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Umfrage: Du bist schwanger mit 14-18, was tust du?
Abtreibung
Masilein
Lebende Legende



Deine Meinung zur Abtreibung in allen Ehren - in dem Zusammenhang kann ich deine Argumentation zumindest teilweise nachvollziehen - aber irgendwie hakt's bei deinen Definitionen bei mir, wenn man sie ausweitend auf das Leben in seiner Allgemeinheit bezieht... sorry, aber so eine lebensfeindliche Haltung kann ich irgendwie echt nicht teilen? Wenn du es so siehst, ist ja quasi fast das gesamte Leben auf der heutigen Erde nicht legitimiert

Genau, willkommen in meiner fröhlichen Welt.

Das widerspricht nur leider irgendwie dem Leben selbst. Schließlich ist es nur natürlich und der eigentliche Sinn des Lebens - mal ganz abgesehen von der persönlichen Einstellung - , sich selbst und seine Art am Leben zu halten... deswegen wirft deine Argumentation auch irgendwie Rätsel auf

Wenn es darum geht sich und die eigene rt am Leben zu erhalten, warum erlauben wir dann, dass Menschen, die keine gesunden Nachkommen bringen und die ihre Gene nicht weiter geben können, leben?
Anonym
Karaoke Star



Genau, willkommen in meiner fröhlichen Welt.

Hm, könnte es sein dass du oben vielleicht deine Definition von lebenswertem Leben, und nicht von Leben an sich beschrieben hast?

Wuhuuu, Diskussion entfacht *o*

Wieso Diskussion entfacht? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'> Weil ja, das ist meine Definition von lebenswertem Leben

aber "lebenswert" meinst du in dem Sinne, dass man es wert sein muss, überhaupt zu Leben, oder?
Nicht "lebenswert" im Sinne von einem schönen, erfüllenden Leben zu haben? Oder habe ich dich falsch verstanden
Masilein
Lebende Legende



Hm, könnte es sein dass du oben vielleicht deine Definition von lebenswertem Leben, und nicht von Leben an sich beschrieben hast?

Wuhuuu, Diskussion entfacht *o*

Wieso Diskussion entfacht? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'> Weil ja, das ist meine Definition von lebenswertem Leben

aber "lebenswert" meinst du in dem Sinne, dass man es wert sein muss, überhaupt zu Leben, oder?
Nicht "lebenswert" im Sinne von einem schönen, erfüllenden Leben zu haben? Oder habe ich dich falsch verstanden

Lebenswert heißt leben können, egal unter welchen Bedingungen. Und wenn die Bedingung sterbenskrank ist, dann leben bis das Leben sich von selbst auslöscht.
Nasi
Internationaler Star



Genau, willkommen in meiner fröhlichen Welt.

Hm, könnte es sein dass du oben vielleicht deine Definition von lebenswertem Leben, und nicht von Leben an sich beschrieben hast?

Wuhuuu, Diskussion entfacht *o*

Wieso Diskussion entfacht? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'> Weil ja, das ist meine Definition von lebenswertem Leben

Weil ich vorhin die Frage gestellt hatte *-*
Hm, wenn man's so sieht finde ich deine Ansicht schon nachvollziehbar.
Anonym
Karaoke Star



Genau, willkommen in meiner fröhlichen Welt.

Das widerspricht nur leider irgendwie dem Leben selbst. Schließlich ist es nur natürlich und der eigentliche Sinn des Lebens - mal ganz abgesehen von der persönlichen Einstellung - , sich selbst und seine Art am Leben zu halten... deswegen wirft deine Argumentation auch irgendwie Rätsel auf

Wenn es darum geht sich und die eigene rt am Leben zu erhalten, warum erlauben wir dann, dass Menschen, die keine gesunden Nachkommen bringen und die ihre Gene nicht weiter geben können, leben?

Warte mal, wer sagt denn, dass Menschen, die mithilfe der modernen Medizin am Leben erhalten oder ins Leben zurückgebracht werden, automatisch schlechte Gene haben? :d
Ich will mal behaupten, dass meine Schwester und ich ne richtig geile DNA haben, obwohl wir zu früh auf die Welt kamen (weil das bei Mehrlingsgeburten häufiger der Fall ist) und mit Kaiserschnitt geboren werden mussten (weil meine Mutter aufgrund eines Unfalls eine Beckenfehlstellung hatte). Das hat nichts mit Kranksein zu tun...

abgesehen davon möchte ich mal behaupten, dass heutzutage JEDER (auch du), wenn es um unsere Sicherheit und unser psychisches sowie physisches Wohlergehen geht, tatsächlich auf Maschinen angewiesen ist und das bedeutet ja nicht gleich, dass außer vielleicht irgendwelchen Ureinwohnern des südamerikansichen Regenwalds, die statt Scheren ihre Finger benutzen, es keiner wert ist zu leben :d
Anonym
Karaoke Star



Wieso Diskussion entfacht? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>'> Weil ja, das ist meine Definition von lebenswertem Leben

aber "lebenswert" meinst du in dem Sinne, dass man es wert sein muss, überhaupt zu Leben, oder?
Nicht "lebenswert" im Sinne von einem schönen, erfüllenden Leben zu haben? Oder habe ich dich falsch verstanden

Lebenswert heißt leben können, egal unter welchen Bedingungen. Und wenn die Bedingung sterbenskrank ist, dann leben bis das Leben sich von selbst auslöscht.

Naja, kann die Ansicht auch zum Teil teilen... wenn es keine Chance mehr auf Heilung bzw Besserung gibt, warum sollte man das Leben eines Menschen dann noch künstlich in die Länge ziehen und ihn weiter leiden lassen?
Allerdings finde ich es auch falsch, alle Menschen verrecken zu lassen, denen man theoretisch helfen könnte
Delete
Nationaler Star



Ich brauche bei etwas dringend einen Rat.. ich will es nicht öffentlich posten, weil ich die Person nicht verschrecken will. Es hat absolut nichts mit diesem Thema zutun.. ist aber sehr ernst. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll..
bitte schreibt mir privat falls ihr mir helfen wollt..
Account gelöscht




Ich würde es erstmal garnicht so weit kommen lassen und dann ist die Chance, doch schwanger zu werden, seeeeeehr gering. 
Account gelöscht




Wenn man die Chance hat wieder gesund zu werden würdest bestimmt auch du nicht auf die Maschinen verzichten oder?
Masilein
Lebende Legende



Das widerspricht nur leider irgendwie dem Leben selbst. Schließlich ist es nur natürlich und der eigentliche Sinn des Lebens - mal ganz abgesehen von der persönlichen Einstellung - , sich selbst und seine Art am Leben zu halten... deswegen wirft deine Argumentation auch irgendwie Rätsel auf

Wenn es darum geht sich und die eigene rt am Leben zu erhalten, warum erlauben wir dann, dass Menschen, die keine gesunden Nachkommen bringen und die ihre Gene nicht weiter geben können, leben?

Warte mal, wer sagt denn, dass Menschen, die mithilfe der modernen Medizin am Leben erhalten oder ins Leben zurückgebracht werden, automatisch schlechte Gene haben? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>
Ich will mal behaupten, dass meine Schwester und ich ne richtig geile DNA haben, obwohl wir zu früh auf die Welt kamen (weil das bei Mehrlingsgeburten häufiger der Fall ist) und mit Kaiserschnitt geboren werden mussten (weil meine Mutter aufgrund eines Unfalls eine Beckenfehlstellung hatte). Das hat nichts mit Kranksein zu tun...

abgesehen davon möchte ich mal behaupten, dass heutzutage JEDER (auch du), wenn es um unsere Sicherheit und unser psychisches sowie physisches Wohlergehen geht, tatsächlich auf Maschinen angewiesen ist und das bedeutet ja nicht gleich, dass außer vielleicht irgendwelchen Ureinwohnern des südamerikansichen Regenwalds, die statt Scheren ihre Finger benutzen, es keiner wert ist zu leben <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>

Hm, schlechte Gene bezieht sich hier darauf, dass jemand keine starken Nachkommen bringen kann. Darwinismus und so.
Und, ich selbst will nicht, dass ich an Maschinen angeschlossen werde. Einzige Ausnahme würde ich für den Organerhalt für eine Spende machen.
Sagen wir so: Ich hatte vor nich mal einem halben Jahr Zysten an den Eierstöcken. Die Chancen dass ich keine Kinder bekommen kann, weil die Zysten wiederkommen und die OP schief gehen könnte, sie zu entfernen, sind extrem klein. Ich könnte durch die Zysten auch sterben, wenn sie zurück kommen. Operiert wurde ich, weil meine Eltern darauf bestanden haben und der Arzt sagte es sei zu gefährlich, aber ich wollte eigentlich auch nicht. War dann aber auch nur eine 2-Stunden OP und danach war ich auf keine zusätzliche Hilfe angewiesen.
Anonym
Karaoke Star



Wenn es darum geht sich und die eigene rt am Leben zu erhalten, warum erlauben wir dann, dass Menschen, die keine gesunden Nachkommen bringen und die ihre Gene nicht weiter geben können, leben?

Warte mal, wer sagt denn, dass Menschen, die mithilfe der modernen Medizin am Leben erhalten oder ins Leben zurückgebracht werden, automatisch schlechte Gene haben? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>
Ich will mal behaupten, dass meine Schwester und ich ne richtig geile DNA haben, obwohl wir zu früh auf die Welt kamen (weil das bei Mehrlingsgeburten häufiger der Fall ist) und mit Kaiserschnitt geboren werden mussten (weil meine Mutter aufgrund eines Unfalls eine Beckenfehlstellung hatte). Das hat nichts mit Kranksein zu tun...

abgesehen davon möchte ich mal behaupten, dass heutzutage JEDER (auch du), wenn es um unsere Sicherheit und unser psychisches sowie physisches Wohlergehen geht, tatsächlich auf Maschinen angewiesen ist und das bedeutet ja nicht gleich, dass außer vielleicht irgendwelchen Ureinwohnern des südamerikansichen Regenwalds, die statt Scheren ihre Finger benutzen, es keiner wert ist zu leben <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>

Hm, schlechte Gene bezieht sich hier darauf, dass jemand keine starken Nachkommen bringen kann. Darwinismus und so.
Und, ich selbst will nicht, dass ich an Maschinen angeschlossen werde. Einzige Ausnahme würde ich für den Organerhalt für eine Spende machen.
Sagen wir so: Ich hatte vor nich mal einem halben Jahr Zysten an den Eierstöcken. Die Chancen dass ich keine Kinder bekommen kann, weil die Zysten wiederkommen und die OP schief gehen könnte, sie zu entfernen, sind extrem klein. Ich könnte durch die Zysten auch sterben, wenn sie zurück kommen. Operiert wurde ich, weil meine Eltern darauf bestanden haben und der Arzt sagte es sei zu gefährlich, aber ich wollte eigentlich auch nicht.

In der Hinsicht verstehe ich auch, was du meinst. Teile deine Meinung zwar nicht, aber ich verstehe, was du meinst.

Für mich gehen deine Äußerungen allerdings auch mehr in die Richtung Sozialdarwinismus, vgl deine Ausdrücke wie zB "schlechte Gene/gute Gene". Solches Denken macht mir eher Angst, da es einer der Grundbegriffe in der Ideologie der Nationalsozialisten im Dritten Reich war.



Masilein
Lebende Legende



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Ich will mal behaupten, dass meine Schwester und ich ne richtig geile DNA haben, obwohl wir zu früh auf die Welt kamen (weil das bei Mehrlingsgeburten häufiger der Fall ist) und mit Kaiserschnitt geboren werden mussten (weil meine Mutter aufgrund eines Unfalls eine Beckenfehlstellung hatte). Das hat nichts mit Kranksein zu tun...

abgesehen davon möchte ich mal behaupten, dass heutzutage JEDER (auch du), wenn es um unsere Sicherheit und unser psychisches sowie physisches Wohlergehen geht, tatsächlich auf Maschinen angewiesen ist und das bedeutet ja nicht gleich, dass außer vielleicht irgendwelchen Ureinwohnern des südamerikansichen Regenwalds, die statt Scheren ihre Finger benutzen, es keiner wert ist zu leben <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>'>

Hm, schlechte Gene bezieht sich hier darauf, dass jemand keine starken Nachkommen bringen kann. Darwinismus und so.
Und, ich selbst will nicht, dass ich an Maschinen angeschlossen werde. Einzige Ausnahme würde ich für den Organerhalt für eine Spende machen.
Sagen wir so: Ich hatte vor nich mal einem halben Jahr Zysten an den Eierstöcken. Die Chancen dass ich keine Kinder bekommen kann, weil die Zysten wiederkommen und die OP schief gehen könnte, sie zu entfernen, sind extrem klein. Ich könnte durch die Zysten auch sterben, wenn sie zurück kommen. Operiert wurde ich, weil meine Eltern darauf bestanden haben und der Arzt sagte es sei zu gefährlich, aber ich wollte eigentlich auch nicht.

In der Hinsicht verstehe ich auch, was du meinst. Teile deine Meinung zwar nicht, aber ich verstehe, was du meinst.

Für mich gehen deine Äußerungen allerdings auch mehr in die Richtung Sozialdarwinismus, vgl deine Ausdrücke wie zB "schlechte Gene/gute Gene". Solches Denken macht mir eher Angst, da es einer der Grundbegriffe in der Ideologie der Nationalsozialisten im Dritten Reich war.




Hm, ich ziehe den Vergleich nicht gerne. Immerhin sehen die Nationalsozialisten in guten Genen kein Überleben, sondern Elitäre Züchtung.
Anonym
Karaoke Star



Wenn es darum geht sich und die eigene rt am Leben zu erhalten, warum erlauben wir dann, dass Menschen, die keine gesunden Nachkommen bringen und die ihre Gene nicht weiter geben können, leben?

Warte mal, wer sagt denn, dass Menschen, die mithilfe der modernen Medizin am Leben erhalten oder ins Leben zurückgebracht werden, automatisch schlechte Gene haben? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>
Ich will mal behaupten, dass meine Schwester und ich ne richtig geile DNA haben, obwohl wir zu früh auf die Welt kamen (weil das bei Mehrlingsgeburten häufiger der Fall ist) und mit Kaiserschnitt geboren werden mussten (weil meine Mutter aufgrund eines Unfalls eine Beckenfehlstellung hatte). Das hat nichts mit Kranksein zu tun...

abgesehen davon möchte ich mal behaupten, dass heutzutage JEDER (auch du), wenn es um unsere Sicherheit und unser psychisches sowie physisches Wohlergehen geht, tatsächlich auf Maschinen angewiesen ist und das bedeutet ja nicht gleich, dass außer vielleicht irgendwelchen Ureinwohnern des südamerikansichen Regenwalds, die statt Scheren ihre Finger benutzen, es keiner wert ist zu leben <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>

Hm, schlechte Gene bezieht sich hier darauf, dass jemand keine starken Nachkommen bringen kann. Darwinismus und so.
Und, ich selbst will nicht, dass ich an Maschinen angeschlossen werde. Einzige Ausnahme würde ich für den Organerhalt für eine Spende machen.
Sagen wir so: Ich hatte vor nich mal einem halben Jahr Zysten an den Eierstöcken. Die Chancen dass ich keine Kinder bekommen kann, weil die Zysten wiederkommen und die OP schief gehen könnte, sie zu entfernen, sind extrem klein. Ich könnte durch die Zysten auch sterben, wenn sie zurück kommen. Operiert wurde ich, weil meine Eltern darauf bestanden haben und der Arzt sagte es sei zu gefährlich, aber ich wollte eigentlich auch nicht. War dann aber auch nur eine 2-Stunden OP und danach war ich auf keine zusätzliche Hilfe angewiesen.

und irgendwie ist deine Meinung kontrovers... du würdest dich an Maschinen schließen lassen, um deine Organe für eine Organspende haltbar zu machen?
Warum bist du überhaupt pro Organspende... die Menschen, die ein neues Herz oder ne neue Niere brauchen, sind doch deiner Ansicht nach schwach und verdienen es nicht, zu leben? Warum also würdest du dich unter allen offenen Gründen gerade für diesen einen Grund, dem du in deiner Meinung doch so sehr widersprichst, an eine Maschine anschließen lassen? Das verstehe ich gerade nicht.
Masilein
Lebende Legende



Warte mal, wer sagt denn, dass Menschen, die mithilfe der modernen Medizin am Leben erhalten oder ins Leben zurückgebracht werden, automatisch schlechte Gene haben? <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>'>
Ich will mal behaupten, dass meine Schwester und ich ne richtig geile DNA haben, obwohl wir zu früh auf die Welt kamen (weil das bei Mehrlingsgeburten häufiger der Fall ist) und mit Kaiserschnitt geboren werden mussten (weil meine Mutter aufgrund eines Unfalls eine Beckenfehlstellung hatte). Das hat nichts mit Kranksein zu tun...

abgesehen davon möchte ich mal behaupten, dass heutzutage JEDER (auch du), wenn es um unsere Sicherheit und unser psychisches sowie physisches Wohlergehen geht, tatsächlich auf Maschinen angewiesen ist und das bedeutet ja nicht gleich, dass außer vielleicht irgendwelchen Ureinwohnern des südamerikansichen Regenwalds, die statt Scheren ihre Finger benutzen, es keiner wert ist zu leben <img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.gif' alt='<img src='/layout/nl/images/smileys/lol.png' alt=':d'>'>'>

Hm, schlechte Gene bezieht sich hier darauf, dass jemand keine starken Nachkommen bringen kann. Darwinismus und so.
Und, ich selbst will nicht, dass ich an Maschinen angeschlossen werde. Einzige Ausnahme würde ich für den Organerhalt für eine Spende machen.
Sagen wir so: Ich hatte vor nich mal einem halben Jahr Zysten an den Eierstöcken. Die Chancen dass ich keine Kinder bekommen kann, weil die Zysten wiederkommen und die OP schief gehen könnte, sie zu entfernen, sind extrem klein. Ich könnte durch die Zysten auch sterben, wenn sie zurück kommen. Operiert wurde ich, weil meine Eltern darauf bestanden haben und der Arzt sagte es sei zu gefährlich, aber ich wollte eigentlich auch nicht. War dann aber auch nur eine 2-Stunden OP und danach war ich auf keine zusätzliche Hilfe angewiesen.

und irgendwie ist deine Meinung kontrovers... du würdest dich an Maschinen schließen lassen, um deine Organe für eine Organspende haltbar zu machen?
Warum bist du überhaupt pro Organspende... die Menschen, die ein neues Herz oder ne neue Niere brauchen, sind doch deiner Ansicht nach schwach und verdienen es nicht, zu leben? Warum also würdest du dich unter allen offenen Gründen gerade für diesen einen Grund, dem du in deiner Meinung doch so sehr widersprichst, an eine Maschine anschließen lassen? Das verstehe ich gerade nicht.

Ich nicht, meine Eltern und wenn ich hirntot bin haben sie die Entscheidung über meinen Körper, zumindest bislang, weil ich keinen Partner habe. Für sie würde ich Organspende dulden, weil sie es wollen. Wenn ich tot bin kann ich ehnicht mehr entscheiden, was mit meinem Körper passiert. Ich kann Wünsche haben, aber wer sagt dass die auch wahr werden. Immerhin, ich würde nicht mal Eigenblut spenden.
Anonym
Youtube Star



Aufjedenfall abtreiben
Ich hätte keine Zeit mich um ein Kind zu sorgen, wenn ich selbst noch eins bin
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