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hab ich auch gemacht hat geklappt damals @lusi536
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Tagesnews
Darüber möchte ich morgen nachdenken (durch Anonym)

Von Prokrastination, auch Aufschieberitis, spricht man dann, wenn eine anstehende Tätigkeit auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird. Gemeint ist vor allem das kontraproduktive und unnötige aufschieben, wodurch für die Person Nachteile entstehen. Wer trödelt oder auch mal gerne faul ist und sich vor Kleinigkeiten drückt, leidet nicht gleich an Prokrastination. Viel mehr sind Personen gemeint, die regelmäßig Aufgaben trotz vorhandener Kompetenzen gar nicht oder erst nach langer Zeit erledigen. Die Betroffenen leiden unter dem Druck und schaffen es meist nur noch unter großen Anstrengungen, die anfallenden Arbeiten zu erledigen. Die Qualität der Arbeit leidet, was das psychische Wohlbefinden beeinträchtigt und zu einer Selbstabwertung der Arbeit sowie der eigenen Person führt. Langfristig hat Prokrastination ernsthafte Folgen auf das Berufs- sowie das Privatleben. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort "procrastinare" ab, welches "aufschieben" oder "vertragen" bedeutet.

Ursachen für eine solche pathologische Störung kann durch hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Konzentration, unrealistische Planung, Fehleinschätzungen, Perfektionismus oder mangelnde Fähigkeit, große Aufgaben in kleineren To-Do's aufzuteilen, entstehen. Betroffen sind meistens nicht nur Selbstständige, Firmengründer und -inhaber oder Führungskräfte, sondern auch Mitarbeiter ohne Verantwortung, also auch Schüler und Studenten. In der Wissenschaft wird zwischen dem Erregungsaufschieber und dem Vermeidungsaufschieber unterschieden. Während der eine den Druck braucht, um Aufgaben zu erledigen, kennzeichnet den anderen die Angst vorm Versagen.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass es sich bei der Prokrastination um ein erlerntes Verhalten handelt. Dies bedeutet, dass du dieses Verhalten auch wieder verlernen kannst, bzw. einen gesunden Umgang mit den Aufschiebeverhalten finden kannst.

Falls einige von euch unter Aufschieberitis leiden oder Dinge zu gerne aufschieben, habe ich folgende Tipps für euch:

1. Step by Step! Teile große Aufgaben in kleinere auf und mach dir realistische Ziele.

2. Beginn deinen Tag mit dem, was dir am wenigsten Spaß macht.

3. Erstell dir einen geplanten und zeitlichen Tagesplan, vergiss aber die Pausen dazwischen nicht.

4. Schaff dir ein passendes Arbeitsumfeld.

5. Gönn dir Kleinigkeiten und sei stolz auf dich, mit dem was du erreicht hast.



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Kommentar zum Artikel Darüber möchte ich morgen nachdenken.
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Anonym Schrieb auf 10-03 22:02:
Dacia Schrieb:
Bin die Prokrastinatinosqueen.

Habe allgemein null Selbstdisziplin, was das Anti-Prokrastinieren echt schwer macht. 
Allgemein bin ich aber auch kein Mensch, der mit einem komplett durchgeplanten Tag glücklich wird. Also selbst wenn dann der Porkrastinationsdruck wegfällt, finde ich es unglaublich anstrengend und vor allem langweilig, wenn ich jeden Schritt meines Lebens planen muss/soll. Also ich will das für mich einfach nicht. Bin allgemein eher eine spontane Person und das wäre echt Horror.

Ich versuche momentan allerdings etwas aktiver, schlechte Angewohnheiten loszuwerden, die auch mit Prokrastination zu tun haben. Leider eher nicht allzu erfolgreich bisher. Ich versuche trotzdem Punkt 5 dahingehend zu beherzigen und mich über die Tage zu "freuen" an denen es so funktioniert, wie es soll.

Punkt 2 passiert automatisch, das schlimmste ist nämlich aufwachen, dicht gefolgt von aufstehen.

Allgemein muss ich sagen, dass ich nicht so der Fan von so allgemeinen Kalender-Spruch-mäßigen Tipps bin, weil sowas wie das Arbeitsumfeld anpassen halt nicht jeder kann. Oder große Aufgaben in kleinere aufteilen... ich scheitere einfach schon an den kleinen Aufgaben... also idk, kann vllt einigen helfen aber ich finds irgendwie nicht so hilfreich x'D
Versuche immer so ein bisschen zu überlegen was für mich sinnvoll ist und denk mir dann was aus, was ich selbst für mich ausprobieren kann (oder überrede Leute mich zu motivieren, weil ich in einer Gruppe oder mit einer anderen Person, die das gleiche macht einfach besser arbeite, weil ich mich dann nicht drücken kann ^^')

Fand den Artikel ansonsten nice geschrieben und wusste auch nicht, dass es so eine tatsächlich ernste Sache ist. Also ich dachte immer es wäre quasi einfach eine Art der Faulheit lol.
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Anonym Schrieb auf 08-03 09:43:
Sokanon Schrieb:
DerMessias Schrieb:
finde was immer vergessen wird bei sowas:
man geht davon aus, dass man einmal erlerntes verhalten nicht mehr verlernen kann, d.h. es bleibt in deinem gehirn und der einzige weg, womit du eine gewohnheit ändern kannst ist, indem du die trigger des verhaltens entfernst
deshalb klappt das auch bei so vielen leuten ned - selbstdisziplin alleine bringt auf lange sicht in den seltensten fällen was
hmm hast rest, aber es ist definitiv der Anfang um etwas zu ändern...ist halt auch schwierig zu verallgemeinern, weil jeder mensch diesbezüglich anders ist 
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Anonym Schrieb auf 08-03 09:41:
Sokanon Schrieb:
Liebe Schrieb:
Leide momentan so unter Prokrastination, hab schon lange nicht mehr so stark wegen etwas gelitten. Merke jetzt in der Klausurenphase richig wie sehr das einen belastet/auslaugt, bin so unglaublich erschöpft. Ich hoffe aber dass ich daraus was lerne und es das nächste mal besser mache :') Zuvor hatte ich nie so Probleme damit bzw. es hatte nie großartige Folgen, weswegen ich auch nie wirklich was verändern wollte 
Wegen der Länge: Stimme dir definitiv zu, kommt auch hoffentlich nicht nochmal meinerseits vor aber hatte so Klausurenstress in der Zeit und einfach keinen Kopf dafür gehabt, musste mich richtig zwingen irgendwas in der Zeit außer Uni auch gerne zu machen XD

Ging mir tatsächlich genauso! Ich drück dir ganz fest die Daumen und hoffe du überstehst sie einigermaßen gut!!!! <3 ich glaub man muss im zweiten Semester seine Lernmethoden definitiv verbessern und nicht alles erst am Ende machen, das hab ich für mich realisiert und es ist auch etwas was ich UNBEDINGT ändern möchte sonst geht es mir Ende Sommer auch wieder so scheiße und kb drauf
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Anonym Schrieb auf 08-03 09:38:
Sokanon Schrieb:
Leonie Schrieb:
Wenn ich meinen Tag damit starten würde, was mir am wenigsten Spaß macht, käme ich gar nicht klar.Dann würde ich ALLES aufschieben xD
Bin aber grundsätzlich eher so, ich mache lieber gleich alles 'unangenehme', weil ich meine Freizeit sonst nicht richtig genießen kann und ständig daran denken müsste. Das empfinden viele Leute als stressig, aber ich fühle mich so am wohlsten. Wenn ich von Arbeit heimkomme, mache ich direkt alles, was erledigt werden muss und hab dann lieber die ganze Freizeit an einem Stück.
Ist ja im Prinzip das gleiche XD ..seitdem ich Sachen direkt erledige, auf die ich kein Bock habe idk gehts mir mental auch einfach besser weil ich weiß ok hast du hinter dir, du kannst deinen tag jetzt geniessen 
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Anonym Schrieb auf 08-03 09:07:
Liebe Schrieb:
DerMessias Schrieb:
Shingo Schrieb:
DerMessias Schrieb:
finde was immer vergessen wird bei sowas:
man geht davon aus, dass man einmal erlerntes verhalten nicht mehr verlernen kann, d.h. es bleibt in deinem gehirn und der einzige weg, womit du eine gewohnheit ändern kannst ist, indem du die trigger des verhaltens entfernst
deshalb klappt das auch bei so vielen leuten ned - selbstdisziplin alleine bringt auf lange sicht in den seltensten fällen was
Habe mal gehört, wenn man etwas ca. 70 Tage lang durchzieht, hat das Gehirn dies als neue Gewohnheit erlernt. Demnach müsste man nur etwas über 2 Monate leiden, bis man es quasi "im Blut" hat... 
Ist soweit richtig, ändert aber nichts an meiner Aussage. Wenn dus 70 Tage lang aus reiner Willenskraft durchführst und am 71 Tag dann wieder von etwas getriggert wirst, wirst du wieder "rückfällig". Willenskraft hält selten ewig, aber eine Veränderung deines Umfeldes kann das schon. Aber das mit der Willenskraft ist halt so ein social media hustle & self improvement culture mythos. Nur leider wissenschaftlich betrachtet (nach derzeitigem Stand*) sehr ineffektiv.
Jaa genau!! Selbst wenn man so die Gewohnheit hat, passiert doch schnell dass man 1 tag nichts macht, dann werden daraus 2 tage und iwan ist alles wieder weg 
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Anonym Schrieb auf 08-03 09:04:
DerMessias Schrieb:
Shingo Schrieb:
DerMessias Schrieb:
finde was immer vergessen wird bei sowas:
man geht davon aus, dass man einmal erlerntes verhalten nicht mehr verlernen kann, d.h. es bleibt in deinem gehirn und der einzige weg, womit du eine gewohnheit ändern kannst ist, indem du die trigger des verhaltens entfernst
deshalb klappt das auch bei so vielen leuten ned - selbstdisziplin alleine bringt auf lange sicht in den seltensten fällen was
Habe mal gehört, wenn man etwas ca. 70 Tage lang durchzieht, hat das Gehirn dies als neue Gewohnheit erlernt. Demnach müsste man nur etwas über 2 Monate leiden, bis man es quasi "im Blut" hat... 
Ist soweit richtig, ändert aber nichts an meiner Aussage. Wenn dus 70 Tage lang aus reiner Willenskraft durchführst und am 71 Tag dann wieder von etwas getriggert wirst, wirst du wieder "rückfällig". Willenskraft hält selten ewig, aber eine Veränderung deines Umfeldes kann das schon. Aber das mit der Willenskraft ist halt so ein social media hustle & self improvement culture mythos. Nur leider wissenschaftlich betrachtet (nach derzeitigem Stand*) sehr ineffektiv.
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BFO Schrieb auf 08-03 08:50:
BFO Schrieb:
ich
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Lightstone Schrieb auf 08-03 06:41:
Lightstone Schrieb:
Ich bin definitiv jemand, der alles auf den letzten drücker macht (sofern es mich nicht motiviert es gleich zu tun). Allerdings erledige ich es am Ende doch, meistens ohne Stress. Dass war vor allem in meiner Schulzeit der Fall, seit ich Arbeite geht es eigentlich. Merke nur noch manchmal zuhause das ich zB Putzarbeiten oder das Aufräumen vor mich herschiebe, aber an Ende mach ich es ja trotzdem. 

Finde die Tipps gut und werde mal schauen ob die mir etwas bringen. (: Süsses Layout btw!
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AnnMary Schrieb auf 07-03 22:09:
AnnMary Schrieb:
Identifikation vom Feinsten! : D
Echt super Beitrag mit richtig guten Tipps, die man wahrscheinlich für sich selbst etwas anpassen muss, da nicht alles für jeden gleich funktioniert.

Ein kleiner zusätzlicher Tipp von mir wäre, dass man bei der Tagesplanung auch kleine Zeitfenster freilässt, weil es immer mal wieder passiert, dass man für etwas mehr Zeit braucht oder plötzlich unerwartete Aufgaben auf einen zukommen. Wenn man dann überzieht und nicht mehr im Plan ist, tendiert man dazu, alles hinzuschmeißen oder das nicht mehr so genau zu nehmen, weshalb für mich persönlich diese freien Spots im Plan mega wichtig sind. In der schon vorreservierten Zeit lassen sich dann solche Sonderfälle erledigen und man ist nicht frustriert, weil der Plan gar nicht klappt.
Was mir persönlich vor allem beim Studium hilft, sind neben Tages- und Wochenplanungen Checklisten, die auf einen größeren Zeitraum abzielen und mit Deadlines versehen sind. So behalte ich stets den Überblick und kann die Punkte je nach Priorität abarbeiten und verpasse keine Fristen.

Was noch gesagt werden muss: Das Layout ist echt toll, minimalistisch und doch so aussagekräftig <3 Kompliment Leenie!
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TintenBlut Schrieb auf 07-03 22:01:
TintenBlut Schrieb:
Sheerio Schrieb:
TintenBlut Schrieb:
Mein Tag beginnt schon mit dem, was mir am wenigstens Spaß macht: dem Aufwachen 
heule
Exactly 
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Anonym Schrieb auf 07-03 21:59:
Sheerio Schrieb:
TintenBlut Schrieb:
Mein Tag beginnt schon mit dem, was mir am wenigstens Spaß macht: dem Aufwachen 
heule
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Anonym Schrieb auf 07-03 21:56:
Melind Schrieb:
Shingo Schrieb:
DerMessias Schrieb:
finde was immer vergessen wird bei sowas:
man geht davon aus, dass man einmal erlerntes verhalten nicht mehr verlernen kann, d.h. es bleibt in deinem gehirn und der einzige weg, womit du eine gewohnheit ändern kannst ist, indem du die trigger des verhaltens entfernst
deshalb klappt das auch bei so vielen leuten ned - selbstdisziplin alleine bringt auf lange sicht in den seltensten fällen was
Habe mal gehört, wenn man etwas ca. 70 Tage lang durchzieht, hat das Gehirn dies als neue Gewohnheit erlernt. Demnach müsste man nur etwas über 2 Monate leiden, bis man es quasi "im Blut" hat... 
Habe das auch mal gehört! Aber als 40 hour rule so von wegen jeden Tag 1 Handlung für 1 Stunde und danach hat es sich etabliert und du hast entweder die Lust daran gefunden oder gemerkt dass es nichts für dich ist. Zumindest bezogen auf Hobbys :) 
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Anonym Schrieb auf 07-03 21:55:
Melind Schrieb:
Jup this is me. Mit Tipp 2 kann ich aber auch eher wenig anfangen, brauche morgens was Schönes, um positiv in den Tag zu starten. Zeitplanung hilft mir aber ungemein, auch zb Aufgaben feste Zeitslots einzuteilen. Und halt bestimmte trigger, um Handlungen gedanklich miteinander zu verbinden, zB Zähne putzen und direkt danach Sport oder Frühstück und direkt danach eine Runde raus. 
Manchmal bleib ich aber auch einfach im Bett liegen und gucke Serien, sodass es erst gar nicht zu Frühstück kommt bb 
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Shingo Schrieb auf 07-03 21:51:
Shingo Schrieb:
DerMessias Schrieb:
finde was immer vergessen wird bei sowas:
man geht davon aus, dass man einmal erlerntes verhalten nicht mehr verlernen kann, d.h. es bleibt in deinem gehirn und der einzige weg, womit du eine gewohnheit ändern kannst ist, indem du die trigger des verhaltens entfernst
deshalb klappt das auch bei so vielen leuten ned - selbstdisziplin alleine bringt auf lange sicht in den seltensten fällen was
Habe mal gehört, wenn man etwas ca. 70 Tage lang durchzieht, hat das Gehirn dies als neue Gewohnheit erlernt. Demnach müsste man nur etwas über 2 Monate leiden, bis man es quasi "im Blut" hat... 
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Anonym Schrieb auf 07-03 20:44:
Liebe Schrieb:
Voll das coole Thema, finde bisschen schade, dass der Beitrag so kurz ist, denke da hätte man bissi mehr rausholen können ://
Aber das Layout ist mega <33 Richtig schön beruhigend ich liebs 
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Anonym Schrieb auf 07-03 20:42:
DerMessias Schrieb:
finde was immer vergessen wird bei sowas:
man geht davon aus, dass man einmal erlerntes verhalten nicht mehr verlernen kann, d.h. es bleibt in deinem gehirn und der einzige weg, womit du eine gewohnheit ändern kannst ist, indem du die trigger des verhaltens entfernst
deshalb klappt das auch bei so vielen leuten ned - selbstdisziplin alleine bringt auf lange sicht in den seltensten fällen was
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Anonym Schrieb auf 07-03 20:42:
Liebe Schrieb:
Leide momentan so unter Prokrastination, hab schon lange nicht mehr so stark wegen etwas gelitten. Merke jetzt in der Klausurenphase richig wie sehr das einen belastet/auslaugt, bin so unglaublich erschöpft. Ich hoffe aber dass ich daraus was lerne und es das nächste mal besser mache :') Zuvor hatte ich nie so Probleme damit bzw. es hatte nie großartige Folgen, weswegen ich auch nie wirklich was verändern wollte 
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TintenBlut Schrieb auf 07-03 20:28:
TintenBlut Schrieb:
Mein Tag beginnt schon mit dem, was mir am wenigstens Spaß macht: dem Aufwachen 
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Leonie Schrieb auf 07-03 20:15:
Leonie Schrieb:
Wenn ich meinen Tag damit starten würde, was mir am wenigsten Spaß macht, käme ich gar nicht klar.Dann würde ich ALLES aufschieben xD
Bin aber grundsätzlich eher so, ich mache lieber gleich alles 'unangenehme', weil ich meine Freizeit sonst nicht richtig genießen kann und ständig daran denken müsste. Das empfinden viele Leute als stressig, aber ich fühle mich so am wohlsten. Wenn ich von Arbeit heimkomme, mache ich direkt alles, was erledigt werden muss und hab dann lieber die ganze Freizeit an einem Stück.
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Anonym Schrieb auf 07-03 20:11:
Milkychance Schrieb:
uff bye, ich bin so schlimm im aufschieben XD meistens ist das nicht so schlimm, aber mache das zb auch bei richtig wichtigen sachen aber kann einfach nicht anders 

liebe das layout <3 
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Anonym Schrieb auf 07-03 20:07:
Leenie Schrieb:
💚



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