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Samsmith
Yorukumo (Rose) is Guarding Angel
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Bini&Laura | Prs
Anonym
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Jake. 

"- ich merke schon, du willst nicht darĂŒber reden." Sam verstand aber schnell. "So ist es. Wie lĂ€uft es mit dir und.. naja, allen deinen Weibern?", fragte ich mit einem leichten Grinsen auf den Lippen. Er verdrehte die Augen und stöhnte dabei angestrengt auf. "Frauen sind so anstrengend.", "Wem sagst du das.", entgegnete ich amĂŒsiert. Frauen waren echt anstrengend. 
Jungshook
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Ava 

Tristan nickte dann wieder. Ich lĂ€chelte leicht. „Aber Danke fĂŒrs Angebot.“ Nun lĂ€chelte Tristan. „NatĂŒrlich. Meine Schwester hat auch ihr Kind verloren, deswegen kann ich mir ein bisschen besser, als vielleicht jetzt Sam, vorstellen, wie das ist. Also wenn du mal darĂŒber reden willst..“, sagte er dann. Ich nickte leicht. „Tut mir leid, wegen deiner Schwester..“ Diesmal nickte Tristan. „Schon gut. Lass uns lieber das Thema wechseln.“ Ja, das wĂ€re wohl besser. „WorĂŒber willst du reden?“, fragte ich.
Anonym
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Jake. 

"Lass uns wieder reingehen", beschloss Sam, also drĂŒckte ich meine Kippe auf dem Boden aus und folgte ihm nach drinnen. Ich sah sofort, dass Tristan und Ava gemeinsam in einer Ecke saßen und sich dort unterhielten. Konnte sie sich nicht mal mit anderen Leuten unterhalten? Hier gab es noch viele andere Personen. Nein, natĂŒrlich musste es dieser Idiot sein. "Komm mit.", meinte Sam zu mir. Erneut folgte ich ihm. Er fĂŒhrte mich zu dem Tisch mit den GetrĂ€nken und mischte, ohne dass ich etwas sagte, einfach ein GetrĂ€nk fĂŒr mich. So wie ich Sam kannte, wĂŒrde ich nach dem GetrĂ€nk wahrscheinlich todesbesoffen sein, aber naja. 
Jungshook
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Ava

“Hmm, erzĂ€hl mir was ĂŒber deine Familie“, meinte dann Tristan. „Schlechtes Thema, weiter“, erwiderte ich grinsend und er verstand. „Reisen. So. Dich hat ja meine Indien Reise so interessiert. Wo warst du ĂŒberall schon?“, fragte er nach. Ich musste ĂŒberlegen. Dank Steven habe ich schon viel von der Welt gesehen. Aber ich war auch ohne ihn viel unterwegs. „Griechenland, Thailand, Frankreich, Vietnam, Spanien, Brasilien, New York, Los Angeles..“, zĂ€hlte ich auf. „Okay, verstehe. Du bist viel gereist“, sagte er grinsend. „Welcher Urlaub war der beste?“, fragte er dann 
Anonym
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Jake. 

"Geh doch einfach hin und hol sie von diesem Typen weg.", meinte Sam, wĂ€hrend er mit der Vodkaflasche in der Hand kurz haltmachte und nachdenklich auf das befĂŒllte Glas schaute. Kurz darauf schĂŒttete er noch eine betrĂ€chtliche Menge nach. Alkohol war nie schlecht, aber sturzbesoffen wollte ich diese Party auch nicht verlassen. Also hieß es langsam trinken, nicht so schnell wie davor. "NatĂŒrlich und dann?", entgegnete ich etwas genervt und schĂŒttelte den Kopf. Es brachte nichts mehr meine AffĂ€re zu Ava zu leugnen. Sam wusste Bescheid. Außerdem brĂ€uchte ich eine Person, mit der ich reden konnte. "- dann packst du sie und verschwindest mit ihr im GĂ€stezimmer.", sagte Sam grinsend und drĂŒckte mir dann das fertige GetrĂ€nk in die Hand. Ich blickte ihn grinsend an. "Schon passiert."
Jungshook
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Ava

“Thailand. Definitiv.“ Ich musste leicht lĂ€cheln, als ich daran dachte. Thailand war wirklich wunderschön. Außerdem habe ich Jake dort kennengelernt.. Apropos Jake. Wo war er denn? Ich blickte kurz durch den Raum und sah ihn mit Sam. Oh nein. Das konnte nichts gutes heißen. Sam wird bestimmt versuchen Jake total abzufĂŒllen. Naja. Dasselbe was wohl Tristan mit mir versuchte. Ich nahm trotzdem einen Schluck von meinem GetrĂ€nk und sah wieder zu Tristan.
Anonym
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Jake. 

"Sag es aber bitte niemandem." WĂ€re ich davor nicht schon leicht angetrunken gewesen, hĂ€tte ich die Sache mit Ava sicherlich nicht zugegeben. Naja, so hatte ich wenigstens eine Person, mit der ich darĂŒber reden konnte. Eine Person, die sowohl mich, als auch Ava kannte. Jedenfalls gingen Sam und ich zu ein paar seiner Freunde/meiner Angestellten und unterhielten uns mit ihnen. Auch Tara war mittlerweile wieder da. Sie saß auf dem Boden gegen eine Wand gelehnt. Sie war bleich wie Kreide. Zu viel Alkohol machte das mit einem. Ich setzte mich zu ihr auf den Boden, damit sie nicht so alleine war. "Geht's bei dir?", fragte ich sie. Sie schĂŒttelte seufzend den Kopf, lehnte sich nach hinten und schloss die Augen. 
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Ava

Tristan und ich redeten noch ein bisschen ĂŒber reisen und verschiedene LĂ€nder, als er auf einmal seine Hand auf meinem Oberschenkel legte. Okay. Das war zu viel des Guten. Ich rĂ€usperte mich. „Ich muss mal“, murmelte ich. Dann stand ich auf schon auf und ging auf die Toilette. Ich musste sogar wirklich, also wars nicht mal gelogen. Klar war Tristan nett und offensichtlich von mir angetan, aber naja. Ich wollte Jake. Was redete ich da eigentlich? Jake wollen? Puh. Sowas wĂŒrde ich mir noch nie nĂŒchtern eingestehen. Vielleicht hatte ich auch schon zu viel Alkohol. 
Anonym
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Jake. 

Ich bemerkte aus dem Augenwinkel, dass Ava aufgestanden und Richtung Badezimmer ging. Zu gerne hĂ€tte ich paar Takte mit Tristan gesprochen, ihn gesagt, dass er seine schmierigen HĂ€nde bei sich lassen sollte - leider ging das nicht. "Soll ich dir etwas zu essen bringen? Das tut dir bestimmt gut.", fragte ich und blickte dabei von der Seite zu ihr rĂŒber. Sie nickte. "Bitte.", quĂ€ngelte sie. 
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Ava

Ich pinkelte dann erstmal und wusch mir die HĂ€nde und so. Dann sah ich mich kurz im Spiegel an. Okay. Ich sah immer noch gut aus. Aber vielleicht sollte ich erstmal aufhören zu trinken. Wasser wĂ€re jetzt gut. Den Drink könnte ich spĂ€ter austrinken. Also verließ ich dann das Bad und ging in die KĂŒche, um mir ein Glas Wasser zu holen. Ich musste erstmal gefĂŒhlt jeden Schrank öffnen, um die GlĂ€ser zu finden. Sam wĂŒrde sicherlich kein Problem damit haben. Ich nahm mir dann eins raus und schenkte mir Wasser aus dem Wasserhahn ein.
Anonym
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Jake.

Ich stand also wieder vom Boden auf und schlenderte in die KĂŒche. Mal sehen, ob Sam ĂŒberhaupt etwas Essbares Zuhause hatte. "Oh, Hey.", meinte ich ziemlich trocken und ging an den KĂŒhlschrank. Diesen öffnete ich und sah rein. Zu meiner Überraschung war der KĂŒhlschrank sogar komplett voll. Was sollte ich Tara denn zu essen geben? Keine Ahnung, was sie gerne aß, wenn sie zu viel getrunken hatte. Bei mir half immer ein Pudding, ganz komisch, bei anderen war das eben anders. 
Jungshook
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Ava

“Hey..“, sagte ich leicht lĂ€chelnd. Er schien aber total abweisend. War er jetzt wirklich wĂŒtend wegen Tristan? Ich machte das Wasser aus und nahm einen Schluck von dem Wasser. WĂ€hrenddessen lehnte ich mich an die Theke und sah ihm zu. „Hast du Hunger?“, fragte ich nach.
Anonym
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Jake. 

"Nein.", meinte ich nur und nahm dann einen Jogurt raus. Wenn Tara etwas anderes wollte, wĂŒrde ich einfach nochmal in die KĂŒche gehen und etwas suchen. "Tara geht es nicht so gut.", fĂŒgte ich noch bei und schloss dann den KĂŒhlschrank. Danach nahm ich einen Löffel aus dem Schubladen - hier kannte ich mich ganz gut aus - und verließ dann ohne ein weiteres Wort die KĂŒche wieder. 
Jungshook
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Ava 

Okay, wow. Dann nicht. Ich hĂ€tte einfach bei Tristan bleiben sollen. Was hatte ich mir aber auch vorgestellt? Ich schĂŒttete dann den Rest vom Wasser ins Waschbecken und exte meinen Drink. Dann ging ich raus, um eine zu rauchen. Draußen setzte ich mich auf eine der Treppenstufen und holte meine Kippen raus. Ich hatte nicht mehr viele. Ufff. Vielleicht sollte ich bald gehen. Jedenfalls zĂŒndete ich mir dann eine an.
Anonym
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Jake. 

Ich war echt sauer darĂŒber, dass sie sich auch noch mit Tristan unterhielt, abgeschottet in einer Ecke zu zweit. Sie wusste, dass es mich nervte und tat es trotzdem. Wahrscheinlich war diese Haltung völlig ĂŒbertrieben, aber mich störte es eben. Jedenfalls brachte ich Tara den Jogurt sowie den Löffel. Einen Bissen und schon kotzte sie mir auf die Klamotten. "Das tut mir so leid..", nuschelte sie verzweifelt und starrte auf die Kotze auf meinen Klamotten. "Ist okay. Ich wollte sowieso bald gehen.", versuchte ich sie aufzumuntern, ehe ich aufstand und ins Bad ging, um wenigstens etwas davon wegzubekommen. 
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