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Die Sloth-Methode (durch Lele )

Wir alle kennen es.. den nervigen Haushalt. Nur leider macht sich dieser auch nicht ganz von alleine! Aber ohnehin solltest du dich für deinen Haushalt nicht schämen. Gerade wenn du wenig Zeit hast oder dir die nötige Motivation dafür fehlt, ist es auch verständlich wenn nicht alles blitzeblank ist! Das ist bei jedem mal so und ist rein gar nichts, wofür man sich selbst verurteilen sollte. Vor allem dann nicht, wenn du vielleicht sogar psychischen Druck dadurch auf dich ausübst oder unter einer psychischen Erkrankung leidest. Du bist nicht alleine!

Ganz wichtig ist hierbei nur, dass du eine passende Lösung für dich findest, mit der du deine Aufgaben gut erledigen kannst und auch ebenfalls gut zurecht kommst, ohne dich selbst zu stressen. Wenn du also große Putz und Aufräumaktionen in Zukunft eindämmen möchtest, wäre es wohl einen Versuch wert! Mit der Sloth-Methode kann man lernen, in jeder Lebenslange passend, die Zeit im Alltag zu managen und so eine Struktur aufzubauen, mit der dein Hausputz zu einer einfacheren Routine in deinem Leben wird. Kurz gesagt: Die Sloth-Methode bietet dir Schritt für Schritt Hilfestellung, um trotz Antriebsproblemen oder Motivationsproblemen, deinen Haushalt ohne viel Aufwand bewältigen zu können.

Die Sloth-Methode besteht aus fünf einfachen Schritten, die du täglich und ganz mühelos in deinen Alltag einbauen kannst. Du musst zwar trotzdem noch putzen, aber so könnte es dir gelingen, das Ganze nicht mehr als großartigen Aufwand anzusehen, sodass du schon bald ein paar Sorgen weniger haben kannst!
(Tipp: Klicke die Buttons an um den Text zu sehen)



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Kommentar zum Artikel Die Sloth-Methode.
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Anonym Schrieb auf 21-06 17:33:
Liebe Schrieb:
Hab gerade erst gecheckt... sloth....SLOTH....  FAULTIER 
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Masilein Schrieb auf 21-06 14:30:
Masilein Schrieb:
Ich hab gelernt, dass die beste Methode bei mir sauber zu halten einfach ein aufgesplitteter Haushaltsplan ist. Anfangs hat es richtig lange gedauert, bis ich das durchziehen konnte, aber dadurch, dass ich mir halt wirklich nur kleine Aufgaben auferlege, bin ich jeden Tag in unter 10 Minuten mit Haushaltsreinigung fertig.

Das sieht bei mir so aus, dass ich alle paar Tage staubsauge und einmal die Woche mit einem Mikrofaser-Staubtuch über meine Oberflächen gehe. Jeden Tag räume ich die Sachen weg, die überall rumliegen. Je kleiner die Wohnung und desto weniger Kram, desto schneller ist man fertig und desto weniger Chaos hat man generell. Dann wird einmal die Woche Bad und Küche geputzt. Das heißt im Bad generell nur WC und Armaturen und in der Küche halt Herd und Waschbecken sowie Fettspritzer an der Wand. Tiefenreinigung findet dann einmal im Monat mit Bodenwischen in der ganzen Wohnung statt.

Dadurch, dass ich mir angewöhnt habe, manches auf bestimmte Orte zu begrenzen, kommt es gar nicht mehr so zu viel Chaos, was ich aufräumen muss. Beispielsweise zieh ich mich nur noch im Badezimmer an, aus und um. Das bringt den Vorteil mit sich, dass ich Klamotten gleich in den Wäschekorb kann fallen lassen und nicht jeden Morgen über Kleidung stolper. Gleiches Spiel beim Haare kämmen. Das mach ich an einem Ort, den ich öfter staubsauge und siehe da, weniger Haare in der restlichen Wohnung, wodurch es automatisch sauberer aussieht. Festen Platz zum Essen heißt, dass es nur an einem Ort Krümel gibt. Die jeden Tag nach dem Essen auf den Teller wischen, bevor ich ihn für den Abwasch in die Spüle zurück stelle.

Natürlich funktioniert jeder noch so ausgeklügelte Putzplan nur so lange, wie auch wirklich alle, die in einem Haushalt leben, der Ansicht sind, dass das die perfekte Aufteilung und Lösung ist. Wenn man mit wem zusammen lebt, der andere Ansprüche hat oder geringere Ekelschwellen, dann sorgt Haushalt halt leider doch schnell für Stress und Streit.
Ich merk bei mir auch selber, dass ich generell mit vielem ok leben kann. Aber wenn ich wirklich im Stress steh, kommt es manchmal vor, dass ich dann absolute Ausraster bekomme und halt in einem Anfall die halbe Wohnung reinige. Ist jetzt so zur Gewohnheit geworden, dass ich beim Staubwischen auch immer die Fußleisten abmache, was ich sonst nur einmal im Monat (oder seltener) gemacht habe. Ich finde halt auch, ab nem gewissen Punkt ist es viel leichter, auf dem gleichen Standard zu bleiben oder mehr zu putzen und aufzuräumen. Wenn es am Anfang nicht klappt, dann eben jeden Tag nur Müll zusammensuchen und Wäsche weglegen. Das hilft schon dabei, dass sich Gerüche und eventuelle Insekten- oder Schimmelbefälle nicht so richtig entwickeln. Dann irgendwann die Gewohnheit bekommen, Kram nur an bestimmten Stellen rummüllen zu lassen und schon ist mehr vom Boden und den Flächen frei, die man mit nur einem Wisch sauber halten kann. Das Geheimnis zu halbwegs sauberer Wohnung ist und bleibt halt nur, dass man jeden Tag ein bisschen macht, was im Alltag integriert ist, als dass man jede Woche x Stunden finden muss, die man explizit der Ordnung widmet. Weil das ist bedeutend anstrengender, als einfach jedes Mal, wenn man eh trinken holen geht, das dreckige Geschirr mitzunehmen und nicht im Zimmer stehen zu lassen.
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Anonym Schrieb auf 19-06 22:24:
Mojito Schrieb:
Lumina Schrieb:
Mojito Schrieb:
Ich weiß nicht wie sinnvoll das ist, gefühlt werde ich jeden tag nicht über müll aufsammeln hinauskommen lol. bei mir kommt noch dazu dass ich mein zimmer teilen muss und der meiste kram der rumliegt ist nicht meiner. ist schlimm wenn ich aufräumen will weil ich dann etwas platz zum sortieren brauche und geht halt nicht weil überall scheiß von meiner schwester liegt. stelle es mir aber hilfreicher vor in ner eigenen wohnung, wo keine geschwister alles zumüllen.
danke, made my day
Ja ich wünschte es wäre nicht so, mittlerweile hat sie auch noch das halbe Wohnzimmer zugemüllt, ich stapel regelmäßig ihren scheiß, dass ich in der wohnung überhaupt laufen kann und was macht sie: erst mal shoppen gehen, weil in unserem Zimmer ist noch 1/2 cm² wo keine von ihren scheiß klamotten liegen. und wehe man sagt was dann ist man direkt der bösewicht vom dienst, weil sIe BrAuChT dAs Ja AlLeS fÜr DiE sChUlE. Heute war sie auf dem Flomarkt und natürlich muss sie jetzt Kram davon umsortieren bei Licht damit ich in der Wohnung ersticke undnicht lüften kann weil sie das scheiß Licht braucht und ich nicht als Mückenfutter enden will. Ups. Das ist ein bisschen in einen Rant ausgeartet.
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Lumina Schrieb auf 19-06 22:09:
Lumina Schrieb:
Mojito Schrieb:
Ich weiß nicht wie sinnvoll das ist, gefühlt werde ich jeden tag nicht über müll aufsammeln hinauskommen lol. bei mir kommt noch dazu dass ich mein zimmer teilen muss und der meiste kram der rumliegt ist nicht meiner. ist schlimm wenn ich aufräumen will weil ich dann etwas platz zum sortieren brauche und geht halt nicht weil überall scheiß von meiner schwester liegt. stelle es mir aber hilfreicher vor in ner eigenen wohnung, wo keine geschwister alles zumüllen.
danke, made my day :d
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Lumina Schrieb auf 19-06 22:08:
Lumina Schrieb:
Palelilac Schrieb:
weiß nicht recht ob die methode was für mich ist, also so im allgemeinen find ichs ganz gut eigentlich und ich verstehe auch was der sinn dahinter ist aber glaub ich nur anwendbar wenns um die schnelle daily ordnung geht und nicht richtiges chaos & dreck

also mein zimmer ist halt knapp 20qm groß und 10min erscheinen mir da echt wenig? brauche für mein zimmer halt immer super lange, liegt auch dran dass es wegen meiner mentalen gesundheit nicht nur "ein bisschen chaos" ist sondern wirklich zugemüllt und ich nicht einfach nach 10min aufhören kann und der rest ist noch gar nicht fertig XDD
hänge mich dann lieber 1-2h am stück dran und dann ist aber auch alles sauber und ich bin fertig
ich relate da viel zu viel gerade
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Palelilac Schrieb auf 19-06 10:52:
Palelilac Schrieb:
weiß nicht recht ob die methode was für mich ist, also so im allgemeinen find ichs ganz gut eigentlich und ich verstehe auch was der sinn dahinter ist aber glaub ich nur anwendbar wenns um die schnelle daily ordnung geht und nicht richtiges chaos & dreck

also mein zimmer ist halt knapp 20qm groß und 10min erscheinen mir da echt wenig? brauche für mein zimmer halt immer super lange, liegt auch dran dass es wegen meiner mentalen gesundheit nicht nur "ein bisschen chaos" ist sondern wirklich zugemüllt und ich nicht einfach nach 10min aufhören kann und der rest ist noch gar nicht fertig XDD
hänge mich dann lieber 1-2h am stück dran und dann ist aber auch alles sauber und ich bin fertig
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Anonym Schrieb auf 19-06 10:35:
Kontra Schrieb:
Liebe Schrieb:
Oh man voll der tolle Intro Text!!!! Gibt einem/mir voll das Gefühl dass es okay ist dass mal chaos im zimmer ist
Aber voll die gute Idee, einfach was unangenehmes nur wenige Minuten zu machen & dafür einen Timer zu stellen!! Kann man ja auch noch auf viele andere Bereiche anwenden!!! 
Also erstmal ja, Chaos ist ok und 0 verwerflich. Und zweitens ja, man kann das auch noch auf viele andere Bereiche anwenden um Druck, Stress und andere Gefühle und Emotionen auszusparen 😀
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Anonym Schrieb auf 19-06 10:32:
Kontra Schrieb:
Dacia Schrieb:
Ich weiß nicht wie sinnvoll das ist, gefühlt werde ich jeden tag nicht über müll aufsammeln hinauskommen lol. bei mir kommt noch dazu dass ich mein zimmer teilen muss und der meiste kram der rumliegt ist nicht meiner. ist schlimm wenn ich aufräumen will weil ich dann etwas platz zum sortieren brauche und geht halt nicht weil überall scheiß von meiner schwester liegt. stelle es mir aber hilfreicher vor in ner eigenen wohnung, wo keine geschwister alles zumüllen.
Und auch wenn es nicht übers Müll aussortieren hinaus geht, ist das völlig in Ordnung! Im Endeffekt kannst du das auf alle Aufgaben beziehen. Wischen, aufräumen, ein oder ausräumen. Ganz ohne Druck das du alles aufeinander tun musst. Bzw so wäre halt der Sinn dahinter. Ob nun mit mehreren zusammen oder nicht. Gut, dass du die Sachen von anderen nicht wegschmeißen kannst ist schon klar, aber für dich selbst halt. :/
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Anonym Schrieb auf 18-06 23:06:
Liebe Schrieb:
Oh man voll der tolle Intro Text!!!! Gibt einem/mir voll das Gefühl dass es okay ist dass mal chaos im zimmer ist
Aber voll die gute Idee, einfach was unangenehmes nur wenige Minuten zu machen & dafür einen Timer zu stellen!! Kann man ja auch noch auf viele andere Bereiche anwenden!!! 
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Lele Schrieb auf 18-06 20:09:
Lele Schrieb:
Kontra Schrieb:
Lightstone Schrieb:
Also muss sagen find die Methode echt ne coole Sache und will das mal ausprobieren!! Demnächst oder spätestens, wenn ich eine eigene kleine Wohnung habe
komme selbst damit bisher richtig gut voran! und bin weniger überarbeitet. Weil ich meist dazu neige, millionen sachen aufeinmal machen zu wollen. q.q
Bei mir ist es eher so das ich absolut keine Lust habe iwas zu putzen oder aufräumen XD aber muss halt sein und ja putzangestellte sind bissl zu teuer sad :d xD
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Anonym Schrieb auf 18-06 18:46:
Mojito Schrieb:
Ich weiß nicht wie sinnvoll das ist, gefühlt werde ich jeden tag nicht über müll aufsammeln hinauskommen lol. bei mir kommt noch dazu dass ich mein zimmer teilen muss und der meiste kram der rumliegt ist nicht meiner. ist schlimm wenn ich aufräumen will weil ich dann etwas platz zum sortieren brauche und geht halt nicht weil überall scheiß von meiner schwester liegt. stelle es mir aber hilfreicher vor in ner eigenen wohnung, wo keine geschwister alles zumüllen.
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Anonym Schrieb auf 18-06 18:08:
Kontra Schrieb:
Lightstone Schrieb:
Also muss sagen find die Methode echt ne coole Sache und will das mal ausprobieren!! Demnächst oder spätestens, wenn ich eine eigene kleine Wohnung habe
komme selbst damit bisher richtig gut voran! :d und bin weniger überarbeitet. Weil ich meist dazu neige, millionen sachen aufeinmal machen zu wollen. q.q
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Lele Schrieb auf 18-06 18:00:
Lele Schrieb:
Also muss sagen find die Methode echt ne coole Sache und will das mal ausprobieren!! Demnächst oder spätestens, wenn ich eine eigene kleine Wohnung habe :d
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Lele Schrieb auf 18-06 06:13:
Lele Schrieb:
Viel Spass beim lesen. :) 



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