Herber Schrieb:
Noctura Schrieb:
Häufig kommt es bei Ibuprofen zu Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Selten treten Schwindel, Kopfschmerzen und ein reversibler Verlust der Sehschärfe auf.
So wie durch die verwandten Cyclooxygenase-Hemmer Acetylsalicylsäure und Diclofenac, kann auch die häufige Anwendung von Ibuprofen zu
Magenblutungen bis hin zu einem Magendurchbruch führen. Denn durch die
Hemmung der Cyclooxygenase wird nicht nur die Produktion von ungewollten
entzündungsfördernden Prostaglandine vermindert. Auch die
Prostaglandine, die normalerweise den Magen schützen, fallen aus, was
den Magen sehr sensibel auf die dort enthaltenen Verdauungsenzyme und
die eigene Magensäure macht.
Aufgrund dessen sollte eine länger andauernde Ibuprofen-Therapie nur in Kombination mit einem Magenschutz durchgeführt werden. Empfehlenswert
sind hierzu Medikamente, welche die Produktion von Magensäure
vermindern, zum Beispiel Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol oder Pantoprazol. Zudem hilft es den Magen zu schützen, wenn man diese Medikamente nicht nüchtern einnimmt.
Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/schmerzmittel/ibuprofen
ja ok man wie haben die diese nebenwirkungen bitte an leuten probiert haben die denen das gespritzt XDD
scallon Schrieb:
Noctura Schrieb:
wenn ich eine nehme und nichts spüre haue ich gern eine nach, ob das schon als abhängigkeit zählt, glaube nicht
na ja hast halt vllt toleranz aufgebaut aber sowas wie ibu hat keine echten nebenwirkungenwenn ich eine nehme und nichts spüre haue ich gern eine nach, ob das schon als abhängigkeit zählt, glaube nicht
Häufig kommt es bei Ibuprofen zu Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Selten treten Schwindel, Kopfschmerzen und ein reversibler Verlust der Sehschärfe auf.
So wie durch die verwandten Cyclooxygenase-Hemmer Acetylsalicylsäure und Diclofenac, kann auch die häufige Anwendung von Ibuprofen zu
Magenblutungen bis hin zu einem Magendurchbruch führen. Denn durch die
Hemmung der Cyclooxygenase wird nicht nur die Produktion von ungewollten
entzündungsfördernden Prostaglandine vermindert. Auch die
Prostaglandine, die normalerweise den Magen schützen, fallen aus, was
den Magen sehr sensibel auf die dort enthaltenen Verdauungsenzyme und
die eigene Magensäure macht.
Aufgrund dessen sollte eine länger andauernde Ibuprofen-Therapie nur in Kombination mit einem Magenschutz durchgeführt werden. Empfehlenswert
sind hierzu Medikamente, welche die Produktion von Magensäure
vermindern, zum Beispiel Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol oder Pantoprazol. Zudem hilft es den Magen zu schützen, wenn man diese Medikamente nicht nüchtern einnimmt.
Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/schmerzmittel/ibuprofen



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