Gin Schrieb:
Ich vermisse meine Lebensfreude und auch ein bisschen meinen Trotz, den ich als Kind hatte. Ich war rebellisch, laut, konnte mich aber auch Stundenlang selbst beschäftigen, weil ich damals alles so unglaublich interessant und faszinierend fand. Ein bunter Stein im Flussbett, Blumen, kleine Knochen, die ich ab und zu im Wald fand, verlorene Hundemarken, Gemälde,... Ich fand einfach alles interessant und bewundernswert.
Ich vermisse es auch Menschen richtig zu mögen zu können. Früher war die Welt schwarz und weiß, es gab gut und Böse, Himmel und Hölle. Heute durchschaue ich Menschen viel eher, ich finde immer Dinge die eine Person komplett ruinieren.