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Nach einer Weile kamen wir an. Endlich Wärme. Ich war gespannt, was Kalina bekommen würde. Aber da ich sowieso Kalina nicht erzogen habe, weil ich damit beschäftigt war Nikolai zu ficken, sagte ich lieber nichts. Ich setzte mich einfach hin und sah zu.
Kalina war gleich als erstes dran und setzte sich auf den Stuhl, wo die Haare geschnitten werden. Sie war ganz nervös. Jetzt hatte sie noch langes braunes lockiges Haar. "Wie soll ich sie machen, Mama?', sagte sie lächend und sah durch den Spiegel zu Raya. Ich saß neben ihr und es fühlte sich komisch an, aber ich wollte nicht merkwürdig wirken.
Die Frage überforderte mich etwas. ''Ähh..'' Ich fand ihre Haare eigentlich jetzt schon schön. ''Vielleicht einen Stufenschnitt?'', schlug ich unsicher vor.
Ich musste etwas grinsen, weil Raya so unsicher schien. "Find ich gut.", warf ich ein, um Raya zu stärken. Ich musste ihr eine Chance geben. Vielleicht würde sie nicht nochmal abhauen, alleine schon wegen Kalina. Kalina grinste breit, nickte hektisch znd sah die Friseusin an. "Stufen.", sagte sie nur und sah dann in den Spiegel. Dann fing die Friseusin auch schon an.
Ich musste lächeln als Winn mir zu stimmte. Dann sah ich Kalina zu. Sie war so süß. Mit ihr konnte ich nicht anders als zu lächeln. Ihre kindliche Art erwärmte mir das herz xd
"Wie geht es dir?", fragte ich dann leiser, damit es nur wir hören konnten. Nebenbei sah ich Kalina zu, wie sie sich brav bemühte sich nicht zu bewegen.
Ich sah auf ihre Hand. So gerne hätte ich danach gegriffen, sie fest mit meiner umschlungen - aber nein. Das war vorbei. "Besser, jetzt wo du hier bist.", gab ich offen zu und sah dann wieder zu Kalina hoch. Sie war mein ganzer Stolz.
''Ach wirklich? Hat nicht den Eindruck gemacht'', erwiderte ich. Ich meinte es nicht mal böse. Eher traurig. All das hatte ich für ihn getan und jetzt kam es mir so vor als ob mein ganzes Leiden für nichts war.
"Ich habe Angst, dass du wieder gehen könntest. Dass Kalina sich an dich gewöhnt.." Ich sah sie ernst von der Seite an. "Und ich mich an dich gewöhne. Und du dann wieder gehst. Sie ist mein Ein und Alles. Ich lasse absolut niemanden sie verletzen."
''Ich werde nicht gehen''. erwiderte ich. Es enttäuschte mich, dass er so von mir dachte. Vor allem auch weil ich das letzte Mal gegangen bin um deren Leben zu retten.
"Wir könnten heute Abend über alles reden.", schlug ich ruhig vor. Ich wollte sie verstehen können. Ich wollte, dass sie mir erzählte wie es dort war. Was sie machen musste.
Sie kam auf mich zugelaufen und stellte sich dann grinsend vor mich. Immer wieder wedelte sie mit ihren Haaren. "Ich bin eine Prinzessin!", sagte sie stolz. Ich nickte grinsend undgab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Nicht Daddy, meine Haare!" Sie klatschte meine Hand weg, als ich ihre Haare anfassen wolltd. Das hingegen brachte mich nur noch mehr zum Grinsen. So eine kleine Diva. Danach stellte sie sich zu Raya. "Du bist auch wunderschön." Sie legte ihre Hand auf Rayas Wange und lächelte.