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Umfrage: Du bist schwanger mit 14-18, was tust du?
Abtreibung
Delete
Nationaler Star



Mit der Theorie sagst du auch, dass Erwachsene, die durch ein geplatztes Gummi ein Kind bekommen selbst Schuld sind?
Ich versteh deine Argumentation, finde Sex mit 14 auch nicht so immens, wenn man mal bedenkt, dass der Körper noch nicht wirklich darauf ausgelegt ist. Aber es immer als 100%ige Schuldzuweisung an die Macher darzustellen, nur weil sie etwas aus freiem Willen getan haben und die Mittel versagt haben, finde ich etwas naja, uneinsichtig.

Bei Erwachsenen ist es etwas ganz Anderes. Man sollte dann schon reif genug sein, zu wissen was man tut. Das ist dann auch ganz deren Entscheidung. Unter 18 sind selten Mensch schon reif genug eine solche Entscheidung alleine zu fällen.

Wenn du das so findest.. ich bin anderer Meinung. Wer mit 14 schon Sex hat ist selber Schuld da bin ich wohl sehr einfach gestrickt x)

Klar, man ist ja voll Schuld, wenn z.B. der Gummi reißt oder?

Nein. Man hat aber trotzdem Sex gehabt.. da kann immer etwas schief gehen. Ist dann finde ich trotzdem Schuld der Macher..

Aber mir ist wer Schuld hat gar nicht sooo wichtig(wollte nur ein Beispiel geben), ich habe mich vorher vielleicht nicht gut ausgedrückt. Ich bin einfach allgemein dagegen ein Menschenleben auszulöschen. 

(Bitte es gibt Ausnahmen.. wie gesagt zb Vergewaltigung)
Account gelöscht




@ Masilein: ( da mein PC dich nicht zitieren will xD)

Ja es ist möglich Abzutreiben. Muss dann halt jeder selbst wissen. Ich selber könnte es nicht. Ich würde es zu 100 Prozent behalten. Ich würde es nicht übers Herz bringen einem Menschen das Leben zu verweigern und direkt den Tod zu schenken. Allerdings bin ich auch (schon) 19, also Erwachsen. Da sieht man das vielleicht noch etwas anders.
Masilein
Lebende Legende



Ich gehöre (laut Papier) dem katholischen Christentum an.
Muss allerdings sagen, dass ich mich von einigen Idealen distanziere. Aber ich glaube an eine höhere Macht.
Was du vorhin ünber Behinderte geschrieben hast (also was dir gesagt wurde, es sei eine Strafe/ Probe) kann ich mir nicht als Gottes Willen vorstellen.

Delete, schließe mich deiner Meinung an.
Wer Sex hat sollte auch damit rechnen (trotz Verhütung) schwanger zu werden.

Ich bewerte die Religion nach ihrer Aussage, nicht nach den Idealen einiger Anhänger, die sich die ursprünglichen Regeln so erklären und auswählen, dass sie am Besten zur eigenen Moral passen.
In meinen Augen bist du so oder so kein richtiger Christ, wenn du nicht 100% den Glauben des Christentums übernimmt, gläubig, aber dann nicht christlich gläubig per se.

Haha, keine Ahnung XD
MAche mir darüber keine Gedanken, wie andere meine Religion bezeichnen.... oder meine sexuelle Ausrichtung XD
Hoffe aber du weißt jetzt welche Werte/Moral ich vertrete <img src='/layout/nl/images/smileys/smile.png' alt=':)'>

Jap, auch wenn es nicht 100% meiner Ansicht entspricht.
Nasi
Internationaler Star



Was ich erstaunlich finde ist, dass bei dieser Diskussion noch nie die Frage "Handelt es sich beim abzutreibenden Fötus(?) überhaupt schon um eine menschliche Existenz" aufgekommen ist.
Delete
Nationaler Star



Mit der Theorie sagst du auch, dass Erwachsene, die durch ein geplatztes Gummi ein Kind bekommen selbst Schuld sind?
Ich versteh deine Argumentation, finde Sex mit 14 auch nicht so immens, wenn man mal bedenkt, dass der Körper noch nicht wirklich darauf ausgelegt ist. Aber es immer als 100%ige Schuldzuweisung an die Macher darzustellen, nur weil sie etwas aus freiem Willen getan haben und die Mittel versagt haben, finde ich etwas naja, uneinsichtig.

Bei Erwachsenen ist es etwas ganz Anderes. Man sollte dann schon reif genug sein, zu wissen was man tut. Das ist dann auch ganz deren Entscheidung. Unter 18 sind selten Mensch schon reif genug eine solche Entscheidung alleine zu fällen.

Wenn du das so findest.. ich bin anderer Meinung. Wer mit 14 schon Sex hat ist selber Schuld da bin ich wohl sehr einfach gestrickt x)

Also dürfen Erwachsnee schwanger werden und nach Lust und Laune abtreiben? Nice <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>

Naja, ich setze für solch eine These immer auch eine gute Aufklärung vorraus. Viele Kinder sind in dem Alter leider noch nicht richtig aufgeklärt, weshalb sie nicht zwingend Schuld daran haben, weil sie nicht wissen, dass ein Kind daraus entstehen kann. Viele Jugendliche galuben an den Coitus interruptus und so nen Mist. Es ist denke ich nicht ganz alleine die Schuld der Kinder, wenn sie glauben es miteinander treiben zu müssen.

Es ist theoretisch deren Entscheidung... ob ich das gut finde ist eine ganz andere Sache.

Für eine bessere Aufklärung bin ich auch. Leider sind viele Eltern dagegen ihr Kind schon in der Volksschule aufklären zu lassen.. 

Man sollte nichts tun, wenn man nicht weiß was man eigentlich genau macht und was die Konsequenzen sein können..
Masilein
Lebende Legende



@ Masilein: ( da mein PC dich nicht zitieren will xD)

Ja es ist möglich Abzutreiben. Muss dann halt jeder selbst wissen. Ich selber könnte es nicht. Ich würde es zu 100 Prozent behalten. Ich würde es nicht übers Herz bringen einem Menschen das Leben zu verweigern und direkt den Tod zu schenken. Allerdings bin ich auch (schon) 19, also Erwachsen. Da sieht man das vielleicht noch etwas anders.

Bin ebenso 19 und denke, ich könnte es, wenn ich mir sicher bin, dass ich ein Leben mit einem Kind nicht schaffen würde und das Kind darunter leiden würde. Es ist kompliziert, aber wenn ich beispielsweise weder die Mittel noch die Geduld und Hingabe für ein Kind hätte, würde ich alles daran setzen kein Kind zu bekommen. Wenn durch sehr dumme Umstände dann dennoch ein Kind auf dem Weg wäre, dann würde ich es abtreiben. Hatte diesbezüglich auch schon lange Unterhaltungen mit meiner Mutter, mit der ich all sowas ausdisktuiert habe.
Masilein
Lebende Legende



Was ich erstaunlich finde ist, dass bei dieser Diskussion noch nie die Frage "Handelt es sich beim abzutreibenden Fötus(?) überhaupt schon um eine menschliche Existenz" aufgekommen ist.

Menschliuche Existenz: ja. Es ist menschlich und es existiert. Menschliches Leben ... Kann es leben? Wenn ein Kind mit drei Monaten aus die Welt käme, hätte es eine Chance zu überleben? Und ich rede hier nicht von den "Wundern", wenn ein Kind mit Millionen an Euros am Leben erhalten wird, weil es sterbenskrank auf die Welt kam oder so viele Wochen zu früh. Übrigens gibt es dazu eine nette Theorie, dass selbst nach 9 Monaten die Babies noch nicht überlebensfähig sind und nach der Theorie sind sie auch noch kein Leben. Nur weil etwas atmen kann oder einen Herzschlag hat, heißt es noch lange nicht, dass es überleben kann.
Und, um das ganze etwas weiter zu spinnen: Es gibt zwar europäische Gesetze, dass ein Kind ab dem sovielten Monat nicht mehr abgetrieben werden kann, da es sich dann um Mord handeln würde. In Luxemburg gab es vor rund 8 Jahren einen Fall, dass eine Frau im 4. Monat das Kind durch einen Unfall verlor. Der Fahrer, der durch Rot gefahren und in sie gerast ist, sollte nur für den Schaden an ihr aufkommen ... Nur den körperlichen. Ein Anwalt hat einen Stein ins Rollen gebracht und gesagt, dass wenn es Mord ist das Kind in dem Stadium abzutreiben, dann ist es Tötung wenn es bei einem Autounfall ums Leben kommt und der Fahrer müsste auch für dieses Leben zahlen und dann für die psychologische Betreuung der Mutter, weil sie ihr Kind verloren hat. Es wurde angelehnt.
Fragt sich also, inwiefern die gesetzliche Dirketive auch wirklich dem entspricht, was viele denken.
Account gelöscht




@ Masilein: Ja das ist dann deine Meinung, undich will auch gar nicht erst versuchen dich vom Gegenteil zu überzeugen aber ich Arbeite in einer Kinderarztpraxis. So viele geben als Grund an das sie Abtreiben würden weil sie dem Kind nicht genug geben könnten, aber ich sehe jeden Tag genug Mütter die nicht viel haben und trotzdem glückliche Kinder haben.
Nasi
Internationaler Star



Was ich erstaunlich finde ist, dass bei dieser Diskussion noch nie die Frage "Handelt es sich beim abzutreibenden Fötus(?) überhaupt schon um eine menschliche Existenz" aufgekommen ist.

Menschliuche Existenz: ja. Es ist menschlich und es existiert. Menschliches Leben ... Kann es leben? Wenn ein Kind mit drei Monaten aus die Welt käme, hätte es eine Chance zu überleben? Und ich rede hier nicht von den "Wundern", wenn ein Kind mit Millionen an Euros am Leben erhalten wird, weil es sterbenskrank auf die Welt kam oder so viele Wochen zu früh. Übrigens gibt es dazu eine nette Theorie, dass selbst nach 9 Monaten die Babies noch nicht überlebensfähig sind und nach der Theorie sind sie auch noch kein Leben. Nur weil etwas atmen kann oder einen Herzschlag hat, heißt es noch lange nicht, dass es überleben kann.
Und, um das ganze etwas weiter zu spinnen: Es gibt zwar europäische Gesetze, dass ein Kind ab dem sovielten Monat nicht mehr abgetrieben werden kann, da es sich dann um Mord handeln würde. In Luxemburg gab es vor rund 8 Jahren einen Fall, dass eine Frau im 4. Monat das Kind durch einen Unfall verlor. Der Fahrer, der durch Rot gefahren und in sie gerast ist, sollte nur für den Schaden an ihr aufkommen ... Nur den körperlichen. Ein Anwalt hat einen Stein ins Rollen gebracht und gesagt, dass wenn es Mord ist das Kind in dem Stadium abzutreiben, dann ist es Tötung wenn es bei einem Autounfall ums Leben kommt und der Fahrer müsste auch für dieses Leben zahlen und dann für die psychologische Betreuung der Mutter, weil sie ihr Kind verloren hat. Es wurde angelehnt.
Fragt sich also, inwiefern die gesetzliche Dirketive auch wirklich dem entspricht, was viele denken.

Oh krass, davon hatte ich nicht gehört.
Gibt aber, soweit ich weiß, im deutschen Gesetz die "Schädigung einer Leibesfrucht" (was sich ja schon echt bekloppt anhört XD).
Hm, finde diese Monatsangaben vage, aber irgendeinen Anhaltspunkt muss es ja geben... hab mir bzgl. "Wann ist ein Fötus als Leben zu werten?" noch keine Meinung gebildet ._.

Anonym
Karaoke Star



Kommt drauf an... finde eigentlich, dass sich jeder seiner Verantwortung stellen muss - wer Sxx hat und zu dumm zum Verhüten ist, muss eben mit den Konsequenzen leben.
Allerdings gibt es auch andere Alternativen zu den oben genannten Möglichkeiten... man muss ja nicht direkt abtreiben, sondern kann sein Kind auch abgeben.
Ich wüsste nicht, was ich gemacht hätte, wäre ich so jung schwanger geworden. Ich denke, wenn man erst einmal in der Situation ist, denkt man immer anders darüber. Vielleicht hätte ich abgetrieben, vielleicht hätte ich es abgegeben - aber behalten hätte ich es bestimmt nicht. Ich will meinem Kind ein gutes Leben bieten und mit 14 hätte ich das sicher nicht gekonnt!
Wenn ich jetzt schwanger werden würde, würde ich es definitiv behalten. Auch wenn ich darauf gar keinen Bock hätte. Aber denke, ich bin mittlerweile auch alt genug, um mich um ein Kind kümmern zu können...
Masilein
Lebende Legende



@ Masilein: Ja das ist dann deine Meinung, undich will auch gar nicht erst versuchen dich vom Gegenteil zu überzeugen aber ich Arbeite in einer Kinderarztpraxis. So viele geben als Grund an das sie Abtreiben würden weil sie dem Kind nicht genug geben könnten, aber ich sehe jeden Tag genug Mütter die nicht viel haben und trotzdem glückliche Kinder haben.

Hm, ich rede eigentlich nicht davon, das nicht geben zu können. Ich rede Hauptsächlich mal von der Liebe zu einem Kind. Ich persönlich mag Kinder nicht, ich finde sie anstrengend und komme auch nicht mit ihnen klar. Himmel, mir fehlt es sogar Kinder als süß zu empfinden. Ich glaube, mir würde niemand freiwillig ein Kind geben. :d
Anonym
Karaoke Star



@ Masilein: Ja das ist dann deine Meinung, undich will auch gar nicht erst versuchen dich vom Gegenteil zu überzeugen aber ich Arbeite in einer Kinderarztpraxis. So viele geben als Grund an das sie Abtreiben würden weil sie dem Kind nicht genug geben könnten, aber ich sehe jeden Tag genug Mütter die nicht viel haben und trotzdem glückliche Kinder haben.


Natürlich können auch arme Menschen oder Menschen mit Schwierigkeiten glückliche Kinder haben, aber das bedeutet nicht, dass jeder bereit ist, solche Opfer für sich und seine Kinder zu bringen.
Denke, das Urteil ist jedem selbst überlassen und es ist auch nichts falsch daran, wenn man die Entscheidung trifft, ein Kind nicht zu bekommen weil es der eigenen Einschätzung nach nicht die Möglichkeit auf das Leben hat, was man sich vielleicht später für sein eigen Fleisch und Blut wünscht.
Masilein
Lebende Legende



Was ich erstaunlich finde ist, dass bei dieser Diskussion noch nie die Frage "Handelt es sich beim abzutreibenden Fötus(?) überhaupt schon um eine menschliche Existenz" aufgekommen ist.

Menschliuche Existenz: ja. Es ist menschlich und es existiert. Menschliches Leben ... Kann es leben? Wenn ein Kind mit drei Monaten aus die Welt käme, hätte es eine Chance zu überleben? Und ich rede hier nicht von den "Wundern", wenn ein Kind mit Millionen an Euros am Leben erhalten wird, weil es sterbenskrank auf die Welt kam oder so viele Wochen zu früh. Übrigens gibt es dazu eine nette Theorie, dass selbst nach 9 Monaten die Babies noch nicht überlebensfähig sind und nach der Theorie sind sie auch noch kein Leben. Nur weil etwas atmen kann oder einen Herzschlag hat, heißt es noch lange nicht, dass es überleben kann.
Und, um das ganze etwas weiter zu spinnen: Es gibt zwar europäische Gesetze, dass ein Kind ab dem sovielten Monat nicht mehr abgetrieben werden kann, da es sich dann um Mord handeln würde. In Luxemburg gab es vor rund 8 Jahren einen Fall, dass eine Frau im 4. Monat das Kind durch einen Unfall verlor. Der Fahrer, der durch Rot gefahren und in sie gerast ist, sollte nur für den Schaden an ihr aufkommen ... Nur den körperlichen. Ein Anwalt hat einen Stein ins Rollen gebracht und gesagt, dass wenn es Mord ist das Kind in dem Stadium abzutreiben, dann ist es Tötung wenn es bei einem Autounfall ums Leben kommt und der Fahrer müsste auch für dieses Leben zahlen und dann für die psychologische Betreuung der Mutter, weil sie ihr Kind verloren hat. Es wurde angelehnt.
Fragt sich also, inwiefern die gesetzliche Dirketive auch wirklich dem entspricht, was viele denken.

Oh krass, davon hatte ich nicht gehört.
Gibt aber, soweit ich weiß, im deutschen Gesetz die "Schädigung einer Leibesfrucht" (was sich ja schon echt bekloppt anhört XD).
Hm, finde diese Monatsangaben vage, aber irgendeinen Anhaltspunkt muss es ja geben... hab mir bzgl. "Wann ist ein Fötus als Leben zu werten?" noch keine Meinung gebildet ._.


War in Luxemburg eine große Diskussion, aber wenig von uns dringt bis ins Ausland vor.

Ich sehe es einfach so, dass das Leben erst da ist, wenn es ohne Maschinen gegeben ist. So auch mit den Maßnahmen jemanden mit Maschinen am Leben zu erhalten. Unnütz und nicht wirklich sinnvoll.
Anonym
Karaoke Star



Menschliuche Existenz: ja. Es ist menschlich und es existiert. Menschliches Leben ... Kann es leben? Wenn ein Kind mit drei Monaten aus die Welt käme, hätte es eine Chance zu überleben? Und ich rede hier nicht von den "Wundern", wenn ein Kind mit Millionen an Euros am Leben erhalten wird, weil es sterbenskrank auf die Welt kam oder so viele Wochen zu früh. Übrigens gibt es dazu eine nette Theorie, dass selbst nach 9 Monaten die Babies noch nicht überlebensfähig sind und nach der Theorie sind sie auch noch kein Leben. Nur weil etwas atmen kann oder einen Herzschlag hat, heißt es noch lange nicht, dass es überleben kann.
Und, um das ganze etwas weiter zu spinnen: Es gibt zwar europäische Gesetze, dass ein Kind ab dem sovielten Monat nicht mehr abgetrieben werden kann, da es sich dann um Mord handeln würde. In Luxemburg gab es vor rund 8 Jahren einen Fall, dass eine Frau im 4. Monat das Kind durch einen Unfall verlor. Der Fahrer, der durch Rot gefahren und in sie gerast ist, sollte nur für den Schaden an ihr aufkommen ... Nur den körperlichen. Ein Anwalt hat einen Stein ins Rollen gebracht und gesagt, dass wenn es Mord ist das Kind in dem Stadium abzutreiben, dann ist es Tötung wenn es bei einem Autounfall ums Leben kommt und der Fahrer müsste auch für dieses Leben zahlen und dann für die psychologische Betreuung der Mutter, weil sie ihr Kind verloren hat. Es wurde angelehnt.
Fragt sich also, inwiefern die gesetzliche Dirketive auch wirklich dem entspricht, was viele denken.

Oh krass, davon hatte ich nicht gehört.
Gibt aber, soweit ich weiß, im deutschen Gesetz die "Schädigung einer Leibesfrucht" (was sich ja schon echt bekloppt anhört XD).
Hm, finde diese Monatsangaben vage, aber irgendeinen Anhaltspunkt muss es ja geben... hab mir bzgl. "Wann ist ein Fötus als Leben zu werten?" noch keine Meinung gebildet ._.


War in Luxemburg eine große Diskussion, aber wenig von uns dringt bis ins Ausland vor.

Ich sehe es einfach so, dass das Leben erst da ist, wenn es ohne Maschinen gegeben ist. So auch mit den Maßnahmen jemanden mit Maschinen am Leben zu erhalten. Unnütz und nicht wirklich sinnvoll.

Meine Zwillingsschwester und ich mussten mit Kaiserschnitt geboren werden und waren einen Monat zu früh - ohne Maschinen beziehungsweise medizinische Versorgung hätten wir nicht überlebt. Trotzdem waren wir auf der Welt und LEBENDIG - wenn man uns kurz nach der Geburt umgebracht hätte, wäre es in deinen Augen also kein Mord gewesen? :d
Delete
Nationaler Star



Menschliuche Existenz: ja. Es ist menschlich und es existiert. Menschliches Leben ... Kann es leben? Wenn ein Kind mit drei Monaten aus die Welt käme, hätte es eine Chance zu überleben? Und ich rede hier nicht von den "Wundern", wenn ein Kind mit Millionen an Euros am Leben erhalten wird, weil es sterbenskrank auf die Welt kam oder so viele Wochen zu früh. Übrigens gibt es dazu eine nette Theorie, dass selbst nach 9 Monaten die Babies noch nicht überlebensfähig sind und nach der Theorie sind sie auch noch kein Leben. Nur weil etwas atmen kann oder einen Herzschlag hat, heißt es noch lange nicht, dass es überleben kann.
Und, um das ganze etwas weiter zu spinnen: Es gibt zwar europäische Gesetze, dass ein Kind ab dem sovielten Monat nicht mehr abgetrieben werden kann, da es sich dann um Mord handeln würde. In Luxemburg gab es vor rund 8 Jahren einen Fall, dass eine Frau im 4. Monat das Kind durch einen Unfall verlor. Der Fahrer, der durch Rot gefahren und in sie gerast ist, sollte nur für den Schaden an ihr aufkommen ... Nur den körperlichen. Ein Anwalt hat einen Stein ins Rollen gebracht und gesagt, dass wenn es Mord ist das Kind in dem Stadium abzutreiben, dann ist es Tötung wenn es bei einem Autounfall ums Leben kommt und der Fahrer müsste auch für dieses Leben zahlen und dann für die psychologische Betreuung der Mutter, weil sie ihr Kind verloren hat. Es wurde angelehnt.
Fragt sich also, inwiefern die gesetzliche Dirketive auch wirklich dem entspricht, was viele denken.

Oh krass, davon hatte ich nicht gehört.
Gibt aber, soweit ich weiß, im deutschen Gesetz die "Schädigung einer Leibesfrucht" (was sich ja schon echt bekloppt anhört XD).
Hm, finde diese Monatsangaben vage, aber irgendeinen Anhaltspunkt muss es ja geben... hab mir bzgl. "Wann ist ein Fötus als Leben zu werten?" noch keine Meinung gebildet ._.


War in Luxemburg eine große Diskussion, aber wenig von uns dringt bis ins Ausland vor.

Ich sehe es einfach so, dass das Leben erst da ist, wenn es ohne Maschinen gegeben ist. So auch mit den Maßnahmen jemanden mit Maschinen am Leben zu erhalten. Unnütz und nicht wirklich sinnvoll.

Also leben behinderte Menschen nicht..? Und das schon wenn sie nur "leicht" behindert sind..
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