
Ja na klar will auch nicht sagen dass das die Norm ist, aber sowas gibt's definitiv und das ist super beruhigend. Oder mach wie mein boy und gründe selbst was weil dir arbeitsbedingungen nicht passen 😂 nur was ist die frage
Jaa, ich find selbständig eh so angenehm, aber würde mich glaub ich nicht drüber trauen. :d
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KarlEnder Schrieb auf 07-06 16:45:
KarlEnder Schrieb:
Vogelfrei Schrieb:Ich muss sagen, ich liebe meinen Studiengang, nur manchmal komme ich mir auch so vor, als könne ich alles so halb und nichts so richtig, vielleicht ändert sich das im Master (hoffentlich).
Höre das von so vielen Leuten! Auch im Zusammenhang mit Imposter Syndrome und so, aber was man nicht vergessen kann - Studieninhalte sind zu 99% Gebiete, die seit Jahrhunderten von unzähligen Leuten erforscht werden und es ist total normal, dass man in 3 Jahren nicht zum absoluten Experten wird. Im Bachelor werden ja auch immer alle Bereiche eines Fachgebiets durchgenommen, nicht mal die etablierten Wissenschaftler, die seit 30, 40 Jahren in dem Bereich sind haben Ahnung von allem.
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Anonym Schrieb auf 04-06 09:03:
Kernladungszahl Schrieb:
DerMessias Schrieb:
Kernladungszahl Schrieb:
Der Vorstellungstext war schon definitiv catchy Messi!
Vielen Dank für das schöne Interview ihr beiden, finde deinen Schreibstil auch super angenehm und habe mich oft auch bisschen wiedergefunden - a) wegen des KoWi-Studiums und b) wegen der vielfältigen Interessen, die nirgends so richtig hinführen wollen. Vielleicht noch ein Gedanke für dich von einer Person, die das gleiche mentale Drama schon durch hat; just do something, lass es auf dich zukommen - mit einem bisschen Durchsetzungsvermögen und Motivation (und es mangelt dir ja safe an beidem nicht) bin ich super zuversichtlich, dass du deine Nische findest. Wenn der Arbeitgeber cool ist, können Aufgaben und Arbeitsbereiche sogar an dich angepasst werden anstelle der gruseligen Vorstellung, es sei umgekehrt. Ich glaube, viele Menschen in unserer Generation werfen sich vor, dass sie nicht wie ihre Eltern oder Großeltern nach der Schule den Traumjob für die nächsten 50 Jahre finden und setzen sich deshalb unter Druck. Aber nachdem ich darunter auch oft gelitten habe bin ich mittlerweile der Meinung, dass wir das viel eher als Chance sehen müssen. 
Ich persönlich bin durch meinen HiWi am Energieforschungsinstitut jetzt im internationalen Marketing und PR für eine Werkzeugfirma gerutscht und es ist voll nice?? Und meine Chefin meinte nachher, sie hätte mich nicht wegen meines Lebenslaufes sondern wegen meines Charakters ausgesucht. Was ich damit sagen will: ich glaube, wir überschätzen die Wertigkeit eines bestimmten Bildungsweges für einen bestimmten Berufsweg und auch bei der Auswahl darf man Fehler machen. Ich bin überzeugt davon, dass du das gut so machst wie es ist und dass du deinen Weg findest! ❤️
Stimme dir 10000% zu eigentlich ABER ka gibt halt denk ich wesentlich weniger Jobs, bei denen ""der Job sich für dich verändert"" oder so, als umgekehrt. Aber wie gesagt, bin da eigentlich auch mittlerweile ganz optimistisch, dass ich irgendwas finde, aber ist halt die Frage, ob das dann auch das ist, was man machen will.
Ja na klar will auch nicht sagen dass das die Norm ist, aber sowas gibt's definitiv und das ist super beruhigend. Oder mach wie mein boy und gründe selbst was weil dir arbeitsbedingungen nicht passen 😂 nur was ist die frage
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Anonym Schrieb auf 03-06 20:46:
Melind Schrieb:
Vintage Schrieb:
das layout ist bei mir voll kaputt bin ich die einzige???

ist gefixt, sorry for that
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Vintage Schrieb auf 03-06 20:40:
Vintage Schrieb:
das layout ist bei mir voll kaputt bin ich die einzige???


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Vogelfrei Schrieb auf 03-06 19:58:
Vogelfrei Schrieb:
bewundere alle Leute, die Philo studieren, hätte es auch super gerne studiert, aber ich darf zu meinem Studiengang kein Nebenfach dazu wählen
Vielleicht mache ich das später mal nach meinem Abschluss "nebenher" aus Interesse raus
Aber ich gehöre definitv auch zu "interessiere mich für viel und kann mich nicht entscheiden" sowie "will nicht nur im Büro arbeiten", daher "Geophysik und Geoinformatik"
Ich muss sagen, ich liebe meinen Studiengang, nur manchmal komme ich mir auch so vor, als könne ich alles so halb und nichts so richtig, vielleicht ändert sich das im Master (hoffentlich).
Auf jeden Fall war es super interessant zu lesen und ich wünsche dir viel Glück, dass du noch das findest, was du gerne machen möchtest
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Anonym Schrieb auf 03-06 19:47:
DerMessias Schrieb:
Und thx an Mucen für das Interview, hatte komplett vergessen, dass wir das mal geführt hatten. Ist lustig, wenn mans wieder liest. (Und bin ja ohnehin Fan der Reihe generell)
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Anonym Schrieb auf 03-06 19:46:
DerMessias Schrieb:
Liebe Schrieb:
Oh Messi was, dieses Jahr schon abschluss oha!!!
Finde so Studiengänge die in verschd. Richtung gehen echt gut, so muss man sich nicht entscheiden und hat von allem etwas, und man kann sich später immernoch spezialisieren je nachdem was einem am meisten liegt und spaß macht.
Philosophie ist so ein krasses Bereich, da kann man nicht einfach auswendig lernen. Ich hab mich an das Thema nie wirklich ran getraut, sprengt iwie meine Vorstellungskraft. Finde echt beeindruckend dass du dich an alle 3 Studiengänge ran traust und so verschd. machst!!
Und du meintest du willst nicht alleine in einem Büro vor einem Computer sitzen- keine Ahnung ob es einfach eine Übertreibung ist, aber in vielen modernen Büros da tauscht du dich ja mit anderen aus, sitzt mit denen zusammen und ist chillige Atmosphäre!! Also da gibt's ja so viel verschiedenes, und denke iwo gäbs sicher ein Unternehmen für dich!! Ok rip gerade den nächsten Abschnitt gelesen dass selbst in süße Unternehmen du nicht vor PC sitzen willst :// 
Und wieso meinst du Praktikum nicht mehr absagen!!! Kannst es ja mal probieren, so entweder wegen Kündigungsfrist oder einfach mit dem Chef reden ob der Vertrag aufgelöst werden kann- die wollen auch niemanden haben, der nicht dort sein will. 
"Generell studiere ich aber super gerne und ein Master oder ein weiterer Bachelor in Mathematik oder Physik schadet sicher nicht." Wow, hast es echt drauf Messi!!! Wirklich dass dich so viele Bereiche begeistern und du SO viel lernen willst!! Du bist unglaublich diszipliniert mit deinen Arbeitsstunden und 60ECTS, war mir nie so vorher bewusst. 
JA erinnerst du dich noch daran, wie ich mit dir über meine VWA halt, ka, Abschlussarbeit von der Schule geredet habe und mir hot Tipps geholt hab! 3 Jahre her crazy
Ja find ich auch! War bei dir ja auch so, oder, mit Informatik und dem anderen Ding davor? Festlegen kann man sich später noch (sag ich mir zumindest in der Hoffnung, dass ich später nicht so planlos bin)
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Anonym Schrieb auf 03-06 19:44:
DerMessias Schrieb:
TheDarkPhoenix Schrieb:
richtig nice geschrieben!
ich muss sagen wegen solcher probleme hab ich mich gegen ein studium entschieden und lieber eine ausbildung gemacht.
und bis jetzt bereue ich es nicht
hab meinen traumjob gefunden und bin glücklich damit♥
sollte ich je mal an ein studium denken, wird es etwas soziales sein. ich denke mit philosophie und öknonomie sind meine interessen einfach 0 gweckt XD
obwohl ich bei philosophie eher an so soziale experimente denke. Bei dir hört ich das so trocken und theoretisch an.
Oh voll gut? Denke, dass ich die selben Probleme auch mit einer Ausbildung gehabt hätte, aber finds immer krass, wenn Leute direkt wissen, was sie machen wollen und ihnen das dann auch wirklich über einen langen Zeitraum Spaß macht. Was machst du, arbeitest du jetzt in nem Sozialberuf?
Hab tatsächlich auch mal daran gedacht soziale Arbeit zu studieren! Aber ich denk bei Sozialberufen ist man häufig auch mit ner Ausbildung besser dran, als mit nem Studium.
Ja, Philo ist auch ziemlich theoretisch, aber diese vor allem ethischen Gedankenexperimente (mit dem Zug und wie würdest du die Weichen stellen, wenn du 1 Oma oder 1 Kind töten müsstest) sind halt das, was irgendwie ganz nett ist und dementsprechend auch in der breiten Bevölkerung viel Anklang findet. (Zurecht!)
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Anonym Schrieb auf 03-06 19:40:
DerMessias Schrieb:
Kernladungszahl Schrieb:
Der Vorstellungstext war schon definitiv catchy Messi!
Vielen Dank für das schöne Interview ihr beiden, finde deinen Schreibstil auch super angenehm und habe mich oft auch bisschen wiedergefunden - a) wegen des KoWi-Studiums und b) wegen der vielfältigen Interessen, die nirgends so richtig hinführen wollen. Vielleicht noch ein Gedanke für dich von einer Person, die das gleiche mentale Drama schon durch hat; just do something, lass es auf dich zukommen - mit einem bisschen Durchsetzungsvermögen und Motivation (und es mangelt dir ja safe an beidem nicht) bin ich super zuversichtlich, dass du deine Nische findest. Wenn der Arbeitgeber cool ist, können Aufgaben und Arbeitsbereiche sogar an dich angepasst werden anstelle der gruseligen Vorstellung, es sei umgekehrt. Ich glaube, viele Menschen in unserer Generation werfen sich vor, dass sie nicht wie ihre Eltern oder Großeltern nach der Schule den Traumjob für die nächsten 50 Jahre finden und setzen sich deshalb unter Druck. Aber nachdem ich darunter auch oft gelitten habe bin ich mittlerweile der Meinung, dass wir das viel eher als Chance sehen müssen. 
Ich persönlich bin durch meinen HiWi am Energieforschungsinstitut jetzt im internationalen Marketing und PR für eine Werkzeugfirma gerutscht und es ist voll nice?? Und meine Chefin meinte nachher, sie hätte mich nicht wegen meines Lebenslaufes sondern wegen meines Charakters ausgesucht. Was ich damit sagen will: ich glaube, wir überschätzen die Wertigkeit eines bestimmten Bildungsweges für einen bestimmten Berufsweg und auch bei der Auswahl darf man Fehler machen. Ich bin überzeugt davon, dass du das gut so machst wie es ist und dass du deinen Weg findest! ❤️
Stimme dir 10000% zu eigentlich ABER ka gibt halt denk ich wesentlich weniger Jobs, bei denen ""der Job sich für dich verändert"" oder so, als umgekehrt. Aber wie gesagt, bin da eigentlich auch mittlerweile ganz optimistisch, dass ich irgendwas finde, aber ist halt die Frage, ob das dann auch das ist, was man machen will.
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Anonym Schrieb auf 03-06 19:39:
DerMessias Schrieb:
Dacia Schrieb:
aber ich ertappe mich selbst (und auch viele andere) immer wieder dabei, Dinge manchmal wegen b) aber vor allem wegen c) zu tun und ich glaube, dass wir das gegen das Urvertrauen, dass schon alles irgendwie klappen wird, austauschen sollten.

wish i could be this positive. Bekennendes B hier.
ja same die hälfte der zeit not gonna lie
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Anonym Schrieb auf 30-05 14:29:
Liebe Schrieb:
Oh Messi was, dieses Jahr schon abschluss oha!!!
Finde so Studiengänge die in verschd. Richtung gehen echt gut, so muss man sich nicht entscheiden und hat von allem etwas, und man kann sich später immernoch spezialisieren je nachdem was einem am meisten liegt und spaß macht.
Philosophie ist so ein krasses Bereich, da kann man nicht einfach auswendig lernen. Ich hab mich an das Thema nie wirklich ran getraut, sprengt iwie meine Vorstellungskraft. Finde echt beeindruckend dass du dich an alle 3 Studiengänge ran traust und so verschd. machst!!
Und du meintest du willst nicht alleine in einem Büro vor einem Computer sitzen- keine Ahnung ob es einfach eine Übertreibung ist, aber in vielen modernen Büros da tauscht du dich ja mit anderen aus, sitzt mit denen zusammen und ist chillige Atmosphäre!! Also da gibt's ja so viel verschiedenes, und denke iwo gäbs sicher ein Unternehmen für dich!! Ok rip gerade den nächsten Abschnitt gelesen dass selbst in süße Unternehmen du nicht vor PC sitzen willst :// 
Und wieso meinst du Praktikum nicht mehr absagen!!! Kannst es ja mal probieren, so entweder wegen Kündigungsfrist oder einfach mit dem Chef reden ob der Vertrag aufgelöst werden kann- die wollen auch niemanden haben, der nicht dort sein will. 
"Generell studiere ich aber super gerne und ein Master oder ein weiterer Bachelor in Mathematik oder Physik schadet sicher nicht." Wow, hast es echt drauf Messi!!! Wirklich dass dich so viele Bereiche begeistern und du SO viel lernen willst!! Du bist unglaublich diszipliniert mit deinen Arbeitsstunden und 60ECTS, war mir nie so vorher bewusst. 
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TheDarkPhoenix Schrieb auf 30-05 13:44:
TheDarkPhoenix Schrieb:
richtig nice geschrieben!
ich muss sagen wegen solcher probleme hab ich mich gegen ein studium entschieden und lieber eine ausbildung gemacht.
und bis jetzt bereue ich es nicht
hab meinen traumjob gefunden und bin glücklich damit♥
sollte ich je mal an ein studium denken, wird es etwas soziales sein. ich denke mit philosophie und öknonomie sind meine interessen einfach 0 gweckt XD
obwohl ich bei philosophie eher an so soziale experimente denke. Bei dir hört ich das so trocken und theoretisch an..
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Anonym Schrieb auf 30-05 11:01:
Kernladungszahl Schrieb:
Der Vorstellungstext war schon definitiv catchy Messi!
Vielen Dank für das schöne Interview ihr beiden, finde deinen Schreibstil auch super angenehm und habe mich oft auch bisschen wiedergefunden - a) wegen des KoWi-Studiums und b) wegen der vielfältigen Interessen, die nirgends so richtig hinführen wollen. Vielleicht noch ein Gedanke für dich von einer Person, die das gleiche mentale Drama schon durch hat; just do something, lass es auf dich zukommen - mit einem bisschen Durchsetzungsvermögen und Motivation (und es mangelt dir ja safe an beidem nicht) bin ich super zuversichtlich, dass du deine Nische findest. Wenn der Arbeitgeber cool ist, können Aufgaben und Arbeitsbereiche sogar an dich angepasst werden anstelle der gruseligen Vorstellung, es sei umgekehrt. Ich glaube, viele Menschen in unserer Generation werfen sich vor, dass sie nicht wie ihre Eltern oder Großeltern nach der Schule den Traumjob für die nächsten 50 Jahre finden und setzen sich deshalb unter Druck. Aber nachdem ich darunter auch oft gelitten habe bin ich mittlerweile der Meinung, dass wir das viel eher als Chance sehen müssen. 
Ich persönlich bin durch meinen HiWi am Energieforschungsinstitut jetzt im internationalen Marketing und PR für eine Werkzeugfirma gerutscht und es ist voll nice?? Und meine Chefin meinte nachher, sie hätte mich nicht wegen meines Lebenslaufes sondern wegen meines Charakters ausgesucht. Was ich damit sagen will: ich glaube, wir überschätzen die Wertigkeit eines bestimmten Bildungsweges für einen bestimmten Berufsweg und auch bei der Auswahl darf man Fehler machen. Ich bin überzeugt davon, dass du das gut so machst wie es ist und dass du deinen Weg findest! ❤️
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Anonym Schrieb auf 30-05 01:47:
Dacia Schrieb:
aber ich ertappe mich selbst (und auch viele andere) immer wieder dabei, Dinge manchmal wegen b) aber vor allem wegen c) zu tun und ich glaube, dass wir das gegen das Urvertrauen, dass schon alles irgendwie klappen wird, austauschen sollten.

wish i could be this positive. Bekennendes B hier.
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TintenBlut Schrieb auf 30-05 00:26:
TintenBlut Schrieb:
Heule fühle den Titel 
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Anonym Schrieb auf 29-05 23:59:
Melind Schrieb:
💙



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